Mittwoch, 27. April 2011

Rot-Grünes Auto

Die neue Regierung in Stuttgart macht sich selbst Schwierigkeiten, denn sie will eine Industriepolitik besonders in der Autoindustrie. Man will mehr Elektroautos schaffen, um der Umwelt eine bessere Chance zu geben, für den Menschen passabler zu werden. Ich würde die Elektroautos begrüssen, denn dann haätten wir eine große Chance vom Öl wegzukommen. Aber jetzt stellt sich die Frage: wie kommen wir an den billigen Strom, so dass sich die Elektroautos aus rentieren? Wir hätten oder wir haben auch die Möglichkeiten, mehr Strom zu schaffen, wenn wir alle Möglichkeiten ausschöpfen würden, die Licht- und Sonnenenergie besser auszubeuten. Es gibt viele Dächer auf Häusern, die Sonnenenergie produzieren könnten. Aber es gibt auch andere Möglichkeiten, auf natürliche Art und Weise Strom zu produzieren, wenn die Profitgier der Manager großer Stromkonzerne ab­geschafft werden würde. Aber das wird schwierig werden, denn die Politiker sind an der Profitgier selbst beteiligt, auch wenn sie uns belügen. Die neue Rot-Grüne Regierung in Stuttgart soll in der Energiepolitik neue Wege gehen, denn auch wir werden ein neue Industriepotenial benötigen.

Gewalt im Berliner Bahnhof zeigten uns die Nachrichtensender am Osternwochen­ende, und die folgenden Massnahmen der Justiz, in dem ein 18-jähriger Jugendli­cher wieder auf freien Fuss gesetzt wurde. Diese Massnahme scheint gegen jede Rechtssprechung gerichtet zu sein, oder gegen unsere Gefühle, Rache gegen den Schläger auszuüben, ihn sitzen zu lassen. Eigentlich ist es beides. In diesem Fall könnte man von einer schweren Körperverletzung ausgehen. Denn wer so massiv einen Unschuldigen einschlägt, nur weil er angeblich Frust hat, der muss sich fra­gen lassen, ob nicht eine hohe Haftstrafe dafür in Frage kommt. Da der Schläger auch noch Sohn eines Juristen ist, wird ihm eine schwere Bestrafung nicht drohen. Korruption in der Justiz ist zu jeder zeit möglich, besonders wenn es um Mitglieder der Justiz geht (Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte und deren Familienan­gehörigen).

Due UNO will Assad von Syrien an den Arsch fassen, aber nicht so, wie es die Re­bellen wollen. Scheinbar hat Assad begriffen, dass die UNO in Wirklichkeit ein Zwerg ist, und keinerlei Massnahmen gegen Mörder des eigenen Volkes be­schließt, denn hier geht es auch um die muslimischen Terroristen, die von Assad und anderen arabischen Despoten in Schach gehalten werden. Besonders die USA ist daran interessiert, Assad den Rücken zu stärken. Also werden nur lahme Sprüche von Seiten der UNO getätigt. Die Rebellen dürfen dann den Kampf alleine austragen.

Das Antibiotikum wird schwächer. Hat man jetzt schon andere Mittel in das Antibio­tikum getan, um die Wirkung herabzusetzen? Nein hier geht es darum, dass die Erkrankungen meistens schon eine gewisse Resistenz gegen das Antibiotikum er­halten haben. Bei mir hat das Antibiotikum eine gegensätzliche Wirkung, ich werde durch diese Mittel krank, sogar schwer krank. Es ist die Forschung, die noch immer der Meinung ist, sie habe gegen jede Krankheit ein Mittel, um die Krankheit zu be­siegen, aber es ist oft so, dass die Krankheit siegt, weil der Erreger ressistent ist.

Freitag, 22. April 2011

22.04.2011

Die Doktorarbeiten nahmen zur Zeit einen großen Raum ein, denn man überprüft diese Arbeiten, inwieweit sie unzulässig sind. In den letzten Jahren wurden viele Doktorarbeiten geschrieben, aber die wenigsten sogenannten Doktoren haben ihre Dissertation selbst geschrieben, sondern haben sie gegen eine Gebühr schreiben lassen. Wenn ich so die Doktoranden anschaue, dann habe ich immer das Gefühl, einem faulen Ei gegenüberzusitzen. Was wahrscheinlich auch stimmt.

Sarazin bleibt SPD-Mitglied. Die Mitglieder des sogenannten Ausschlussverfahrens haben ihrem geliebten Sarazin in der SPD behalten. Denn wegen seiner Meinung kann ein Demokrat nicht ausgeschlossen werden, denn jeder Mensch hat ein Recht auf seine eigene Meinung, und dieses Recht darf man bei keinem Menschen ausschliessen, auch wenn die Meinung nicht die Meinung der grossen Mehrheit ist. Ich bin froh darüber, dass wieer einmal die demokratische Einstellung gesiegt hat, auch wenn dabei hinter der Kulisse gemogelt wurde.

