Dienstag, 29. März 2011

29.03.2011

Meine diesjährige Steuererklärung habe ich abgegeben, aber ich bin wieder einmal ge­spannt, ob ich wieder höhere Steuern zahlen muss, dann kommt es wieder zu einer Be­schwerde meinerseits.

Natürlich benötigt die westliche Welt das Öl von Gaddafi, denn man will sich nichtunbe­dingt von anderen Öllieferanten abhängigg machen. Wie lange der Ölspass noch anhält ist nicht gewiss, aber es wird schon eine Weile dauern. Aber wenn man jetzt damit kommt, es sei ein Angriff auf Gaddafin, um am Öl zu bleiben, das ruft in mir Zweifel auf, denn es geht auch um die Demokratie. Früher benötigte man den kleinen Diktator als Sicherheit in dem großen Kampf der beiden Blöcke, aber jetzt hat der kleine Sack ausgedient, auch wenn er gegen seine Glaubensgenossen, Al Kaida wettert, aber das macht dieser Stinks­tiefel immer so.

Es gibt wieder neue starke Parteien im Land. Die CDU ist schon überaltert, und in dieser Partei sind hauptsächlich Bonzen, die nur persönliche Dinge im Auge haben, aber nicht an die denken, die diese Partei oben an der Macht hielten, meistens waren es auch alte. Aber jetzt kommt die junge grüne Partei an die Macht. Sie hat alles junge Leute in ihren Reihen, auch wenn einige ältere dabei sind, aber die jungen Menschen bringen den Grü­nen das gewisse Now-How, wenn es besonders darum geht, mit den Ererbten Gütern auf dieser Welt besser umzugehen. Es geht nicht um die Schaffung neuer unsterblichmachen­der Monumente, sondern es geht um die Umwelt und um den Menschen, und das haben die Grünen begriffen. Ich hoffe auch, dass die Grünen den schnellen Atomausstieg signa­lisieren und auch schaffen, dazu wird es dann an der Zeit sein, neue Energiequellen zu suchen und zu finden.

Neue Erdbeben in den Metropolen dieser Welt sind doch noch zu erwarten, denn sie sind schon überfällig. Ich kann mir schon vorstellen, dass es sehr heftige Beben werden, leider mit sehr vielen Toten. Aber wir müssen uns als Lebewesen auf dieser Erde darauf einstel­len, dass wir mit diesem Planeten, unseren Heimatplaneten, leben und auch sterben, wenn es darauf ankommen sollte. Stellt euch einmal vor, in Istanbul bebt die Erde, wie dicht wir an Istanbul leben, und wir werden auch etwas von diesem Beben mitbekommen, aber die Türkei wird sehr viel stärker darunter leiden als wir.

Ich hoffe, alles wird nicht so schlimm werden wie sich manche Menschen vorstellen, aber wir haben unter unseren Mitmenschen doch viele Spinner, besonders jetzt in der aufge­klärten Zeit, in der unsere selbstverschuldete Unmündigkeit besonders zum Tragen kommt.

Freitag, 25. März 2011

25.03.2011

Die NATO spricht jetzt mit einer Stimme in der Kommandogewalt über die Streitkräfte, die am Lybien-Krieg dabei sind. Es wurde auch Zeit, dass man weder mit einer Stimme an die Öffentlichkeit tritt, um dieser Öffentlichkeit zu zeigen, dass man nur mit einer Stimme spre­chen kann. Um über ein gemeinsames Kommando zu diskutieren, das kann man im Hin­terzimmer machen. So sollte auch die EU reagieren, wenn sie Grosses plant, und wenn es dabei um viele kleine Sache geht, über die man diskutieren muss.

Die ersten Verstrahlungsopfer in Japan liegen in den Krankenhäusern, es werden nicht die letzten sein. Darum sollte man mit den AKW sehr vorsichtig umgehen, aber besser sei es, diese AKW abzureissen, denn auch allein die Brennstäbe kann man nicht mehr so ent­sorgen, wie man es möchte. Allein wenn es zu derartigen Unfällen komt wie nach diesem schweren Erdbeben, dann kommt es bestimmt zu Ausfällen in den AKW, die in diesen Erdbebenzonen liegen. Jetzt haben wir Verstrahlungsopfer, die offiziell genannt werden, aber wieviele wird es noch geben?

Die Baubetriebe haben vor, alte Bauten abzureißen, um neue wieder aufzubauen. Man fragt sich nicht nach dem Warum, sondern man weiss sofort, worum es geht, nämlich um Profite, aber auch um Arbeit für die Baufirmen. Heute kann man mit neuen Materialien besser bauen als vor vierzig oder fünfzig Jahren, ja sogar noch wie vor zwanzig oder drei­ßig Jahren. Ich wäre schon dafür, wenn wieder gebaut wird, und wenn die neuen Woh­nungen und Firmenbauten den neuen Bauvorschriften entsprechen würden. Es wäre auch zum Vorteil, wenn man Energie sparen könnte, was der Energielobby nicht gefallen wür­de, denn dann müssten sie ihre Energiepreise erhöhen. Bei den neuene Baumaßnahmen geht es vor allem darum, dass eine Sanierung der Altbauten nicht mehr rentabel wären, denn wenn die erste Baumaßnahme fertig wäre, würde die nächste kommen, was dann ans Geld gehen würde.

Der Anwalt von Kachelmann wettert gegen die Zeuginnen des Verfahrens gegen seinen Mandanten. Warum macht er es? Es ist eine anwaltschaftliche Taktik, Zeuginnen unsicher zu machen, um in der Fortsetzung des Prozesses ein leichteres Spiel zu haben. Erst kommt das Spiel, die Zeugin habe gelogen und werde wegen Falschaussage entspre­chend vor Gericht gestellt. Wenn das nicht zieht, weil keine Hintergrund besteht, für eine Falschuassage, dann kommen andere Hinweise auf die Unglaubwürdigkeit von Zeugin­nen, denn der Anwalt will von seinem Mandanten ablenken und das Augenwerk der Öf­fentlichkeit auf die Zeuginnen lenken. Sehr gut gemacht Herr Schwenn, aber ob das hilft?

Es ist bekannt, dass Bär Knut tot ist. Viele Menschen sind traurig darüber, einen tierischen Star verloren zu haben. Die Tierschützer geben dem Zoo die Schuld, und versuchen die Tierpfleger oder den Zoo-Direktor vor Gericht zu ziehen, aber Knut ist den Weg gegangen, den auch ein guter Indianer gehen wird, auch der 150-jährige Indianer-Medizinmann ge­spaltene Zunge Hanmuh-Kuh. Wir gehen alle eines Tages diesen Weg und kehren nicht mehr zurück. So lasst auch unseren lieben Knut diesen Weg gehen, auch wenn er nicht alt geworden ist, aber um zu überleben braucht man ein gutes organisches System, was Knut wahrscheinlich nicht hatte, oder sein verstorbener Pfleger, der ihn als Kind aufgezo­gen hat, hat ihn gerufen, so etwas gibt es auch.

Donnerstag, 24. März 2011

24.03.2011

Gaddafi gegen die NATO ist schon etwas, worüber man lachen könnte, aber ich kann dar­über nicht lachen, denn der Tod von Menschen oder deren Verletzungen durch Bomben oder Schüssen, ist doch recht massiv und irgendwie unglücklich, wenn man einen Mann verteidigt, der irgendwie spinnt und vom Alter her, auf die Rentnerbank gehört. Natürlich hat die NATO es schon richtig gemacht, um den Menschen in Lybien die Freiheit und De­mokratie zu bringen, aber gespannt verfolge ich auch den Islam, der dort nach Menschen sucht, die ihn auch entsprechend vertreten. Ob der Islam dort einen Gottesstaat aufbaut, ich bin mir nicht so sicher, aber ich hoffe, dass es nicht so sein wird.

