Donnerstag, 3. März 2011

03.03.2011

Schon gestern hörte ich in den Nachrichten, dass zwei US-Soldaten in einem Bus am Frankfurter Flughafen erschossen wurden. Der Täter soll ein Kosovare sein, aber mit ei­nem muslimischen Hintergrund. Das die Muslime jetzt schon öffentlich in Deutschland zum Angriff übergehen, ist auch für mich unverständlich, denn der Glaube hat nichts mit militärischen Attacken gegen andere Menschen zu tun. Jeder Glaube sollte nur Glaube für den einzelnen Menschen sein, und nur dieser Mensch sollte sich an seinem Glauben hal­ten können. Doch gerade der muslimische Glaube ist ein militärischer Bestandteil im Le­ben der Muslime, denn sie gleuben nicht nur an Allah also an Gott sondern auch an die Kampffähigkeiten ihres Gottes sowie es auch bei den Christen in der Vergangenheit war und heute noch teilweise ist. Aber warum mussten gerade zwei Amerikaner sterben? Will sich der Kosovare unsterblich machen durch diese Tat, oder gleubt er an die Wohltat durch diese Tat? Ich kann es wirklich nicht nachvollziehen. Ihn, den Kosovare zu verurtei­len, das ist mir viel zu billig, denn er hat etwas getan, was er hätte nicht tun sollen, aber deshalb kann man ihn nicht verurteilen. Oft sind es die religiösen Gegensätze, abe rauch die religiösen grundsätze, die uns zu derartigen Taten verleiten, und uns dann zu Tätern machen, die wir im Grunde nicht sein wollten.

Gestern las ich in den Nachrichten, dass ein Autofahrer beim Fahren hingerichtet wurde, und zwar mit einem gezielten Genickschuss. Heute kamen die Ermittlungsbehörden zu ei­gentlichen Ziel, dass der Täter auf der Flucht ist, und man kennt die Ursache für diesen Mord nicht. Aber der Beifahrer, der bei diesem Unfall selbst schwer verletzt wurde, konnte einen Hinweis auf den Namen des Täters bezw. mutmasslichen Täters geben. Warum man einen Mann bei Autofahren erschießt, ist mir ein wenig skuril, denn beim Parken wäre es doch besser. Aber die weiteren Ermittlungen werden Aufschluss über die weite­ren Einzelheiten über diese Tat geben.

Ein dreifach-Killer heult vor Gericht, denn die Reue kommt erst jetzt. Ich weiss nicht, ob der Anwalt zu seinem Mandanten sagte, dass er jetzt vor Gericht ein reuevolles Gesicht machen solle, damit das Urteil nicht zu hart ausfalle. Von derartigen Massnahmen der Tä­ter halte ich nicht viel, denn sie bringen wirklich nichts, weil sie im grundegenommen ver­logen sind. Ein derartiger Killer kann keine Reue über andere Menschen haben, aber na­türlich sich selbst gegenüber, denn ihm wird jetzt bewusst, dass er über sehr lange zeit hinter Gitter verweilen muss. Nur die Länge der Strafe bringt einen Täter dazu, reue zu zeigen, aber nur für sich selbst und nicht für das Opfer. Wer glaubt, dass ein Mensch es bereut, seinem Opfer etwas getan zu haben, der bewegt sich im Bereich eines Irtums, denn kein Mensch bereut etwas, was er einem anderen getan hat. Ich bereue auch nichts, und das will schon etwas heißen, obwohl ich bin auch nur ein Aasfresser also ein Mensch.

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