Lukaschenko, Präsident von Weissrussland, ist gegen jede Demokratie, denn er hält die Demokratie für eine Schwäche im menschlichen Verhalten. Er besinnt sich lieber auf die Diktatur, denn die bedeutet die Stärke eines Präsidenten. Ich denke, Lukaschenko hat bei den Sowjets gut gelernt, denn er muss immer in die Schule gegangen sei, und er hat dort immer gut aufgepasst. Er wird Weissrussland bis zu seinem Tode regieren, denn er hat Angst vor dem Tag, an dem er ohne Macht ist, denn dann ist er die Willkür des Volkes ausgesetzt, und der Großteil des Volkes von Weissrussland wird ihn kastrieren, wenn auch nur geistig, aber man wird ihn wahrscheinlich auch erschlagen. Hier frage ich mich: gibt es wirklich eine Demokra­tie? Dieses Thema werde ich in den nächsten Wochen einmal aufgreifen, denn ich lebe mit und in dem Volk.

Mittwoch, 20. April 2011

Libyen setzt weiter auf Gewalt

Die Gewaltaktionen in Libyen kommen einfach nicht zur Ruhe. Die NATO bombt weiterhin die Streitkräfte von Gaddafi, aber da tut sich nicht viel. Wahrscheinlich werden nur Menschen getötet, aber die Truppen des armseligen Dispoten haben noch eine Stadt in der Zange. Es kann sein, dass die NATO Truppen nach Libyen schicken muss, aber Wüstnkrieger wie einst mit Rommel, der die Engländer dort verarscht hatte. Wenn es wirklich so sein sollte, dass Truppen nach Libyen kom­men sollten, dann stellt sich die Kanzlerin und Westerwelle quer. Ich habe nie ge­dacht, dass beide so armselig an Verstand sind, dass sie nicht gemerkt haben, dass Soldaten für den Kriegseinsatz da sind. Die Einsätze haben sich vollkommen in ihrer Struktur verändert. Es wird schon so kommen, dass es zu einem Bodenein­satz von Truppen kommt.

Griechenland das land der Euro-Krise. Warum nur. Die Griechen zahlen keine Steuern, denn der Staat sagt sich, Europa soll die Steuern für Griechenland bezah­len. In Saus und Braus leben, aber hinterher nicht zahlen, was für die Griechen ty­pisch ist, denn in Deutschland haben viele ehemalige Griechen auch noch Steuer­schulden, aber diese Steuerschuldner leben jetzt gemütlich in Griechenland und verlangen von der EU einen Unterhalt fürs Leben. Bravo kann man nur sagen, wenn man mit derartigen Partnern in Europa zusammenlebt. Ich zahle meine Steu­ern für Steuerverschwender, die sich nicht einmal schämen, das Geld anderer aus­zugeben.

Dienstag, 19. April 2011

Demokratie

In Europa gab es am Wochenende eine Wahl. Die Finnen schritten zu den Wahlur­nen, um ihr neues Parlament zu wählen, aber gleichzeitig, um eine neue Regierung an ihre Spitze zu setzen. Bei dieser Wahl kam es zu einem Rechtsruck. Aber warum fragt man sich? War es ein Missverständnis oder die Wut auf die bisheri­gen Parteien oder hatten die bisherigen Parteien abgewirtschaftet? Ich denke eher, es geht wieder einmal um die Macht von diversen Leuten wie immer. Dafür wird dann eine Währung wie der Euro vorgeschoben. Aber wenn man eine neue Wäh­rung eingeführt, dann braucht diese etwas Zeit, um zu wachsen bezw. um Stabilität zu erreichen. An der derzeitigen Instabilität des Euros sind diese Staaten selbst Schuld, weil sie über ihre Verhältnisse leben, bezw. die Banken selbst, denn man hätte auch die Preise heruntersetzen müssen, genau wie bei dem Einkommen. Finnland wird jetzt vermutlich einen anderen Weg gehen, oder den alten beibehal­ten, aber wir werden es noch sehen.

Die Ungarn haben sich eine angeblich neue Verfassung gegeben, aber die neue Verfassung ist eine, die nach Koruption riecht oder nach jedem anderen Mist. Die Ungarn sind nicht gerade begeistert, dass man eine neue Verfasung sucht, um das Volk zu gängeln. Sie haben auch gehofft, mit der Beseitigung des Kommunismus ist eine Demokratie geschaffen worden, aber jetzt kommt es scheinbar zu einem Rechtsruck in Ungarn. Es bleibt beim Menschen doch beim Alten, denn der Mensch ist scheinbar für neue politische Strömungen nicht geschaffen.

Ob die Neigung in Europa wieder nach rechts geht, so dass Deutschland das einzi­ge demokratische Land bleibt, das ist jetzt ein bischen spitz gedacht, aber die Mög­lichkeit kann es geben, hoffentlich nicht.

Für uns Europäer ist es wichtig Demokraten zu sein, aber das müssen die Men­schen noch lernen. Denn Demokratie ehißt die Politik gemeinsam zu betreiben, und man soll auch politische Gegensätze gemeinsam aus der Welt zu schaffen. In der Demokratie geht es um Menschen, und es geht nicht um die Macht eines ein­zelnen Menschen, auch wenn der Mensch die Partei in den Vordergrund schickt.

Samstag, 16. April 2011

Bildung

Ja, die Bildung des Menschen. Wir verarschen uns täglich selbst, weil wir immer von Bildung reden. Die Aktivitäten für eine entsprechend gute Bildung bleibt dann aus. Woran könnte es liegen? Es liegt am Menschen selbst. Die Menschen, die Bil­dung haben, sagen:“Wir brauchen keine Bildung!“ Natürlich, die die Bildung haben, brauchen wirklich keine mehr. Aber hier ist der tote Hase begraben. Diese Men­schen denken nicht an die, die die Bildung wirklich benötigen, um beruflich etwas zu erreichen. Es sind meistens die Kinder. Denn was ich zur Zeit sehe, ist lieber shoppen gegen als ein Buch lesen. Gut, es gibt auch Ausnahmen unter Kindern, sowie auch unter den Erwachsenen.