Bomben in Jerusalem. Warum frage ich mich, können Menschen verschiedener Religio­nen nicht einmütig zusammenleben, aber es gibt zuviele Religionsfanatiker, die noch im­mer der Meinung sind, ihre Religion sei die Richtige, was wohl nicht stimmen kann, denn Religion ist für ein Teil der Philosophie der Menschheit und mehr auch nicht. Aber dann noch mit Bomben zu arbeiten, ist doch sehr feige, weil ich der Meinung bin, wenn man et­was vertritt, dann soll man es auch öffentlich machen, und nicht durch den heimlichen und anonymen Einsatz von Kampfmitteln. Aber die Menschen sind geistig ver beschränkt, so dass ich jetzt in meinem Alter erkenne, wohin die Menschheit gehen soll, auf den Friedhof der Vergangenheit, sie soll einfach verschwinden, sowie sie gekommen ist.

Liz Taylor, Schauspielerin, ist jetzt tot, sie starb gestern, so wurde es in den Fernsendern mitgeteilt. Aber diese Frau als Halbgöttlich darzustellen, entspricht einer geistigen Einstel­lung eines Mannes, dem die Schamhaare am Hodensack senkrecht stehen, wenn er Liz nackt gesehen hat, auf Bildern natürlich. Wie kann man von Göttern sprechen, die keine sind? Man spricht doch nur dann von Göttern, wenn diese Menschen unfehlbar sind, aber sind Menschen wirklich unfehlbar? Darüber könnte man philosophieren, aber letztendlich käme heraus, Menschen haben die Neigung zur Fehlbarkeit, also sind sie keine Götter. Liz Taylor war eine schöne Frau, aber ob sie mit dieser Schönheit fertig geworden ist, scheint doch fraglich gewesen zu sein, denn sie soll zum Ende ihres Lebens Drogen ge­nommen haben, nun ja, auch andere Menschen neigen zum Drogenkonsum.

Die Tuberkulose meldet sich wieder zurück. Sie gehörte zu den Krankheiten, die als aus­gerottet galten, aber es ist nicht so, sie ist wieder da und bringt etwas mit, die Resistenz. Jetzt ist die Menschheit dran, darüber nachzudenken, wie können wir diese Krankheit wie­der in den Griff bekommen, wenn die bisherigen Heilmittel nicht mehr helfen.Ich weiß es wirklich nicht, oder will ich es eigentlich gar nicht wissen, weil es mich gar nicht betrifft, noch nicht. So melden sich hin und wieder Krankheiten zurück, die wir als besiegt ansa­hen, aber dann kommen sie verstärkt aus ihrem Unterschlupf zurück, wo sie sich wieder regeneriet haben, und sie lachen über das Unverständnis der Menschen. So wird auch die Tuberkulose wieder ihren Angriff auf die Menschen vornehmen, besonders die jungen Menschen werden durch die Tuberkulose betroffen sein. Ich alter Windbeutel kann mich ruhig zurücklehnen, ob ich von der Tuberkulose befallen werde oder nicht, das spielt ei­gentlich keine Rolle, denn mein Modell für die Menschheit läuft jetzt so langsam aus.

Liebe Tochter halte dich gesund, denn du bist noch zu jung für einen Abgang durch die Tuberkulose.

Mittwoch, 23. März 2011

23.03.2011

Jetzt haben wir in der Bundesrepublik Deutschland unsere Quittung bekommen, denn bei der Abstimmung über die Teilnahme der UN an den Prozess der Freiheit und Demokratie in Lybien, haben wir daneben gegriffen, denn die Rebellen sehen in uns nicht mehr den Freund, sondern die politische Niete. Man kann sich in derartigen Fällen nicht ausserhalb der politischen Verhältnisse halten, sondern muss sich gefälligst an die Regeln halten, be­sonders dann, wenn es um die Freiheit und Demokratie in einem Lande geht, wo die Men­schen um diese Freiheit auf die Strasse gehen, um sich lieber töten zu lassen, als weiter­hin in einer Diktatur zu leben. Die Frau Merkel und der Herr Westerwelle können einen derartigen Schlingerkurs nicht weiterhin machen, denn Russland geht uns nichts an, die wollen nur die Macht in der Ölversorgung der Länder, die bisher von der Ölversorgung aus Lybien abhängig waren, aber so geht es nicht, denn die Demokratie und damit die Freiheit eines Volkes ist wichtiger als eine Ölversorgung. Frau Merkel soll endlich einmal beden­ken, sie hat die Macht in Deutschland nur für einige Jahre, aber nicht für ein ganzes Le­ben, das hatten die Mächtigen in der ehemaligen DDR.

Jetzt werden auch wir von den atomaren Partikeln aus Japan erreicht, wie beschissen, aber man soll keinen Wind darum machen. Es gibt viele und wahrscheinlich zuviele Spin­ner unter den sogenannten Experten, die der Meinung sind, dass wir bald einen radioakti­ven Tod sterben werden, aber die natürliche Radioaktivitätist wesentlich höher. Diese Spinner sollen in ihrer Schreibstube ihren Büchern etwas erzählen, denn je mehr Spinner es gibt, umso größer wird die Panik, weil wir zuviele Blonde in unserer Gesellschaft haben , die nur das Wort „shoppen“ kennen, aber nicht das Wort „Bildung“. Was geschieht mit uns, wir werden eines natürlichen Todes sterben, auch schwere Erkrankungen wie Krebs sind natürlicher Ursache, mehr nicht. Also lassen wir die Radioaktivität in Europa einmar­schieren, und heißen sie willkommen.

Dienstag, 22. März 2011

22.03.2011

Heute ist der kalendarische Frühlingsanfang auf der Nordhälfte unseres Planeten, aber dieser Frühlingsanfang kann uns heute ein schönes Wetter bringen, trotzdem war die Nacht heute unter Null Grad so um die 0.4 Grad. Ich habe heute Morgen über die Kritik der Vernunft von Kant geschrieben.Ich mag Kant sehr gerne, denn er ist ein Landsmann von mir. Er wurde in Königsberg/Ostpreußen geboren, und er soll Königsberg nie verlas­sen haben. Ich bin bei Tilsit/Ostpreußen geboren worden, aber ich habe meine Heimat verlassen müssen, weil der kurzbärtige Hitler meinte, er könnte die Weltherrschaft an­sichreissen, was natürlich nicht klappte, aber dafür musste ich dann meine Heimat verlas­sen. Es ist auch egal, ich habe eine neue Heimat gefunden, auch wenn ich die ersten Jah­re während meiner Dienstzeit bei der Bundeswehr sehr viel unterwegs war, aber diese Heimat habe ich trotzdem gefunden und eine wunderbare Familie.

Japan kommt nach dem Erdbeben nicht mehr zur Ruhe. Der Aufbau dieses Landes hat noch nicht begonnen, und da frage ich mich, warum eigentlich nicht? Bei uns in Deutsch­land hätte man neben der Versorgung der Opfer sofort mit der Beseitigung des verstreu­ten Materials, um mit dem Aufbau zu beginnen. Ich sage nur oder ich führe hier nur an, wie es nach dem 2.Weltkrieg angefangen wurde, besonders die Frauen in Deutschland haben in die Hände gespuckt, und sie haben mit dem Aufbau unseres Landes begonnen, bis die ersten Männer aus der Gefangenschaft kamen, und dann ging es aufwärts. Aber die Japaner bedauern sich ein bischen selbst und sind der Meinung, es macht sich alles von selbst, aber die Härte dieses Bebens kann die Menschen doch schwerer erschüttert haben, als man eigentlich denkt, oder muss sich die Mentalität der Japaner ändern, um mit derartigen Katastrophen fertig zu werden. Jetzt steht noch die Katastrophen der AKW an, mit dieser Katastrophen wird Japan nur schwer fertigt werden, es kann sein, dass es zu einem Super-Gau kommt, was ich nicht hoffe, denn es wäre mir lieber, dieser Super-Gau oder dessen Anzeichen würden an uns vorübergehen, aber wir sollten aus dieser Ka­tastrophe lernen, bevor wir uns wieder den alltäglichen Geschäften zuwenden, doch wie ich die Menschen einschätze, werden diese Menschen aus dieser Katastrophe nichts ler­nen, und sich wieder der Profit-Sucht zuwenden.

