Freitag, 25. März 2011

25.03.2011

Die NATO spricht jetzt mit einer Stimme in der Kommandogewalt über die Streitkräfte, die am Lybien-Krieg dabei sind. Es wurde auch Zeit, dass man weder mit einer Stimme an die Öffentlichkeit tritt, um dieser Öffentlichkeit zu zeigen, dass man nur mit einer Stimme spre­chen kann. Um über ein gemeinsames Kommando zu diskutieren, das kann man im Hin­terzimmer machen. So sollte auch die EU reagieren, wenn sie Grosses plant, und wenn es dabei um viele kleine Sache geht, über die man diskutieren muss.

Die ersten Verstrahlungsopfer in Japan liegen in den Krankenhäusern, es werden nicht die letzten sein. Darum sollte man mit den AKW sehr vorsichtig umgehen, aber besser sei es, diese AKW abzureissen, denn auch allein die Brennstäbe kann man nicht mehr so ent­sorgen, wie man es möchte. Allein wenn es zu derartigen Unfällen komt wie nach diesem schweren Erdbeben, dann kommt es bestimmt zu Ausfällen in den AKW, die in diesen Erdbebenzonen liegen. Jetzt haben wir Verstrahlungsopfer, die offiziell genannt werden, aber wieviele wird es noch geben?

Die Baubetriebe haben vor, alte Bauten abzureißen, um neue wieder aufzubauen. Man fragt sich nicht nach dem Warum, sondern man weiss sofort, worum es geht, nämlich um Profite, aber auch um Arbeit für die Baufirmen. Heute kann man mit neuen Materialien besser bauen als vor vierzig oder fünfzig Jahren, ja sogar noch wie vor zwanzig oder drei­ßig Jahren. Ich wäre schon dafür, wenn wieder gebaut wird, und wenn die neuen Woh­nungen und Firmenbauten den neuen Bauvorschriften entsprechen würden. Es wäre auch zum Vorteil, wenn man Energie sparen könnte, was der Energielobby nicht gefallen wür­de, denn dann müssten sie ihre Energiepreise erhöhen. Bei den neuene Baumaßnahmen geht es vor allem darum, dass eine Sanierung der Altbauten nicht mehr rentabel wären, denn wenn die erste Baumaßnahme fertig wäre, würde die nächste kommen, was dann ans Geld gehen würde.

Der Anwalt von Kachelmann wettert gegen die Zeuginnen des Verfahrens gegen seinen Mandanten. Warum macht er es? Es ist eine anwaltschaftliche Taktik, Zeuginnen unsicher zu machen, um in der Fortsetzung des Prozesses ein leichteres Spiel zu haben. Erst kommt das Spiel, die Zeugin habe gelogen und werde wegen Falschaussage entspre­chend vor Gericht gestellt. Wenn das nicht zieht, weil keine Hintergrund besteht, für eine Falschuassage, dann kommen andere Hinweise auf die Unglaubwürdigkeit von Zeugin­nen, denn der Anwalt will von seinem Mandanten ablenken und das Augenwerk der Öf­fentlichkeit auf die Zeuginnen lenken. Sehr gut gemacht Herr Schwenn, aber ob das hilft?

Es ist bekannt, dass Bär Knut tot ist. Viele Menschen sind traurig darüber, einen tierischen Star verloren zu haben. Die Tierschützer geben dem Zoo die Schuld, und versuchen die Tierpfleger oder den Zoo-Direktor vor Gericht zu ziehen, aber Knut ist den Weg gegangen, den auch ein guter Indianer gehen wird, auch der 150-jährige Indianer-Medizinmann ge­spaltene Zunge Hanmuh-Kuh. Wir gehen alle eines Tages diesen Weg und kehren nicht mehr zurück. So lasst auch unseren lieben Knut diesen Weg gehen, auch wenn er nicht alt geworden ist, aber um zu überleben braucht man ein gutes organisches System, was Knut wahrscheinlich nicht hatte, oder sein verstorbener Pfleger, der ihn als Kind aufgezo­gen hat, hat ihn gerufen, so etwas gibt es auch.

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