Wie hat man es mit der Bildung vor gut sechzig Jahren gehalten? Ich war damals zehn Jahre alt. Ich stand damals am Scheideweg, Gymnasium oder Hauptschule, damals Volksschule neun Klassen. Es war die 4.Klasse in der Volksschule. In die­sem Jahr hatte ich besonders angestrengt, denn ich hatte die Hoffnung auf das Gymnasium zu kommen. Aber diese Hoffnung zerschlug sich dann sehr schnell. Meine Mutter wollte es nicht, denn sie sagte: „Wenn du aus der Schule kommst, dann gehst du für mich arbeiten, damit ich Geld habe und ein bequemes Leben führen kann.“ Eine wunderbare Aussage. Nur mit Hängen und Würgen konnte ich wenigstens die Realschule abschließen, was für mich von Bedeutung war. Danach habe ich den Sprung zur Bundeswehr geschafft. Ich habe meine liebe Frau ken­nengelernt. Nach zehnjähriger Ehe haben wir unsere Tochter bekommen, die jetzt 37 Jahre alt wird. Ich habe noch während meiner Dienstzeit die Fachhochschulrei­fe nachgeholt, und ich habe danach auf der Fachhochschule für Sozialwesen stu­diert, mit zwei Diplomabschlüssen.

Ihr werdet sagen, welch ein langer Weg der Bildung. Ja, er war unnötig lang gewe­sen, aber ich konnte es nicht anders machen. Es gibt manchmal Wege, die ver­schlungen sind, und die man auch gehen muss, um ein Ziel zu erreichen. Ich habe mein Ziel in jeder Beziehung erreicht.

Wie schwer ist es doch, alles was man erfährt, im Kopf zu behalten. Ich hatte in der Zeit, der ersten vier Jahre Volksschule keine Schulbücher, sondern musste ein Buch mit 10 anderen Schülerinnen und Schülern teilen. Danach wurde es etwas besser, aber eigentlich nicht viel.

Aber Bildung erfährt man theoretisch aber auch praktisch. Ich habe viele Praktiker kennengelernt, die des Schreibens nur bedingt mächtig waren, aber sie waren her­vorragende Praktiker. In der Praxis ergänzen sich Theoretiker und Praktiker zu ei­nem wertvollen Team, und deshalb sollte keiner finanziell oder auch anders vorge­zogen werden.

Bildung ist trotzdem notwendig, auch wenn man lernt, einen Nagel in die Wand zu schlagen, denn das ist auch Bildung.

Donnerstag, 14. April 2011

14.04.2011

Atommüll im Zwischenlager. Wie gefährlich ist dieser Atommüll? Nur sehen nur die Stäbe, stellen keine Verunreinigungen fest, aber dieser Müll strahlt. Er strahlt eine Unmenge von Radioaktivität in die Umwelt. Von dieser Radioaktivität werden wir alle betroffen. Einige, die dort arbeiten, haben Schutzkleidung an, aber wir? So sind doch sehr viele Menschen dieser Radioaktivität ausgesetzt, ohne es zu wis­sen. Die Strahlenmessungen, die angeblich regelmässig durchgeführt wird, wird uns nie mitgeteilt. Es ist das mangelnde Missverständnis zwischen Regierung und Betreiber und der Bevölkerung. Das darf eigentlich nicht geben. Also ist der Atom­müll in den Zwischenlagern auch für uns sehr gefährlich. Was sollen wir dagegen machen?

Die Doppelmorde von Bodenfelde werden jetzt verhandelt. Die Presse versetzt all­les in eine Szene, die mehr einem Horrio entspricht, der nicht da ist. Das Verhalten des Täters entspricht dem Verhalten eines Menschen. Er hat es nur offen gezeigt, dieses Verhalten. Sexuell vergewaltigen und danach töten. Das entspricht dem Verhalten von Männern. Viele Männer laufen mit diesen Verhaltensweisen herum. Sie zeigen es nicht, aber das Verhalten brodelt unter der Oberfläche der Verhal­tensmuster. Es wird immer diese Formen von Verbrechen geben, und wir müssen mit diesen Formen fertig werden. Aber wir haben die Chance, die Täter so unterzu­bringen, dass sie nicht mehr gefährlich werden können.

Russen sind anscheinend bereit, den deutschen Leopard, ein Panzer, der bei uns hergestellt wird, zu kaufen. Anscheinend ist dieser Panzer sehr gut, und anschei­nend passt er auch in das Konzept der Russen. Für uns heißt es, viel Kohle. Aber mit Kriegsgerät Geschäfte zu machen? Ich bin wohl dagegen, aber solange krimi­nelle Vorstände von Firmen, Banken, Politiker usw. bei uns tätig sind, solange kann man auch diese Geschäfte machen.