Lybien steht jetzt am Rande eines Krieges bezw., es ist Mitten im Krieg. Warum musste es zu diesen Kampfhandlungen kommen? Es war die Fehleinschätzung von Gaddafi in das Verhalten der NATO, denn er glaubte, die Europäer und die USA würden nur Sprüche klopfen, aber keine Taten folgen lassen, aber es war eine Fehleinschätzung von ihm. Die­ser orientalische Rammler wird für diese Fehleinschätzung zahlen müssen, wahrschein­lich nicht mit seinem Leben, sondern mit einem Asyl in einem arabischen Land, vielleicht in Pakistan oder Afghanistan. Was nach Gaddafi kommt, das ist fraglich, aber die arabi­sche Welt ist unruhig geworden, besonders die Jugendlichen sehen die Möglichkeit, einen neuen Weg in der Politik zu gehen, aber auch ein neues Leben zu beginnen. Ich wün­schen diesen Menschen alles Gute und sehr viel Freude an einem anderen Lebensstil.

Donnerstag, 17. März 2011

17.03.2011

Die Europol hat einen Pädophil-Ring zerschlagen. Etwa 200 Verdächtige wurden festge­nommen, aber es soll über 600 Verdächtige sein, vermutlich sind über 400 in anderen Ländern, wo Kinder nur eine Sache oder ware darstellen. Es ist schlimm, wenn man fest­stellt, dass Kinder sexuell missbraucht werden, besonders durch eigene Familienangehö­rigen, dazu dann noch zum Sex durch die Familie angeboten werden. Man muss sich wirklich fragen, was bedeutet der Sex mit Kindern für die Erwachsenen? Ich kann diese Frage wirklich nicht beantworten, weil mir entsprechende Hinweise dazu fehlen, aber es ist wirklich schlimm, wenn man es schon so betrachtet. Kinder sind unsere Zukunft, aber sie sind nicht die Objekte der sexuellen Begierde von geilen Männern. Was passiert mit den Pädophilen? Natrlich werden Gefängnisstrafen ausgesprochen, aber ob diese helfen, das ist sehr fraglich, auf jeden Fall für mich.

In Japan bleibt es weiterhin sehr unklar, wohin die Reise der Folgen der Katastrophe geht. Werden die Atommeiler durchbrennen, was möglich ist, oder bekommt Japan noch einmal die Kurve? Ich hoffe, dass diese Katastrophe noch einmal glimmlich an Japan, aber auch an uns vorübergehen wird. Auch bei uns sollte das Atomzeitalter beendet werden, beson­ders in der Hinsicht, wenn es um radioaktives Material geht, was wir nicht beherrschen, weil wir dieses Material bei uns auf der Erde lagern müssen, und es überlebt uns um tau­sende von Jahren. Aber in Japan sieht es schrecklich aus, denn man kennt auch noch nicht die wirkliche Anzahl der Toten durch das Erdbeben und den Tsunami. Wie hoch wird die Anzahl der Toten durch die Radioaktivität sein?

Jetzt müssen wir auch in Europa daran denken, wie wir unseren Strom effektiver herstel­len können, denn es muss die Möglichkeit geben, von den AKW wegzukommen, denn uns kann eine derartige Katastrophe wie in Japan auch erheblich belasten, nicht durch ein Erdbeben, aber durch falsches menschliches Handeln, und es geht wirklich sehr schnell.

Ich hoffe, die Regierungen in Europa begreifen, dass die Profitgier ganz hinten angestellt werden muss, denn der Mensch hat den Vortritt, d.h.das Leben ist in den Vordergrund zu schieben.

Mittwoch, 16. März 2011

16.03.2011

Heute habe ich im Nordfriesischen Tageblatt über drei Frauen gelesen, die 1945 zu einer Gruppe als 17/18-jährige zusammenkamen. Sie konnten sich noch an Vieles erinnern, was sie damals als junge Fauen zusammen machten. Ich denke auch oft an die Zeit nach dem Kriege, als ich auch im Kreis Südtondern/Nordfriesland aufwuchs. Ich bin dort nicht geboren, sondern 1945 nach der Flucht aus meiner Heimat als Vierjähriger dort gelandet. 1958 bin ich nach meinem Realschulabschluss dort weggegangen und bei der Fallschirm­truppe der Bundeswehr gelandet. Ich bin anschließend in Süddeutschland bei meiner ei­genen Familie geblieben. Die Erinnerungen an diese Zeit bleiben irgendwie erhalten, und es ist schon komisch, man erinnert sich an viele Dinge, auch an Menschen, die schon lan­ge nicht mehr leben. Ich lese gerne in diesen nordfriesischen Nachrichten, denn die Erin­nerungen kommen wieder in das Gedächtnis und werden aktuell, obwohl es die Vergan­genheit ist.

Die AKW in Japan zeigen sich in einem kritischen Zustand. Wann es zu einem Atom-Su­per-Gau kommen wird, das ist noch ungewiss, aber ich denke, es wird dazu kommen. Es ist wirklich schlimm, sowie es jetzt aussieht. Wie hoch die Strahlung wirklich ist, das wird whl kaum richtig gesagt, denn jede Regierung versucht die missliche Lage herunterzu­spielen. Bei will man jetzt sieben AKW stilllegen, aber ob es wirklich so sein wird, das be­zweifel ich, denn die Atomlobby wird sich das nicht gefallen lassen, obwohl diese Lobby die Störfälle nicht meldet, oder nur unzureichend meldet, damit die AKW nicht abgeschal­tet werden.

Irgendwie stehen wir alle auf einem Pulverfass. Unter uns arbeitet die Erde, was wir voll­kommen vergessen haben, und auf der Erde habe wir einige Werke geschaffen, die unser Leben zerstören können, bezw.das Leben auch anderer Lebewesen, aber darüber haben wir noch nicht nachgedacht. Die Betreiber dieser AKW denken nur an ihre Profite, die sie jährlich einfahren können, aber sie denken nicht an das ungestörte Leben der anderen Menschen und Lebewesen. Warum eigentlich diese Diskrepanz zwischen Denken und Handeln, ist es die Gewissenlosigkeit einiger Menschen, die Macht durch Geld haben?

Ich denke nicht, dass ich mich aufregen sollte, denn mein Alter ist eigentlich nicht mehr gefragt. Ich kann in aller Ruhe zuschauen und dann von der Bühne des Lebens treten, was ich auch tun werde. Aber mir geht es jetzt darum, dass wir Menschen jetzt endlich in­telligent reagieren und alles das beachten, was uns im Leben begleitet bezw.begleitet hat. Nur dann haben wir die Chance solange zu überleben und zu leben, bis wir wieder von der Bühne des Lebens auf natürliche Art verschwinden.

