Montag, 4. April 2011

04.04.2011

Westerwelle tritt von seinen Ämtern zurück, also vom Vorstand der FDP. Zuerst wollte er nicht so richtig, das ist aber bei Politikern, aber auch bei Vorständen großerFirmen so, aber wenn der Druck von der Basis größer wird, dann verab­schieden sie sich klammheimlich und sprechen dann noch: von einer Verschwö­rung. Der liebe Westerwelle bleibt aber Vizekanzler und Aussenminister, denn er braucht Geld und das nötige Ansehen, besonders dann, wenn er entgültig die poli­tische Bühne verlassen muss. Er wird auch nach dem Verlassen der politischen Bühne ganz vergessen werden, sowie auch die anderen Politiker, aber das ist zwangsläufig so, man wird einfach vergessen, was auch ganz gut ist. Von mir wird man auch nichts erfahren, außer wenn ich irgendetwas mache, was für die Menschheit schön oder schrecklich ist. Ich denke, ich werde etwas Schrekcliches vollziehen, das bleibt länger in der Gehirnen der Menschen haften, solange es Menschen geben sollte.

Die AKW stellen immer ein Restrisiko dar, aber ein unfangreiches, was man nicht unterschätzen sollte. Jetzt sollen aus einem AKW Plutoniumkugeln verschwunden sein. Nach verschiedenen Angaben soll man mit diesem Material auch Waffen her­stellen können, wenn die auch keine Sprengkraft hätten, aber die Verstrahlung durch dieses Material wird erheblich sein. Aber die Betreiber und auch Mitglieder der Bundesregierung sprechen davon, die AKW seien einigermassen sicher, aber wenn verstrahltes Material verschwindet, dann ist es nicht der Fall. Es wird besser sein, die AKW abzuschalten, denn wir haben versucht, mit den AKW zu arbeiten, aber das Risiko ist doch zu hoch.

Die Rebellen in Lybien werden schon ausgebildet, besonders die Ägypter und Amerikaner bereiten die Rebellen auf den Kampf mit den Truppen von Gaddafi vor. Hier macht sich etwas, was für uns alle sehr gut werden könnte, aber ich stelle mir jetzt schon die Frage: was kommt danach? Aber wenn dieser Kampf dem Volk die Freiheit bringen sollte, dann kann man schon sehr stolz auf diese jungen Männer sein, die den Kampf gegen den nuschelnden Despoten aufgenommen haben.

Fukushima ist eine verstrahlte Gegend, man hat schon festgestellt, dass die Ver­strahlung der Umgebung sehr hoch sein soll. Ich hoffe, dass alles nicht so schlimm sein wird, aber damit bewege ich mich auf einem Gebiet, das mir zeigen wird, wie schlimm radioaktives Material strahlen kann und wie lange. Das japanische Volk muss erneut leiden. Nach den beiden Atombomben 1945 wird das japanische Volk erneut radioaktiv versucht, und die Betreiber sowie die Regierung machen nichts, ausser dass sie Lügen verbreiten. Den Betreibern geht es nur um die Profite, aber bei einer Verstrahlung kann es auch den Betreibern an den Kragen gehen, denn die Radioaktivität macht keinen Stopp vor Landesgrenzen oder Ozeanen. Was in Japan geschieht ist ein Massenmord auf Raten.


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