Japan räumt auf. Die Japaner beginnen damit, den Müll der Katastrophe weg­zuräumen. Es wird wohl nicht nur einfacher Müll sein, sondern auch Atommüll, der auch entsorgt werden muss. Die Japaner haben sehr viel Wasser um ihre Inseln herum, der Müll wird voraussichtlich in diesem Wasser landen. Scheinbar ist es den Politikern und den Betreibern der AKW egal, ob das Wasser radioaktiv ver­seucht wird. Aber es ist ja nicht nur das Wasser, sondern es sind auch die Lebewe­sen in diesem Wasser, die mitverseucht werden. Und das ist der nächste Griff in die Hosentasche, wir haben keinen radioaktiv-verseuchten Müll. So wird in einigen Wochen und Monaten die Version der Regierung lauten. Welch eine Verlogenheit.

Mittwoch, 13. April 2011

13.04.2011

Der Kernunfall in Fukushima wird so schwer bezw.schwerer als der in Tschernobyl eingestuft. Einerseits bin ich fassungslos, aber andererseits hatte ich mir schon ge­dacht, dass der Kernunfall in Fukushima schwer sein wird. Jetzt kommt die Frage: Was jetzt? Eine gescheite Antwort darauf wird es nicht geben. Wir Menschen ha­ben versagt. Hier insbesondere die Atomwissenschaftler. Sie hätten sagen können, in einem Erdbebengebiet kann man keine AKW bauen. Obwohl ich kann mir schon vorstellen, dass einige Wissenschaftler gewarnt haben, aber der Vorstand der Be­treibergesellschaft. Bei uns haben die Betreibergesellschaften noch nichts gelernt, denn sie wollen ihre AKW immer noch an das Stromnetz anschliessen. Hoffentlich nicht.

In Weissrussland hat es einen Terroranschlag gegeben. Dort regiert der letzte Dik­tator Europas. Es war einmal anzunehmen, dass es dort zu einem erheblichen Zwi­schenfall kommt. Jetzt wollen die Behörden in Minsk Tatverdächtige festgenommen haben. Natürlich sind es Tatverdächtige, die bald als Täter vor dem Richter stehen werden. Bei der Prügel in den Polizeigefängnissen von Minsk. Ein Terroranschlag muss nicht sein, denn das Töten und Verletzen von Unbeteiligten ist doch seher hoch. Vielleicht hat die Regierung von Weissrussland selbst diesen Anschlag durchgeführt, um politische Gegner zu vernichten?

Die nächste Doktorarbeit ist in die Kritik geraten. Ich bin gespannt, wieviele Doktor­arbeiten noch auftauchen, die nicht rechtmässig sind. Wenn ich an alle die denke, die für einige tausende Deutsche Mark oder Euros über den Ladentisch gegangen sind. Nur bin ich erstaunt, dass keiner vorher darauf gekommen ist, einmal die so­genannten Doktoren zu überprüfen. Je mehr Doktoren, umso mehr Doktorenlei­chen im Keller. Man schämt sich jetzt schon, einen Doktorentitel zu haben. Ich habe keinen, darüber könnt ihr beruhigt sein.

Deutschland hält noch immer am Zick-Zack-Kurs in der Libyen-Politik fest. Warum sollen wir Gaddafi schützen? Er ist auch für uns Demokraten ein Diktator, auch wenn er Öl besitzt. Aber dieses Öl gehört dem libyschen Volk und nicht der Famili­en von Gaddafi. Westerwelle oder auch Schwesternwelle und unsere Kanzlerin Merkel zeigen nicht die richtige Härte gegen Diktatoren. Die Demokratie und damit die freiheit eines Volkes ist für uns wichtiger als ein Mann in einem Umhang. Gera­de Europa müsste an einem Strang ziehen, und nicht jeder Staatschef sollte eige­ne Wege gehen, denn das könnten Diktatoren für ihre Spielchen ausnutzen. Müt­terchen Merkel sollte einmal richtige Härte zeigen. Sie soll mit Europa Gemeinsam­keiten suchen, und wenn Westerwelle das nicht kann, dann soll er verschwinden. Wenn Frau Merkel noch in den Wechseljahren ist, dann kann ich ihren Kurs schon verstehen.

Frankreich hat sein Burka-Verbot, und die erste Frau hat eine Geldstrafe von 150 € bekommen. Darüber wird sie nicht glücklich sein, und wird wahrscheinlich gegen diese Strafe gerichtliche Massnahmen einleiten. Das Burka-Verbot ist richtig, weil unter der Burka auch Kriminelle stecken können, die dieses Bekleidungsstück für ihre Verbrechen ausnutzen. Wollen mal weitersehen, wie die ganze Sache aus­geht. Rechtsanwälte werden sich freuen.

Dienstag, 12. April 2011

12.04.2011

Nach dem Erdbeben in Japan, und nachdem die AKW undicht wurden, hatte sich kein Vorstandsmitglied der Betreiber der AKW sehen lassen, und sich beim Volk entschuldigt. Jetzt ist einer aufgetaucht, und lässt einige Worte vom Stapel, aber damit ist das Problem für die Menschen nicht beseitigt. Es ist aber so. Wir Men­schen verpissen uns gerne, wenn wir etwas verbockt haben. So etwas macht Spass, wenn man uns erst suchen muss. Denn es kann gut sein, das man den Falschen trifft, dem man dann alles anhängen kann. Die Betreiber der AKW wissen ganz genau, dass der Bau dieser Werke in einem Erdbebengebiet ein erhöhtes Ri­siko darstellen. Jetzt hat man das Risiko zu spüren bekommen. Ich jedoch be­zweifle, dass der Vorstand der Betreiber etwas aus diesem Vorfall gelernt hat. Man wird weiterhin AKW bauen, auch wenn sie ein Risiko darstellen, denn Geld stinkt nicht. Wie bei uns die ganze Sache ausläuft, das sieht man an den Vorständen der grossen Stromanbieter. Diese gehen vor Gericht, um den Anschluss der AKW am Stromnetz zu erzwingen. Denen ist es scheinbar egal, ob viele Menschen an den Folgen der Radioaktivität sterben, denn ihnen geht es nur um das Geld. Diese Vor­stände haben das gleiche Verhalten wie die Nazis, als diese in den Konzentrations­lagern Menschen vernichteten, nur um ihre Macht zu beweisen.