Montag, 14. März 2011

14.03.2011

Japan kommt auch nicht mehr zur Ruhe, nachdem ein Erdbeben mit der Stärke von 9,0, die Inseln dort erschütterte. Die Küste der japanischen Insel soll sich um 2 Meter verscho­ben haben, sogar die Erdachse soll sich um 10 cm verändert haben. Es muss schon ein sehr heftiges Erdbeben gewesen sein, besonders die Erdplatten müssen große Verschie­bungen vorgenommen haben. Jetzt folgte noch innnerhalb von 24 Stunden ein mehrmali­ges Beben von etwa 7 mal mit der Stärke von 6.0, was auch nicht sehr angenehm ist, je­denfalls für mich wäre es unangenehm. Dann kommt noch die Verstrahlung durch die de­fekten Atomkraftwerke, denn es soll in vier Brennkammern zu Ausfällen der Kühlung ge­kommen sein. Auch die Radioaktivität soll sich schon erhöht haben, und es werden Men­schen schon auf erhöhte Radioaktivität untersucht, denn man hat angeblich festgestellt, dass 160 Menschen schon radioaktiv verseucht sein sollen. Ich denke hier wird wohl der Grad erreicht worden sein, ob wir Menschen nicht daran denken, das Atomzeitalter zu be­enden, um jetzt nach neuen Wegen zu suchen, andere Energiequellen zu finden, um aus diesen Energie zu schöpfen, oder die Profitgier von Menschen radikal zu bremsen, die meinen, man könne auf Kosten der Menschheit reich werden. Man könnte jetzt schon sa­gen, das Maß sei voll, und man könne das Spielchen nicht mehr so weiter spielen. Es darf nicht dazu kommen, dass die Geld-bezw.Profitgier nur weniger Menschen zur Vernichtung des Lebens auf diesem Planeten führt, denn wir Menschen tragen momentan die Verant­wortung für das Leben auf der Erde, sonst keiner. Es kann mir keiner damit kommen, es sei noch ein Gott da, der die Verantwortung für das Leben tragen würde, aber der ist nicht da, sondern wir sind da, und wir haben die nackte Verantwortung zu tragen. Wenn wir das nicht schaffen, dann haben wir versagt. Auch müssen wir mit den Kräften des Planeten le­ben können, und uns auf diese Kräfte einstellen, allein kiffen und koksen genügt nicht, sondern das reale Leben mit ein wenig Arbeit an sich und der Umwelt.

Deutschland steht jetzt auch am Scheideweg mit seinen Atomkraftwerken, d.h.sollen die­se Werke weiter betrieben werden oder nicht. Japan hat uns jetzt das Beispiel gegeben, dass die AKW nicht mehr sicher sind, auch wenn man glaubt, man sei in einer erdbeben­sicheren Zone, aber der Trottel Mensch ist noch da, der auch in der Lage ist, einen Super­gau auszulösen. Die Bundeskanzerin soll jetzt zusammen mit ihrem Kabinett eine wesent­liche Entscheidung treffen, auch wenn es diesemal eine Entscheidung gegen das Kapital sein sollte, aber die Sicherheit der Menschen in unserem Lande geht vor, und zwar vor je­der Profitgier von einzelnen Menschen.

Wenn wir in Deutschland die AKW abschalten, dann werden wir auch das Ende des Atom­zeitalters einleiten, wenn es auch anfangs nicht so aussehen sollte, aber es wird gesche­hen, denn in anderen Regionen unseres Planeten wird es zu Unfällen bei AKW` s kom­men, darauf kann man sich verlassen. Japan ist nicht das einzige Land, das jetzt seinen Atom-Gau hat, sondern es werden noch andere Länder folgen, möglicherweise auch Deutschland. Wenn ich bedenke, dass ich nur 15 Kilometer von einem AKW wegwohne, dann kommt in mir das Kotzen nach oben, denn ich sehe keine Möglichkeit bei einem Atom-Gau in dem AKW rechtzeitig zu entkommen. Gut, ich bin 70 Jahre alt, aber es muss ja nicht sein, dass ich am Lebensende noch so etwas erlebe.

Sonntag, 13. März 2011

13.03.2011

An diesem Wochenende steht Japan hoch im Kurs der Nachrichten, den das starke Erd­beben in der japanischen Region hat vieles aufgeworfen, was auch uns zu jeder Zeit tref­fen kann. Erst einmal die Stärke des Erdbebens hat uns gezeigt, wie stark die Erde uns noch mit ihren Kräften treffen kann, und wir müssen uns immer daran erinnern, dass wir auf einem Planeten leben, der uns leben lässt, aber der uns auch den Tod bringen kann, der ganz natürlich ist, und uns allen einmal begegnen wird, besonders an unserem Le­bensende. Nur die Katastrophe in Japan, das starke Erdbeben mit der Stärke 8.9 hat ge­zeigt, was uns noch alles treffen kann. Im Fernsehen hat man gezeigt, wie sich eine derar­tige Katastrophe ausweiten kann, und wie schnell die Elemente sind. Gut war die schnelle Warnung vor einem Tsunami im pazifischen Raum, denn auch dadurch konnten Men­schen in Sicherheit gebracht werden. Ich bedauer diese Menschen, weil sie so stark von diesem Beben getroffen wurden, aber ich sage mir gleichzeitig, das Leben geht wieder weiter.

Japan hat sehr viele Atomkraftwerke in seinem Land. Ich bin ein wenig überrascht, dass eine Nation, die von zwei Atombombenabwürfen getroffen wurde, so viele Atomkraftwerke hat? Vorher habe ich von den vielen Kraftwerke nicht gewusst, weil mein Wissen sich auf das beschränkte, was bei uns in Deutschland los ist, aber man sollte schon wissen, was so in den anderen Ländern gebaut wird, denn die Atomkraftwerke in den anderen Län­dern, können uns bei einem Supergau genauso treffen, denn die radioaktive Wolken kön­nen durch die Luftströmungen überall hingetragen werden, aber auch überall. Kein Mensch wird davon verschont. Jetzt nach diesem Erdbeben hat es ein Kernkraftwerk in Japan erwischt, denn es ist dort zu einer Explosion gekommen, und es soll schon Radio­aktivität ausgetreten sein. Man hofft, dass die radioaktive Wolken auf das Meer hinausge­tragen wird, und dort dann abregnet, damit sich die Fische bezw. Meeresbewohner an der Radioaktivität erfreuen können. Hier stelle ich in meinem philosophen Gedanken fest, dass der Mensch schnell damit umgeht, den anderen Bewohnern auf dieser Erde die Schuld und damit die Last aus der Schuld zu zuschieben.Wenn ich mir vorstelle, dass ei­nes Tages das Kraftwerk in meiner Nähe explodiert, dann kann ich nur sagen „Gute Nacht“, das Leben war bisher sehr schön gewesen. Wenn dann auch noch die Kanzlerin in einer Ansprache daraufhin deutet, dass unsere Kernkraftwerke sicher seien, dann stelle ich mir die Frage, wer hat der Kanzlerin das gesagt, und ich beantworte auch diese Frage, die Kernkraftlobby über einen sogenannten Kernphysiker. Was mir in den Nachrichten auffiel, war die zögerliche Unwissenheit vieler sogenannter Experten, so dass ich das Ge­fühl hatte, die Experten waren irgendwie betroffen und damit überfordert.

Ich hoffe, diese Katastrophe wird uns nur streifen, und sie wird nicht eine grosse Masse von Menschen vernichten, aber man sollte über die Kernkraftwerke einmal nachdenken und danach forschen, wie kann ich Strom auf andere Art und Weise erzeugen.

Freitag, 11. März 2011

11.03.2011

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich auch in das Rüstungsgeschäft zwischen der BRD und Gaddafi eingeschaltet, und den letzten Jahren gute Geschäfte gemacht, warum eigentlich nicht. Denn wenn die BRD keine Waffengeschäfte mit Gaddafin gemacht hätte, dann wären es andere Staaten gewesen, die die guten Geschäfte gemacht hätten, und in der BRD wären dann wahrscheinlich Arbeitsplätze verloren gegangen. Natürlich konnte keiner wissen, dass es in Lybien einmal zur Revolte gegen den alten Mann kommen wür­de, aber andererseits musste man doch damit rechnen, aber was soll es, geschehen ist geschehen. Die europäische Union muss jetzt das Beste aus der ganzen Sache machen. Man kann verhandeln oder man kann auch gegen Gaddafi vorgehen. So wie ich die komi­schen Politiker kenne, werden sie vermutlich herumgröllen und gegen Gaddafin schimp­fen, aber insgeheim werden sie mit dem Öl-Despoten Kaffee oder Tee trinken. Es wird weiterhin sehr erfolgreich geredet und nichts geschieht für die Menschen in Lybien.

