Montag, 1. November 2010

Ende der Menschheit

Droht der Menschheit das baldige Ende? Wie komme ich nur zu diesem Thema? Heute las ich in den Medien einen Bericht von der WWF, die über den Zustand der Tier- und Pflanzenwelt auf der Erde berichtete, aber auch wir selbst wissen, dass wir den Verbrauch von Ressoursen wie z.B. Bodenschätze usw. über unsere Verhältnisse gelebt haben. Dazu kommt noch die Vermehrung des Menschen, der selbst versucht, seine Art zu erhal­ten, egal, ob die Menschheit dadurch in den Bereich des Aussterbens kommt, und dann anhand von Epedimien auch ausstirbt, was ich gut finde, danach kann sich die Erde wie­der richtig erholen.

Ich vertrete heute schon den Standpunkt, ob es wirklich nicht besser wäre, wenn die Menschheit ganz verschwindet. Gut, ich werde bald selbst verschwinden, und ich werde bestimmt nichts hinterlassen, was der Menschheit gut bekommen würde. Der Erde hinter­lasse ich meinen vergammelten Körper, worüber sich die Würmer bestimmt freuen, wenn sie mal etwas Gescheites zum Lutschen bekommen.

Ehrlich gesagt, geht mir der Bericht der WWF irgendwie an meinen Backen vorbei, denn bisher ist immer nur gemeckert worden, aber ich bin auch nicht besser, denn ich kann auch nur meckern.

Für die Umwelt mache ich schon etwas. Ich fahre jetzt kein Auto mehr. Ich spuke nicht mehr auf den Boden, sondern schlucke die Spuke runter, die dann durch Magen und Darm einen anderen Weg geht, später als Dünger für den Boden. Ich pinkel nicht mehr durch die Gegend, was bei vielen Männern ein Imponiergehabe ist, um zu zeigen dass sie Männer sind, trotzdem sind sie grosse Flaschen, deshalb sollten die Männer auch im Glaskontainer landen. Ich werfe nichts in die Natur, sondern führe alle Gegenstände der Abfallbeseitigung zu. Bin ich nicht anständig? Bitte, sagt alle „Ja“, sonst werde ich schrecklich böse.

In zwanzig Jahre werde wir alle sehen, wo wir Menschen wirklich stehen, gut ich bin dann 90 Jahre alt, aber das Alter schützt vor Torheit nicht.

Wie schon immer darauf hingedeutet, das Leben ist ein Risiko, und wer meint, dass das nicht stimmen würde, der wird irgendwann selbst eines Besseren belehrt. Ich bin schon als Kind während des letzten Krieges, den man den 2.Weltkrieg nannte, belehrt worden, die sitzt jetzt in der Kloake Jungchen, und ich habe sehr schnell begriffen, was dann über­leben heisst, und des hat sogar geklappt.

Ob die Menschheit es es schon selbst gemerkt hat, ist schon zweifelhaft, denn bisher hat sie nicht einmal besucht, etwas für das Überleben zu tun. Die Reichen knabbern am Gold herum und spielen mit ihrem Vermögen, die Armen kämpfen täglich um das Überleben, und denken nur noch daran. An einer Verbesserung der Lebensverhältnisse denkt keiner z.B. Verbesserung der Luftqualität, Verbesserung der Bodenqualität oder allgemein eine Verbesserung der Lebensqualität der Menschen.

Nein, meine Lieben, die Luft und der Boden werden weiter verschlechtert, damit dann am Ende das große Jammern steht: hätten wir etwas getan!

Also werden wir bald verschwinden, ich hoffe es, denn nach uns werden andere Arten kommen, die dann auch verschwinden, bis die Erde von der Riesensonne - unsere liebe Sonne wird sich eines Tage zu einem roten Riesengiganten aufblasen – verschluckt wird, dann findet auch unsere liebe Heimat ein warmes Plätzchen.


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