Ein grosser Flüchtlingsstrom von Nordafrika kommt jetzt nach Europa. Es sind alles Wirtschaftsflüchtlinge, die sich in Europa ein besseres Leben vorstellen. Aber das sie hier nur ausgebeutet werden, das wissen sie elider nicht. Auch die Arbeitslöhne gehen nach unten, so dass auch Deutsche unter dem niedrigen Arbeitslohn leiden. Die Unternehmer freuen sich, denn sie erzielen Profite. Nur gibt es hier einen Punkt, das ist die Qualität der Produkte. Diese Produkte kann man gleich nach dem Kauf in die Mülltonne werfen. Wenn man alle Arbeitnehmer je nach Qualifikati­on bezahlt, ann wüde es nicht zu einem derartigen Abrutsch kommen. Wir Europä­er haben die Zeichen der Zeit noch nicht richtig verstanden, insbesondere nicht die Politiker. Die bekommen ihr Geld, auch wenn sie zu dämlich sind, aber die soge­nannten Normalos haben die Probleme, wenn sie Hartz IV beantragen müssen.

Wir sollten uns in den nächsten Jahren auf armselige Zeiten vorbereiten. Wer nicht viel zu verlieren hat, der darf sich glücklich schätzen.

Montag, 11. April 2011

11.04.2011

Man wird im Alter hilflos. Es ist wahr, denn selbst ich spüre es schon. Wer keine Hilfe im Alter hat, der muss sich selbst helfen. Die Gesellschaft muss dem altern­den Menschen helfen. Und jeder Mensch wird alt. Die Jungen sollen sich vom Alter nicht abwenden. Viele Dinge werden im Alter zu einem Problem für den alten Men­schen. Ich kenne es, wenn man sich junger Mensch vom Alterungsprozess abwen­det. Im Alter kommt dann dieser Prozess wieder zurück. Es ist gut, wenn die jun­gen Menschen in ihrer Welt leben und auch leben dürfen. Tortzdem sollten die Menschen dem hilflosen alten Menschen helfen. Ich mache jetzt meine Sachen so gut es geht, aber manches kann ich nicht mehr. Wenn man Kinder hat, die zu ei­nem stehen, ist es wunderschön. Bei mir ist es der Fall. Meine Tochter steht zu ih­ren alten Eltern. Sie selbst hat keine Kinder. Wie wird sie ihr Alter bewältigen?

Gaddafin will einen Waffenstillstand. Wie alle Politiker so will auch er, einen Waf­fenstillstad nach seinen Vorstellungen. Ob die UN einen ausgereiften Waffenstill­stand anbieten kann, dass ist hier die Frage. Die NATO zeigt kein Interesse daran, die libyschen Streitkräfte weiterhin zu beschiessen. Bei diesem Beschuss geraten sogar die Aufständischen in das Visier der Kampfflugzeuge. Ich wäre schon für einen Waffenstillstand, aber ein Waffenstillstand der Demokratie für dieses Land.

Eichmann, ehemaliger Obersturmbannführer der Nazis, wurde vor 50 Jahren von einem israelischen Gericht verurteilt. Alle Gehiemdienste wussten, wo Eichmann lebte. Aber kein Geheimdienst hat sich darum gekümmert. Auch der israelische Staat ließ Eichmann in Ruhe. Bloss dann kam der Tag, an dem man wieder etwas tun musste. Man brauchte die Anerkennung durch die internationale Presse. Die Enführung von Eichmann aus Argentinien. Wie schön. Der Wirbel war gelungen. Der israelische Geheimdienst wurde hochgejubelt. Doch man kannte die Gewohn­heiten von Eichmann sehr gut. So konnte man ihn auch gut entführen. Man hätte Eichmann vor den internationalen Gerichtshof stellen sollen, aber keiner hatte Lust dazu. So wurde Eichmann in Israel zum Tode verurteilt und auch dort gehängt.

Die A 19 bei Rostock war in der letzten Woche ein Ort des Grauens. Ein plötzlich auftretender Sandsturm zeigte seine Gewalt. Er zwang die Autofahrer zu einer an­gemessenen Fahrweise, was von diesen nicht angenommen wurde. Es gab 8 Tote und viele Verletzte. Viele Autos brannten aus. Heute kotzen sich die Sachverstän­digen aus, und reden von angemessener Fahrweise. Wie kann man derartige Na­turphänomene ausschalten? Überhaupt nicht. Sie kommen und gehen, wie wir Menschen und die anderen Lebewesen. Wir werden immer mit diesen Ereignissen oder derartigen Ereignissen leben müssen. So kann auch ein Erdbeben nicht ein­fach ausgeschaltet werden.