Marokko hat durch die Aufstände in der nordafrikanischen Region etwas kalte Füsse be­kommen, doch der König von Marokko hat Reformen angesagt, denn er will hauptsächlich das Parlament stärken, also auch die Regierung des Landes. Sowie ich den marokkani­schen König kenne, wird er mehr noch die Funktion symbolischer Art ausüben sowie in den anderen Länder, die einen König haben. Er hat sehr schnell erkannt, dass man nur mit Reformen im eigenen land derartige Revolten vorbeugen kann, denn auch er möchte kein Blutvergiessen im eigenen Land, dafür ist Marokko ein politisch stabiles Land gewor­den. Der marokkanische König sieht im Parlament, in den freien Wahlen sowie in der Frei­heit und Demokratie eines Landes die Möglichkeit, dem Land mehr Gerechtigkeit zu ge­ben.

Es gibt schon mehr Miliiardäre auf unserem Erdenrund. Aber wo gibt es die? In Asien, denn dort boomt die Wirtschaft sowie in Deutschland. Doch die Milliardäre dort haben eher die Möglichkeit ihren Staat zu bescheissen. Ich bitte um Verzeihung für das Wort „scheisse“. Aber es ist wirklich so. Der Reiche besorgt sich dort einige Politiker, die er gut bezahlt, um aus der Steuer für das Land herauszukommen, und so wird er dann spielend zum Milliardär. Ist das nicht ein Wunder?

Die Unterbringung von Häftlingen in einer Zelle wird jetzt zu einem Verfassungstheater, denn ein Strafgefangener hat vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt, weil seine Zelle nicht menschenwürdig sei, sie sei zu klein. Gut, kann ja auch sein, dass die Zellen zu klein geraten sind, aber was heißt denn schon verfassungswidrig oder menschenunwürdig? Gut, die Unterbringung von Häftlingen sollte schon der Menschenwürde eines Menschen entsprechen, aber inwieweit ist es menschenwürdig von seiten des Häftlings gegenüber seinem Opfer und dessen Angehörigen? Hier kommen Zweifel auf und ein Nachdenken darüber, wie soll das Verhältnis von Opfer und Täter geregelt werden? Die Bestrafung des Täters erfolgt durch staatliche Instanzen, was auch richtig ist, aber normalerweise müsste die Bestrafung des Täters durch die Opfer oder deren Angehörigen erfolgen, aber hier ge­schieht nichts, denn die Opfer einer Straftat gehen bei uns in Deutschland leer aus, oder sie müssen die Folgen der Straftat selbst einklagen, was oft zur Folge hat, dass die Opfer die Kosten selbst tragen müssen. Wenn eine Zelle menschenwürdig sein muss, es ist kei­ne Frage des Zweifels an dieser Darstellung, dann muss auch das Opfer einer Straftat entsprechend entschädigt werden, aber wird das je geschehen?

Donnerstag, 10. März 2011

10.03.2011

Gaddafi richtet sich gegen das eigene Volk und hat mit dem Blutvergiessen bego­nnen. Ob er mit diesem Blutzoll den Aufruhr seines Volkes beenden will, das ist möglich, aber ob er damit diesen Blutzoll beendet, das ist wieder einmal fraglich, wie in so man­chen anderen und ähnlichen Fällen. Wieweit Gaddafi sein Volk noch quälen will, das ist auch fraglich, aber es kann sein, wenn er keine Unterstützung aus der USA und Europa bekommt, und die NATO ein Eingreifen in diesem Bürgerkrieg für notwendig hält, dann wird Gaddafi das Weite suchen. Wohin er dann geht, ich tippe auf Saudi-Arabien oder in den Iran. Das Volk selbst sieht jetzt die Chance, den Despot zu beseitigen, der sie schon lange gequält hat und ihnen keine Zukunft geben konnte. Besonders die Jugend ist auf den Weg in die Demokratie, denn sie will eine neue politische Ordnung eingehen, und die­se Ordnung ist Freiheit und Demokratie für alle Menschen. In dieser Hinsicht kommen uns die nordafrikanischen Staaten näher und damit irgendwann auch die anderen afrikani­schen Staaten. Aber ich denke, der Blutzoll der Aufständischen muss sein, damit auch die Demokratie in Nordafrika Fuss fassen kann.

Islam und Deutschland ist z.Zt. der politische Renner in allen Tageszeitungen, denn jeder meint, die Weisheit zu haben, was es bedeutet „Islam und Deutschland“. Jede Religon kann auch in Deutschland Fuss fassen, denn die Demokratie unseres Landes besteht auf die Religionsfreiheit der Menschen. Der Islam selbst ist auch eine Religion, die die Freiheit hat, in unserem Land Anhänger zu finden, die der Meinung sind, dass der Islam für ihnen die richtige Religion sei, denn Unterscheide zeigen die Religionen in der Art und Weise, wie Riten bewältigt werden. Aber warum in einem Lande, wie dem unserigen, keine Religi­onsfreiheit herrschen? Ich denke, in Europa steht man den Religionen offen gegenüber, denn die Hauptreligionen haben ihren Ausgangspunkt im Nahen Osten, denn auch Mo­hammed hatte durch die Bekanntschaft mit dem Judentum und Christentum gelernt, wie sich Religionen aufbauen und den Islam so umgebaut, dass er zu den arabischen Stäm­men passte, vielmehr die späteren Religionslehrer haben den Islam mehr und mehr verfei­nert. Aber der Islam gehört genauso zu unserer Gesellschaft wie das Juden- und Chris­tentum und auch andere Religionen, denn in einer multiplen Gesellschaft gibt es verschie­dene Religionen und viele Religionen. Ob die diese Religionen auch eine Zukunft haben, das wird immer fraglich sein.

Die EU aber auch die USA und der Weltsicherheitsrat zögern über Massnahmen gegen Gaddafi, was für einen Menschen unverständlich ist, denn Massnahmen gegen Gaddafi könnten das Blutvergiessen bald beenden, was zu wünschen ist. Aber warum dieses Hin­auszögern, liegt es etwas am Erdöl, das Lybien an die westlichen Länder liefert? Ich kann es leider nicht genau festlegen, ob es daran liegen könnte, oder gibt eine Kameraderie zwischen westlichen Politikern bezw. Weltpolitikern und dem Despoten von Lybien? Aber vielleicht ringen sich die maßgeblichen Politiker zu Maßnahmen gegen Gaddafi durch und vollstrecken diese auch.

Mittwoch, 9. März 2011

09.03.2011

Jetzt ermittelt auch die Staatsanwaltschaft gegen Guttenberg wegen der Doktorarbeit. Wenn es die Staatsanwaltschaft genau nehmen wollte, dann müsste sie noch gegen meh­rere Personen wegen der Doktorarbeit ermitteln, denn es gibt viele Doktorarbeiten, die von den trägern dieses Titels selbst nie geschrieben wurden, denn die Doktorarbeiten wurden einfach erkauft. Man sollte einfach sehen, wie solche Arbeiten entstehen, auch wenn die Universitäten es ablehnen, einzugestehen, dass viele sogenannte Doktorranden ihre Arbeiten kaufen bezw.den Doktortitel erschleichen. Hier geht es wie in vielen Berei­chen unserer Gesellschaft umdas Geldverdienen und wie, ist doch eigentlich egal, in der Hauptsache man hat Geld. Jetzt soll die Staatsanwaltschaft fleissig ermitteln, vielleicht kommt dabei was heraus, denn herauskommen wird schon etwas, aber was, das ist die Frage aller Fragen.

