Donnerstag, 23. Dezember 2010

Kauft sich frei

In den USA hat sich wieder ein reiches Institut freigekauft, d.h.es wurde da­für gesorgt, dass nicht mehr gegen dieses Institut ermittelt wird.

So eine kleine Summe von 500 Millionen Dollar kann einen Staat schon be­sänftigen und auch sehr viel Freude machen, weil danach auch andere An­gehörige dieses Instituts nicht mehr in die Ermittlungen einbezogen werden. Ja, Geld und Kapital sind sehr mächtig, denn man spricht in gewisssen Krei­sen nicht umsonst, von den Reichen und Schönen. Was ich von diesen soge­nannten Reichen und Schönen halte, nun ja, ich halte mich dezent zurück.

Manchal bedauere ich es, nicht selbst den beruflichen Weg zum Bänker ein­geschlagen zu haben, denn dann hätte ich die Plattform, um die sogenann­ten Mächtigen (Politiker und Wirtschaftsgrössen) unter Druck zu setzen. Es hätte mir sehr viel Spass gemacht, aber andererseits kann ich nur sagen, vielleicht wäre mein persönlicher Lebensweg auch anders gelaufen, so in Richtung : Unterstützer der Mächtigen, denn das Geld und das Kapital an und für sich verderben den Charakter eines Menschen.

Einmal weg von meiner Person, denn ich kann sowieso nicht den Kapital­markt mit grossen Sprüchen beeinflussen, denn dazu haben andere eine grössere Macht und sind auch bekannter, ob die auch fieser als ich sind, das kann man vielleicht als fraglich hinstellen bezw.hingiessen, oder wenn man an die Pinkelstellung eines männlichen Zweibeiners denkt, dann auch so.

Aber mich stört es schon, wenn sich Institute mit Geld vor der Strafverfol­gung freikaufen können, denn deren Vorstände hatten es dazu kommen las­sen, dass die Wirtschaft in diesem Jahr eine heftige Krise durchleben musste, in der viele sogenannte kleine Leute an den Rand ihrer Existenz gedrückt wurden.

Derartige Verfahrensweisen bestätigen den Glauben der Krisianer, dass man auch in Zukunft Banken- oder Wirtschaftskrisen so leichtfertig verur­sachen kann, und danach ungeschoren aus dieser Affäre herauskommt, wenn man nur genügend Kapital besitzt, um die staatlichen Finanzbehörden zu besänftigen.

Herzlichen Glückwunsch „Deutsche Bank“, dass ihr diesen Deal gewagt und den anderen Instutionen die Augen geöffnet habt, wie leicht man um eine Bestrafung herumkommt.

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