Freitag, 8. April 2011

08.04.2011

In Japan gab es ein neues Erdbeben mit der Stärke 7.4. Die Japaner sind nicht er­freut darüber, denn die alten Schäden sind noch nicht behoben, und neue kommen jetzt dazu. Die Erde hat uns Menschen fest im Griff, aber wir haben unseren Plane­ten nicht im Griff, was manchmal gut ist, aber manchmal auch nicht.

Man hat jetzt etwas entdeckt, und zwar vermutet man eine fünfte physikalische Kraft. Anhand der Arbeit mit dem Teilchenbeschleuniger ist dieses Phänomen ent­deckt worden, aber ob es sich wirklich um eine physikalische Kraft handelt, das ist noch ungewiss.

Natürlich gibt es noch Kräfte, die sich versteckten, und die entdeckt werden möch­ten. Ob es jetzt physikalische Kräfte sind oder nicht, das sollte dahingestellt wer­den.

Es kann natürlich auch sein, dass in uns selbst Kräfte stecken, die wir noch gar nicht kennen bezw.die wir noch gar nicht entdeckt haben. Vielleicht sollten wir auch nach diesen Kräften suchen, denn unsere geistige Kraft beinhaltet sehr Unbekann­tes, nach dem wir nicht suchen. Hirnforscher, oder sogenannte, versuchen diesen Kräften auf den Grund zu kommen. Oft suchen sie nur nach welchen Erkrankungen im Auftrage der Pharma-Industrie. Man muss halt vedienen, denn der Profit ist sehr wichtig. Das mag wohl richtig sein. Aber für mich ist auch die Erkrankung eines Menschen wichtig, und die richtige Medizin, die er erhalten soll.

Lassen wir die Kräfte sein. Wir werden sie schon finden, egal wo sie sind, wenn wir die Zeit dazu haben. Denn die meisten Kräfte sind so winzig, dass man sie nur durch Zufall entdeckt.

Der Kampf der Libyer geht weiter. Jetzt wird wieder mit Beschuldigungen bezw. An­schuldigungen gekämpft, weil angeblich keiner es richtig macht. Man sollte lieber die Blödheit der Menschen in das Feld der An- und Beschuldigungen führen. Es ist doch nur wichtig, dass Mister Gaddafi in Rente geht, und dass er seinem Volk die Demokratie lässt.

In Gaddafin sehe ich den typischen Rentner, der in seiner Familie noch immer das Sagen haben will. Er hat nichts mehr zu sagen. Seine Söhne sollen den Hut neh­men, denn sie haben mit den demokratischen Grundsätzen nichts zu tun. Ihre Ver­gangenheit lag in der terroristen Haltung ihres Vaters. Wer im Terror aufgewachsen ist, der bleibt diesem auch erhalten. Es ist wirklich ganz einfach, es so zu bestim­men.

Wenn ich die Psychologen sehe, wie sie aus jedem Dreckklumpen ein Problem machen, dann muss ich lachen. Aber ich weine dann auch manchmal, wie man sol­chen Blödsinn erzählen kann. Ich schreibe lieber nichts Psychologisches.

Sollten Fehler in diesem Bericht auftauchen, dann bitte ich um Entschuldigung. Aber meine Tochter wird sie dann schon korrigieren.


Donnerstag, 7. April 2011

07.04.2011

Heute habe ich im Nordfriesischen Tageblatt einige Konfirmanden aus meinem Jahrgang gesehen, aber ich habe keinen wiedererkannt. Es sind jetzt über 50 Jahr her, als ich die Freunde aus dieser Zeit gesehen habe, und die meisten haben sich stark verändert. Die Konfirmanden sind alle um die siebzig Jahre alt, und wenn man selbst nicht mehr dort oben war, es sind 53 Jahre her, denn vergisst man die vielen Gesichter.

Der Kachelmann-Prozess scheint in einem Prozess von Rechthaberei auszuarten, denn jeder will Recht mit seinen Ansichten haben. Einerseits der Rechtsanwalt Schwenn und dann die Presse. Es wird alles Mögliche angegeben und formuliert, und jeder beschuldigt den anderen der Lüge oder Unaufrichtigkeit. Wenn ich das Ganze so mit meinen Gedanken begleite, dann möchte ich über dieses Trauer­spiel, in Bezug auf die Frauen, nur noch lachen, weil es wirklich in jeder Beziehung lachhaft ist, denn einen juristitschen Aspekt sehe ich in diesem Prozess nicht mehr.

Neue Erdbeben werden sich demnächst ankündigen, und von einem werden wir auch in Europa getroffen werden, wenn in Istanbul die Erde bebt. Die Muslimen werden dann zu Allah beben, dass er dieses Beben nach Deutschland schickt, aber er wird es nicht tun, denn der Glaube hat mit dem Beben nichts zu tun. Wir Menschen leben auf einem Planeten, der uns ständig im Atem hält, wenn nicht, dann machen wir Menschen es, mit unseren Streitigkeiten. Die Erdscholen, die auf Magna schwimmen, bewegen sich, einmal heftig und das andere Mal nicht so hef­tig, aber immer kommt es zu einem Beben oberhalb der Erdschollen. Man sieht, die Erde hat auch seine Geheimnisse, in die wir eindringen können, aber wir machen es nicht, denn das Shoppen scheint für uns doch wichtiger zu sein, als der Ver­stand. Istanbul, ich komme.