Die Aufständischen in Lybien sollen von einer Führungsriege geführt werden, damit bei den Aufständischen so etwas hineinkommt, was man als Regierung bezeichnen könnte, aber trotzdem ist es gut so, dass dieses ganze Intermezzo eine Gestalt bekommt. Jetzt bekommen die Aufständischen eine Struktur verpasst, die ihr die Möglichkeit gibt, mit ih­rem alten Boss Gaddafi zu verhandeln, wenn er will. Jetzt lässt er fleissig seine Luftwaffe fliegen und Bomben abwerfen, auch Armeeteile stürzen sich auf die Aufständischen.

Deutschland wird als Land eingeschätzt, das auf das Weltgeschehen einen sehr positiven Einfluss hat, und besonders die Türken schätzen die Deutschen sehr. Gut, wir sind mit den Türken scheinbar schon sehr gut verwandt, denn viele Türken, die hier geboren wur­den, sehen in Deutschland ihr Heimatland und sehen sich auch gleichzeitig als Deutsche. Das Deutschland eine guten und positiven Einfluss auf das Weltgeschehen hat, ist auch für mich sehr schmeichelhaft, denn man sieht es daran, dass wir eine offene Gesellschaft geworden sind, die besonders dem Menschen hilft, wenn er in Not ist und Hilfe durch an­dere bedarf, die er dann auch durch die Deutschen bekommt. Die Demokratie ist in Deutschland zu einer politischen Einrichtung geworden, die sich immer weiterentwickelt, d.h.die Entwicklung der Demokratie ist in Deutschland nicht zur Ruhe gekommen, weil man noch viel verändern kann, denn auch die Demokratie ist eine Einrichtung aus Men­schenhand.

Die Chinesen haben Angst vor einer Revolution im eigenen Land, denn sie sehen mit Misstrauen in die arabischen Staaten, deren Despoten im Verhalten oder vom Verhalten her konservativ eingestellt sind, aber jetzt um ihre Macht kämpfen müssen. Durch die wirt­schaftliche Kraft der Chinesen sind auch die Chinesen mit der übrigen Welt und damit mit der Demokratie in Kontakt gekommen, was auch Folgen für die Politik in China haben könnte. Aber noch sind wir nicht soweit, aber in einigen Jahren vielleicht schon einigen Monaten könnten uns die chinesischen Jugendlichen mit Demonstrationen überraschen, warten wir es ab.

Dienstag, 8. März 2011

08.03.2011

Ich habe einen Tag leider übersprungen, aber aus technischen Gründen brauchte ich die­sen Tag, um etwas wieder zurichten. Aber heute kann ich wieder aus dem berichten, was ich in den letzten Tagen häufiger gemacht habe.

Ein langer Bürgerkrieg in Lybien? Das ist die eigentliche Frage, die auch mich beherrscht, denn ich selbst lehne einen Bürgerkrieg ab, weil er nur Unheil und Qualen über ein Volk bringt, das die Freiheit und Demokratie für sein Volk haben will. Ich sehe selbst darin, die eigentliche Forderung eines Volkes, das bisher von einem eigenwilligen Despoten regiert wurde, der sich einfach am Reichtun des Volkes beteiligte, indem er seinen Familien-Clan an die Spitze der despotischen Regierung stellte und viele Reichtümer verschwinden ließ. Aber einen Bürgerkrieg sollte es nicht geben, denn jetzt wäre es an der Zeit, die NATO in den Kampf zu schicken, um dieses Massaker in Lybien zu beenden, damit die jungen Menschen ihre Regierung aufstellen können, die sie möchten, denn sie möchten Freiheit und Demokratie für sich und ihre Familien, darum sind sie auch auf die Strasse gegangen, um den bisherigen Despoten zu verabschieden. Ich selbst hoffe nicht, dass dieser frei­heitskampf, so möchte ich ihn momentan bezeichnen, zu einem langen Kampf ausartet.

In Tunesien gab es in der Vergangenheit, vor der eigentlichen Revolution einen Mafia-Clan. Es waren die Familienmitglieder der Ben-Ali -Familie, die das Land ausgeräumt ha­ben, um im Falle eines Falles nicht leer auszugehen. Aber sowie es zur Zeit aussieht, ha­ben viele Länder das Vermögen dieser Familie gesperrt, was in Ordnung ist. Es ist aber eigentlich immer so, das Despoten Einiges an Reichtümern auf die Seite bringen, um nach einem Umsturz gut weiterleben zu können. Aber bei Ben-Ali und seiner Familie hat es scheinbar nicht so gut geklappt, ausser mit den Gold-Millionen, die sie in arabischen Ländern untergebracht haben, nur wenn diese Länder ihre Despoten selbst wegjagen, dann wird es auch dort sehr heikel.

Hier habe ich ein Schlagwort aufgeschnappt „Islamkritiker und Rechtsradikale haben sich gedanklich vereint“. Wenn man es genau überlegt, wie sich Rechtsradikale auch gegen den Islam wenden, und gleichzeitig die Islamkritiker mit ihren bedenken gegen den Islam auftreten, so ist es nicht verwunderlich, dass man auf derartige Gedanken kommt und sagt, beide hätten etwas Gemeinsames in ihrer Einstellung gegenüber dem Islam. Es mag sein, dass dieses so stimmt, aber ist es wirklich so. Islamkritischer stehen der Religion kri­tisch gegenüber, sie lehnen die Religion ab, weil sie in der christlichen Religion befangen sind. Jede Religion will über andere Religionen herrschen, d.h.sie will die Macht und ist bestrebt, andere Religionen zu verbieten. So ist es auch bei den Islamkritikern. Die Rechtsradikalen lehnen alle Ausländer ab, besonders sind die Türken dran, die den gröss­ten Ausländeranteil hier in Deutschland haben. Da die Türken gleichzeitig den Islam als Religion haben, wird auch die Religion mit abgelehnt. Aber um die Religion geht es bei den Rechtsradikalen nicht, denn die können auch ohne Religion leben bezw.sie haben ihre eigene Religion geschaffen und leben nach der.

Gemeinsamkeiten in der Religion gibt es zwischen Islamkritikern und Rechtsradikalen nicht, denn wenn man die Rechtsradikalen genau betrachtet, so stellt man fest, es geht denen nur um den Begriff „Ausländer“ sonst um nichts.

Sonntag, 6. März 2011

06.03.2011

Die arabische Welt ist in einem Aufruhr, der für die Reichen in den arabischen Staaten zu einem Übel werden kann. Die Saudis haben schon ein Demostrationsverbot über ihr eige­nes Land verhängt. Die Saudis sind sehr konservativ in ihrer Lebenshaltung, aber gleich­zeitig schätzen sie den Islam und haben eine Neigung, den Armen auch etwas zukommen zu lassen, was in den übrigen Ländern nicht so der Fall ist. Die Saudis wollen dem Aufruhr vorbeugen, denn sie befürchten einen Aufruhr im eigenen Land, was dann für sie bedeu­ten würde, dass sie ihr Land verlassen müßten, und ddas würde heißen, den Reichtum zu verlassen, obwohl die Saudis in dieser Richtung schon vorgesorgt haben. Die Araber ha­ben schon die frühe Neigung erkannt, ihren Reichtun woanders hinzubringen, um unab­hängiger zu werden, wenn es im Lande einmal zu einer Revoluton kommen sollte. Warten wir einmal ab, ob sich die Jugend von einem Demonstrationsverbot abhalten lassen, ich bin gespannt. Inwieweit der Islam seine Finger, also die islamischen Würdenträger, im Spiel hat, kann ich noch nicht genau feststellen.

