Freitag, 4. März 2011

04.03.2011

Die Afghanen haben vor, den Tourismus im eigenen Land anzukurbeln. Ob sie damit in einen Glaubenskonflikt hineingeraten, das könnte schon sein, besonders wenn die islami­schen Radikalen sich weierhin in diesem Land verstecken sollten, aber ich wünsche den Afghanen viel Erfolg für dieses Vorhaben. Der Tourismus wird wahrscheinlich wieder ein­mal einige Afghanen reich machen, der größe Rest wird aus Plastikbechern den Kaffee, Tee oder die Suppe schlürfen. Jetzt will man zuerst am Himalaya ein Ski-Gebiet eröffnen, um die ersten Touristen ins Land holen, aber danach kann es sehr schnell gehen, bis es neue Touristen-Zentren gibt. Nur ist zu befürchten, dass Muslime sich gegen diese Mass­nahmen stemmen, denn die befürchten den Niedergang des Islams sowie bei uns den Niedergang des christlichen Glaubens. Es wäre doch angebracht, in Bezug auf Glaubens­fragen, den Menschen entscheiden zu lassen, ob er weiterhin am Glauben hängt oder ob er dem Glauben absagt.

Der Mörtel-Lugner zeigt sich wieder beim Opernball. Man sieht an diesem Mann, dass er eigentlich nicht viel zu tun hat, denn er muss die Umwelt mit seiner Gegenwart konfrontie­ren. Die meisten Menschen winken ab, wenn es um Lugner geht, aber er begreift es nicht. Mit seinen Baugeschäften hat er wirklich genug verdient, und er sollte es dabei lassen, denn er ist eigntlich alt genug, um zu sagen, ich entferne mich aus der Sichtweite der Menschen und geniesse die Ruhe, was er scheinbar nicht kann, was ich auch verstehe, denn ich bin auch erst 70 Jahre alt, und möchte auch nicht einfach so verschwinden. Aber man sollte sich wirklich zusammenreißen und sagen, ich ziehe mich von allem zurück und verschwinde jetzt, was oft am besten ist. Luggi wird auf dem Opernball wieder seine Dummheit heraushängen lassen, denn die jungen Mädchen nutzen ihn nur aus, damit sie genügend Geld bekommen, um schoppen gehen zu können. Armer Luggi, wie weit kann man noch sinken.

Der Erde droht erneut ein Massensterben von Tieren und Pflanzen, aber ich vermute, dass auch diesmal Menschen dabei sind. Wir haben in der Vergangenheit nicht begriffen, was die Erde für uns Menschen bedeutet, sie ist einfach unsere Heimat, auf und in der wir leben. Aber gleichzeitig sind wir auch nicht dagegen gefeit, auszusterben, wenn die Zeit gekommen ist. Wir wehren uns verzweifelt, und wir versuchen mittels Medikamente, unser langweiliges Leben zu verlängern, aber nützen wird es uns nichts, denn wir gehen eines Tages den Weg, den alle Lebenwesen auf dieser Erde gehen müssen, in den Tod und in die Vergänglichkeit. Man hat errechnet, dass das Sterben von Tieren und Pflanzen sehr schnell geht, und wir vergessen aber, wahrscheinlich aus der eigenen Furcht vor dem Aussterben, dass wir auch eines Tages zur aussterbenen Tierart gehören werden, denn dann wird uns niemand helfen, auch nicht die, die wir jetzt als Götter anrufen. Also was können wir tun, wir nehmen das Leben so hin wie es kommt und nicht anders, denn es gibt nur dieses eine Leben.

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