Es gibt immer mehr Staaten in Europa, die verschuldet sind. Als es noch die Wäh­rungen der einzelnen Staaten gab, da hörte man nichts von einer Verschuldung. Die reichen Staaten, wie die Bundesrepublik, unterstützte die armen, in dem der Wechselkurs für die armen Staaten günstiger abgesteckt wurde. Jetzt durch die Einheitswährung, dem Euro, kommt es immer häufiger vor, dass verschiedene eu­ropäische Staaten die Insolvenz anmelden müssen. Man fragt sich warum? Aber die Antwort darauf gibt es nicht, denn keiner blickt mehr durch. Obwohl wird es eini­ge geben, die schon den Durchblickt haben, aber nur für den eigenen Reichtum.

Gesundes Essen ist natürlich gefragt. Ich komme aus einer Zeit, in dem gesundes Essen eigentlich normal war, denn es gab kaum etwas zu essen, weil der 2.Welt­krieg, und besonders die Nachkriegszeit von uns allen verlangte, auf dem Finger zu lutschen, um etwas zu essen zu haben. Natrülci kann man heute auch gsund essen, aber was bedeutet schon gesund? Ich bin jetzt siebzig, und ich esse eigent­lich nicht anders als früher. Alkohol und Rauchen gehören nicht zu mir, aber Süs­sigkeiten habe ich schon gerne. Vieles am gesunden Essen hängt sich an den Süssigkeiten auf, aber ich habe es gerne, einmal ein Stück Schokolade zu essen, denn meine Hose rutscht, weil ich jetzt abnehme, ja, ich nehme ab, so dass ich bald mein Gewicht habe, dass ich als junger Rekrut bei der Fallschirmtruppe hatte. Es gibt doch viele Veränderungen, über die man nichts weiss, auch die Medizin nicht, denn die kümmert sich nur dann darum, wenn die Pharma-Industrie Gewinne machen kann.

Jeder sollte selbst wissen, was er isst, denn wichtig ist das überleben. Sterben tun wir alle, aber es gibt Menschen, die noch immer glauben, man lebe ewig, was wohl nicht stimmt. Jetzt im Alter spüre ich die Jahre, die hinter mir liegen, es waren schöne Jahre. Die Jahre, die vor mir liegen, die kenne ich nicht.

Dienstag, 5. April 2011

05.04.2011

Was gibt es heute zu berichten? Es war mir heute morgen zu kalt mich auf den Bal­kon zu setzen, um schmutzige Gedanken zu haben, aber jetzt zum Ernst zurück.

Heute Nacht träumte ich etwas, was mich nach dem Aufwachen, 4.15 Uhr, etwas berührte, es waren die Bilder von einer großen Baustelle im Iran, wo frauen und Männer arbeiten, um sich etwas Wohnliches aufzubauen. Gleichzeitig hatte ich das Komma über eine Bundeswehreinheit oder etwas Ähnlichem. Es war waren ganz klare Bilder, die mich jetzt noch berühren

Zurück zur Realität, zum Tatbestand des Tages, denn die Radioaktivität in Japan macht den Menschen dort sehr grosse Sorgen, auch wenn sie es nicht so zeigen, aber man fürchtet sich vor den Todeszonen der radioaktiv-verseuchten Gebiete, die nicht mehr bewohnt werden können. Auch die Fischerei wird in den Küsten von Japan eine große Schlappe erleiden, weil sehr viel radioaktives Wasser in das Meer geflossen ist. Die Japaner ernähren sich von diesen Meerestieren, und wenn die verseucht sind, dann können diese Meerestiere nicht mehr gegessen werden. Die Händler werden diese Meerestiere trotzdem verkaufen, denn die Handlungsweisen der Menschen sind mir ausreichend bekannt, der Mensch zählt nicht, und man muss keine Gefahren von ihm fernhalten, wenn es um den Profit geht. So haben auch die Vorstände und deren Familienmitglieder gedacht haben, als sie den AKW in Betrieb nahmen. Der Mensch wird wie das Leben zum Idioten herabgewürdigt, aber ist es wirklich idiotischen, wenn man Gefahrenquellen wie die AKW ausschalten will, weil man deren Gefahrenpotential erkannt hat? Das Leben zieht weiterhin seine Bahnen, aber nur solange, wie das Leben auf diesem Planeten als lebenswert bezeichnet werden kann.

Religion und Mensch können eine Einheit sein, wenn man es so will, und es ist auch eine Einheit, wenn Menschen ihrem Leben nur Religiösität preisgegeben haben, und sie in diesem Wahn leben. Ich bezeichne es einmal als Wahn, ob es wirklich so etwas sein kann, das weiß ich nicht. Aber es gibt Bischöfe oder Kardinäle, die sich an der Religion festhalten und jede Menschlichkeit auslassen, indem sie andere mit hren Neigungen verfluchen, aber ihren eigenen perversen Neigungen nachgehen bezw.vertuschen lassen. Ich halte nichts von Mensch und Religion, denn beide habe gemeinsam den Geruch von Gewalt an sich, egal was sie versprechen, denn versprechen kann man alles, denn wir sind auch nur Menschen, und der Mensch hat die Religionen geschaffen. Hier möchte ich noch zufügen, beide bleiben auf dem Stuhl, auf dem sie sitzen, richtig kleben.

Im Kachelmann-Prozess hat sich ein Hirnforscher gemeldet, der sich an die vergewaltigte Frau heranmacht, und der Meinung sei, diese frau verdränge etwas, was mit der sogenannten Straftat in Verbindung stehe. Ich habe jetzt so langsam das Gefühl, dass man aus (bitte um verzeihung für diesen Ausdruck) Scheisse irgendetwas macht, was auch noch Geld bezw.Anerkennung bringen könnte.