Innenminister Friedrich, der neue Innenminister nach dem Rücktritt von Guttenberg als Vertreidigungsminister, hat irgendwie Schwierigkeiten mit dem Islam, denn er hält diesen scheinbar für eine terroristische Vereinigung. Aber er sollte erst einmal im christlichen Glauben nachsehen, was es da nicht allles gegeben hatte. Man muss sehr vorsichtig sein, wenn man einen Glauben ablehnt, aber für mich sind alle Glaubensgrundsätze nur Ansät­ze für die Philosophie des Menschen, denn in den Glaubensfragen erkennt man Sätze der Philosophie, nach der man leben kann. Nur an Glaubensfragen zu hängen, ohne diese Fragen zu hinterfragen, wäre für mich nicht denkbar, denn das Leben ist ein Leben ge­spickt mit Fragen nach dem Leben, und daraus kann man Glaubensfragen oder Glau­benssätze nicht heraushalten. Aber den Islam gleich als terroristische Vereinigung zu be­handeln, ich denke, das ist nicht der richtige Weg, mit einem anderen Glauben zu leben oder diesen unabhängig zu erleben. Friedrich sollte sich mehr in Glaubensfragen zurück­halten, auch wenn er sich zu christlichen Glauben bekennt, aber man darf andere Glau­bensgrundsätze nicht verdammen, nur weil sie nicht dem eigenen Glaubensgrundsatz ent­sprechen.

Der Bürgerkrieg in Lybien ist jetzt aktuell geworden, aber das war eigentlich zu erwarten. Gaddafi gehört nicht zu denen, die ihre Macht so einfach aufgibt, denn seine Familie ge­hört zu dem Clan, der dieses Land reagiert. Er hat bewußt seine Söhne in die Schlüssel­positionen gebracht, die die Macht im Lande präsentieren. Die Macht des Bürgerkrieges nimmt sehr rasant zu, denn jetzt will keine Seite aufgeben oder zurückstecken. Die Ju­gend will die Freiheit haben, die Gaddafi diesen nicht gegeben hat, denn er wollte alles so lassen oder auch hinterlassen, um seinen Familien-Clan nicht zu gefährden, aber es kann trotzdem zu einer Gefährdung für die Familienangehörigen werden.

Was werden die nächsten Tage bringen, warten wir es ab.

Freitag, 4. März 2011

04.03.2011

Die Afghanen haben vor, den Tourismus im eigenen Land anzukurbeln. Ob sie damit in einen Glaubenskonflikt hineingeraten, das könnte schon sein, besonders wenn die islami­schen Radikalen sich weierhin in diesem Land verstecken sollten, aber ich wünsche den Afghanen viel Erfolg für dieses Vorhaben. Der Tourismus wird wahrscheinlich wieder ein­mal einige Afghanen reich machen, der größe Rest wird aus Plastikbechern den Kaffee, Tee oder die Suppe schlürfen. Jetzt will man zuerst am Himalaya ein Ski-Gebiet eröffnen, um die ersten Touristen ins Land holen, aber danach kann es sehr schnell gehen, bis es neue Touristen-Zentren gibt. Nur ist zu befürchten, dass Muslime sich gegen diese Mass­nahmen stemmen, denn die befürchten den Niedergang des Islams sowie bei uns den Niedergang des christlichen Glaubens. Es wäre doch angebracht, in Bezug auf Glaubens­fragen, den Menschen entscheiden zu lassen, ob er weiterhin am Glauben hängt oder ob er dem Glauben absagt.

Der Mörtel-Lugner zeigt sich wieder beim Opernball. Man sieht an diesem Mann, dass er eigentlich nicht viel zu tun hat, denn er muss die Umwelt mit seiner Gegenwart konfrontie­ren. Die meisten Menschen winken ab, wenn es um Lugner geht, aber er begreift es nicht. Mit seinen Baugeschäften hat er wirklich genug verdient, und er sollte es dabei lassen, denn er ist eigntlich alt genug, um zu sagen, ich entferne mich aus der Sichtweite der Menschen und geniesse die Ruhe, was er scheinbar nicht kann, was ich auch verstehe, denn ich bin auch erst 70 Jahre alt, und möchte auch nicht einfach so verschwinden. Aber man sollte sich wirklich zusammenreißen und sagen, ich ziehe mich von allem zurück und verschwinde jetzt, was oft am besten ist. Luggi wird auf dem Opernball wieder seine Dummheit heraushängen lassen, denn die jungen Mädchen nutzen ihn nur aus, damit sie genügend Geld bekommen, um schoppen gehen zu können. Armer Luggi, wie weit kann man noch sinken.

Der Erde droht erneut ein Massensterben von Tieren und Pflanzen, aber ich vermute, dass auch diesmal Menschen dabei sind. Wir haben in der Vergangenheit nicht begriffen, was die Erde für uns Menschen bedeutet, sie ist einfach unsere Heimat, auf und in der wir leben. Aber gleichzeitig sind wir auch nicht dagegen gefeit, auszusterben, wenn die Zeit gekommen ist. Wir wehren uns verzweifelt, und wir versuchen mittels Medikamente, unser langweiliges Leben zu verlängern, aber nützen wird es uns nichts, denn wir gehen eines Tages den Weg, den alle Lebenwesen auf dieser Erde gehen müssen, in den Tod und in die Vergänglichkeit. Man hat errechnet, dass das Sterben von Tieren und Pflanzen sehr schnell geht, und wir vergessen aber, wahrscheinlich aus der eigenen Furcht vor dem Aussterben, dass wir auch eines Tages zur aussterbenen Tierart gehören werden, denn dann wird uns niemand helfen, auch nicht die, die wir jetzt als Götter anrufen. Also was können wir tun, wir nehmen das Leben so hin wie es kommt und nicht anders, denn es gibt nur dieses eine Leben.

Donnerstag, 3. März 2011

03.03.2011

Schon gestern hörte ich in den Nachrichten, dass zwei US-Soldaten in einem Bus am Frankfurter Flughafen erschossen wurden. Der Täter soll ein Kosovare sein, aber mit ei­nem muslimischen Hintergrund. Das die Muslime jetzt schon öffentlich in Deutschland zum Angriff übergehen, ist auch für mich unverständlich, denn der Glaube hat nichts mit militärischen Attacken gegen andere Menschen zu tun. Jeder Glaube sollte nur Glaube für den einzelnen Menschen sein, und nur dieser Mensch sollte sich an seinem Glauben hal­ten können. Doch gerade der muslimische Glaube ist ein militärischer Bestandteil im Le­ben der Muslime, denn sie gleuben nicht nur an Allah also an Gott sondern auch an die Kampffähigkeiten ihres Gottes sowie es auch bei den Christen in der Vergangenheit war und heute noch teilweise ist. Aber warum mussten gerade zwei Amerikaner sterben? Will sich der Kosovare unsterblich machen durch diese Tat, oder gleubt er an die Wohltat durch diese Tat? Ich kann es wirklich nicht nachvollziehen. Ihn, den Kosovare zu verurtei­len, das ist mir viel zu billig, denn er hat etwas getan, was er hätte nicht tun sollen, aber deshalb kann man ihn nicht verurteilen. Oft sind es die religiösen Gegensätze, abe rauch die religiösen grundsätze, die uns zu derartigen Taten verleiten, und uns dann zu Tätern machen, die wir im Grunde nicht sein wollten.

Gestern las ich in den Nachrichten, dass ein Autofahrer beim Fahren hingerichtet wurde, und zwar mit einem gezielten Genickschuss. Heute kamen die Ermittlungsbehörden zu ei­gentlichen Ziel, dass der Täter auf der Flucht ist, und man kennt die Ursache für diesen Mord nicht. Aber der Beifahrer, der bei diesem Unfall selbst schwer verletzt wurde, konnte einen Hinweis auf den Namen des Täters bezw. mutmasslichen Täters geben. Warum man einen Mann bei Autofahren erschießt, ist mir ein wenig skuril, denn beim Parken wäre es doch besser. Aber die weiteren Ermittlungen werden Aufschluss über die weite­ren Einzelheiten über diese Tat geben.