Ich denke noch immer an das Geträumte der letzten Nacht.

Montag, 4. April 2011

04.04.2011

Westerwelle tritt von seinen Ämtern zurück, also vom Vorstand der FDP. Zuerst wollte er nicht so richtig, das ist aber bei Politikern, aber auch bei Vorständen großerFirmen so, aber wenn der Druck von der Basis größer wird, dann verab­schieden sie sich klammheimlich und sprechen dann noch: von einer Verschwö­rung. Der liebe Westerwelle bleibt aber Vizekanzler und Aussenminister, denn er braucht Geld und das nötige Ansehen, besonders dann, wenn er entgültig die poli­tische Bühne verlassen muss. Er wird auch nach dem Verlassen der politischen Bühne ganz vergessen werden, sowie auch die anderen Politiker, aber das ist zwangsläufig so, man wird einfach vergessen, was auch ganz gut ist. Von mir wird man auch nichts erfahren, außer wenn ich irgendetwas mache, was für die Menschheit schön oder schrecklich ist. Ich denke, ich werde etwas Schrekcliches vollziehen, das bleibt länger in der Gehirnen der Menschen haften, solange es Menschen geben sollte.

Die AKW stellen immer ein Restrisiko dar, aber ein unfangreiches, was man nicht unterschätzen sollte. Jetzt sollen aus einem AKW Plutoniumkugeln verschwunden sein. Nach verschiedenen Angaben soll man mit diesem Material auch Waffen her­stellen können, wenn die auch keine Sprengkraft hätten, aber die Verstrahlung durch dieses Material wird erheblich sein. Aber die Betreiber und auch Mitglieder der Bundesregierung sprechen davon, die AKW seien einigermassen sicher, aber wenn verstrahltes Material verschwindet, dann ist es nicht der Fall. Es wird besser sein, die AKW abzuschalten, denn wir haben versucht, mit den AKW zu arbeiten, aber das Risiko ist doch zu hoch.

Die Rebellen in Lybien werden schon ausgebildet, besonders die Ägypter und Amerikaner bereiten die Rebellen auf den Kampf mit den Truppen von Gaddafi vor. Hier macht sich etwas, was für uns alle sehr gut werden könnte, aber ich stelle mir jetzt schon die Frage: was kommt danach? Aber wenn dieser Kampf dem Volk die Freiheit bringen sollte, dann kann man schon sehr stolz auf diese jungen Männer sein, die den Kampf gegen den nuschelnden Despoten aufgenommen haben.

Fukushima ist eine verstrahlte Gegend, man hat schon festgestellt, dass die Ver­strahlung der Umgebung sehr hoch sein soll. Ich hoffe, dass alles nicht so schlimm sein wird, aber damit bewege ich mich auf einem Gebiet, das mir zeigen wird, wie schlimm radioaktives Material strahlen kann und wie lange. Das japanische Volk muss erneut leiden. Nach den beiden Atombomben 1945 wird das japanische Volk erneut radioaktiv versucht, und die Betreiber sowie die Regierung machen nichts, ausser dass sie Lügen verbreiten. Den Betreibern geht es nur um die Profite, aber bei einer Verstrahlung kann es auch den Betreibern an den Kragen gehen, denn die Radioaktivität macht keinen Stopp vor Landesgrenzen oder Ozeanen. Was in Japan geschieht ist ein Massenmord auf Raten.


Sonntag, 3. April 2011

03.04.2011

Der Mord an sieben UN-Mitarbeiter am letzten Freitag gibt keine Rätsel auf, sondern be­legt eindeutig, dass durch die Koran-Verbrennung in den USA es zu diesen Morden ge­kommen ist. Die Intoleranz eines sogenannten Pastors der christlichen Kirche hat diese perfiden Morde in Nordafghanistan ausgelöst. Als ich das lesen hatte, dachte ich so bei mir: wie blöd kann die Menschheit nur sein, wenn sie vorher nicht überlegt, was gesche­hen kann, wenn andere Menschen oder Religionen beleidigt werden. Es sollte wahr­scheinlich besser sein, wenn die Menschheit von diesem Planeten ganz verschwindet, ohne noch mehr Unannehmlichkeiten zu hinterlassen, wie Kriege, Religionen, Morde und auch den ganzen perversen Atommüll.

Jetzt ist dieser Pastor der Meinung, er sei ohne Schuld an diesen Morden in Afghanistan und verlangt von den USA einen Vergeltungsschlag gegen alle muslimischen Staaten. Dieser Onkel Arschhämorride muss einen erheblichen Knacks in der Birne haben, wenn er sich unschuldig als unschuldig hinstellt, und wenn er einen Krieg gegen die muslimi­schen Staaten provozieren will. Ich verstehe so langsam gar nichts mehr und frage mich immer mehr, warum schreibe ich nicht meine geheimsten Sehnsüchte auf, die noch schlimmer sind als das, was die Menschheit bisher erfahren hat. Ich werde es jetzt auch machen, vielleicht lernen die Menschen schneller und besser, wie man sich vernichtet.

Ich kann jetzt nr noch sagen: hurra wir verblöden, aber sind wir nicht schon verblödet, und kommen wir nicht verblödet zur Welt?