Ein dreifach-Killer heult vor Gericht, denn die Reue kommt erst jetzt. Ich weiss nicht, ob der Anwalt zu seinem Mandanten sagte, dass er jetzt vor Gericht ein reuevolles Gesicht machen solle, damit das Urteil nicht zu hart ausfalle. Von derartigen Massnahmen der Tä­ter halte ich nicht viel, denn sie bringen wirklich nichts, weil sie im grundegenommen ver­logen sind. Ein derartiger Killer kann keine Reue über andere Menschen haben, aber na­türlich sich selbst gegenüber, denn ihm wird jetzt bewusst, dass er über sehr lange zeit hinter Gitter verweilen muss. Nur die Länge der Strafe bringt einen Täter dazu, reue zu zeigen, aber nur für sich selbst und nicht für das Opfer. Wer glaubt, dass ein Mensch es bereut, seinem Opfer etwas getan zu haben, der bewegt sich im Bereich eines Irtums, denn kein Mensch bereut etwas, was er einem anderen getan hat. Ich bereue auch nichts, und das will schon etwas heißen, obwohl ich bin auch nur ein Aasfresser also ein Mensch.

Mittwoch, 2. März 2011

02.03.2011

Herr von Guttenberg ist jetzt wirklich von seinen Ämtern sowie als Bundestagsabgeornde­ter zurückgetreten. Wahrscheinlich war es für ihn die beste Lösung, um dem ganzen Wir­bel zu entgehen, aber es scheint auch so, als wenn die anderen Bundestagsabgeordneten darauf bestanden, dass er zurücktreten sollte, um das politsche Klima zu entschärfen, was er dann auch mit seinem Rücktritt schaffte.

Jetzt zu der Doktorarbeit. Darüber wird viel geschrieben, aber ich kenne die Situation vie­ler Doktorranden oder kannte sie. Viele Doktorarbeiten wurden abgeschrieben, bezw.sie wurden von Menschen geschrieben, die es aus beruflichen Gründen für andere machten. Sie bekamen dann Geld dafür und nicht wenig. Aber eine Doktorarbeit schreibt man nicht von anderen Arbeiten ab, sondern man schreibt höchstens Passagen heraus, aber man bezeichnet diese Passagen so, dass sie nicht von einem selbst stammen, sondern fremde sind, also mit einem Hinweis unten am Seitenrand. Das Abschreiben von Doktorarbeiten ist nicht erlaubt, aber viele Doktorranden machen es, und es wird von den Doktorvätern auch insoweit akzeptiert.

Der mensch ist wirklich das grösste raubtier auf dem Planeten Erde, das kann man wohl sagen und man muss es auch akzeptieren, weil man selbst ein Mensch ist, und man kennt sich selbst ganz gut, so auf jedenfall ich. Wir haben im Laufe unserer Entwicklung oder unseres Dasein, die Erdoberfläche sehr stark verändert, was wir täglich sehen, aber auch unter der Erde bezw. unter dem Wasserspiegel haben wir so einiges verändert, um uns in den Vorteil von Stoffen zu bringen, die wir wichtig halten, auf jeden Fall für uns.Und ich frage mich jetzt, gerde jetzt, was haben wir noch vor? Wollen wir unseren Planeten weiter­hin zerstören, oder halten wir in unserer Zerstörungsbereitschaft oder auch -wut ein? Ich weiß es nicht, und kann es auch nicht beschreiben, denn ich lebe ja auch nur eine kurze Zeit auf dieser Erde.

Gorbatschow wird heute 80 Jahre alt. Er ist eigentlich ein sehr wichtiger Mann für uns, denn er hat uns die Wiedervereinigung gebracht. Aber die Russen hassen ihn angeblich, aber warum? Wäre es nicht besser gewesen, die Russen hätten Gorbatschow an der Spit­ze der Regierung gelassen? Ich denke ja, denn dann hätte er die Russen wirklich in eine echte Demokratie geführt, und Russland wäre das derzeitig Chaos erspart geblieben, denn momentan weiss keiner, wohin die politische Reise der Russen geht. Ich würde mich fruen, wenn Russland sich den europäischen Staaten nähern würde, denn dann könnten wir uns an der Ausbeutung der unterirdischen Reichtümer Russlands beteiligen. Na ja, vielleicht wird es etwas werden, aber vielleicht auch nicht.

Die Bundeskanzler Merkel muss schon etwas von den Rücktritt ihres Verteidigungsminis­ter von Guttenberg gewusst haben, aber das sei jetzt einmal dahingestellt. Die Reaktionen von Frau Merkel bezw. der Bundeskanzlerin sind typisch, denn man will nach Aussen nicht wahrhaben, dass jemand aus der Regierungsmannschaft zurückgetreten ist. Jetzt muss sie einen neuen Verteidigungsminister suchen, und sie wird schon einen finden. Ich hoffe es für sie und für die Regierung.

Dienstag, 1. März 2011

01.03.2011

Ein Despot schlachtet sein eigenes Volk ab. Aber was soll in der arabischen Welt neu dar­an sein? Das ist die Frage, die ich mir stelle? Nichts ist neu daran, denn es ist ein jahrtau­sende altes Spiel, das dort getrieben wird, denn auch bei uns hier in Europa gab es dieses Spiel, bis wir begriffen hatten, dass die Demokratie eines Volkes der beste Schutz für das Volk ist.

Gaddafi ist z.Zt. der Übeltäter, der sein Volk hinschlachten will, aber viele Lybier nehmen reissaus, und sie versuchen das Land jetzt zu verlassen.

Gaddafi hat auch Giftgas in seinen Waffenarsenalen, und er wird dieses Giftgas auch ein­setzen, wenn er dazu gezwungen wird, weil ich das Gefühl habe, dass sich Gaddafi in die Enge getrieben fühlt, und die anderen Länder müssen aufpassen, dass dieser Mann nicht das macht, was er nicht machen möchte, aber trotzdem macht, wenn er das Gefühl hat, einfach zukurz zu kommen.

Also, die Aktion in Lybien ist noch nicht vorüber, aber in den nächsten Tagen und Wochen werden wir das erleben, was wir vielleicht erleben wollten oder auch nicht.

In den anderen Länder, Tunesien und Ägypten ist z.Zt. Ruhe bezw. dort hält man sich zu­rück, aber wie wird es sein, wenn Gaddafi Lybien verlässt? Das könnte bestimmt sehr spannend werden, aber ich weiss es nicht, und ich ahne es auch nicht.


Gehen wir un unserem Freund Erdoga, dem türkischen Ministerpräsidenten. Er zeigte schon wieder seine provozierende Schulter, indem er wieder versuchte, seine Anhänger hier in der Bundesrepublik gegen die Christen aufzuhetzen. Aber ob er es wirklich so meint, wie er es darstellt, darüber kann man nur spekulieren, aber ich will es nicht, denn ich erwarte vom Ministerpräsidenten mehr an Fakten, um sagen zu können, was er wirk­lich will. Die meisten Türken passen sich dem Leben hier bei uns an, was ich auch in der Türkei machen würde, wenn ich dort leben würde.


Der liebe Onkel Guttenberg hat jetzt noch mehr an Schwierigkeiten, denn sein Doktorvater wendet sich angeblich von ihm ab, und schimpft über seinen ehemaligen Doktorranden. Ich weiss nicht, ob man jetzt nachdem es fast zu spät ist, sich von seinem Doktorranden abwenden sollte, und dann auch noch in öffentlicher Form. Der Doktorvater hätte wissen müssen, dass die Doktorarbeit nicht das darstellt, was er gerne an einer Doktorarbeit hät­te, aber wenn das Geld wichtiger zu seins cheint, dann lässt man auch eine Doktorarbeit als solche durchgehen.


Heute eine Doktorarbeit zu schreiben, ist schon schwierig, weil es Doktorarbeiten on Mass gibt, die eigentlich keine Doktorarbeiten sind, sondern nur Pladiaten, die als Doktorarbei­ten hingestellt werden, und die nie einer durchliest. Für die Beträge von 15 000 bis 30 000 Euro kann man eine Doktorarbeit bekommen, und damit auch einen Doktortitel.


Tschüss meine Lieben, ich schreibe Morgen wieder etwas.