Dienstag, 30. November 2010

Ungefährlich

In den heutigen Medien erschien ein Bericht über einen Gutachter, der den Doppelmörder aus Bodenfelde für ungefährlich hielt.

Anhand dieses Medienberichtes frage ich mich, was erwartet die Öffentlichkeit von einem Gutachter, der über Menschen gutachten soll, ob sie gefährlich oder ungefährlich für die Gesellschaft sind?

Die Öffentlichkeit kann nichts von Menschen erwarten, die über Menschen gutachten, weil auch diese Gutachter nur Menschen sind, und dem Zyklus des eigenen Verhaltens von Sympathie und Antipathie unterliegen, auch wenn dieses Doppel im Unbewussten fortlebt.

Es ist schon schwierig, wenn man eine Entscheidung über einen Menschen aus einer mo­mentanen Situation fällen muss, auch wenn man glaubt diesen Menschen zu kennen, so macht man hinterher die Erfahrung, den betreffenden Menschen doch nicht gekannt zu haben. Selbst einen angeblich vertrauten Menschen, sowie eine Tochter oder auch eine Ehegattengemahlin, kennt man nicht, denn für mich sind beide noch heute Unbekannte. , Wenn ich die beiden Mädels treffe, dann frage ich mich immer, wer seit denn ihr und wo­her kommt ihr?

So ist es auch bei einem Gutachten über einen mir unbekannten Menschen. Als Gutachter bekomme ich wohl Unterlagen über den bisherigen Lebenslauf des Zubegutachtenden, aber über seinen wahren Motivationshintergrund, über seine psychische Verfassung bin ich nur auf Annahmen angewiesen, denn der Zubegutachtende hat selbst keine Ahnung über seine psychische Verfassung. Und in dieser Situation muss ich darüber entscheiden, ob der Mensch, der vor mir sitzt, gefährlich oder ungefährlich ist?

Selbst bei meiner angeblichen Lebenserfahrung würde ich kläglich an dieser Aufgaben­stellung scheitern. Denn einen anderen Menschen hundertprozentig zu beurteilen, das ist unmöglich, und der jetzt behauptet, dass es möglich sei, der hat anscheinend noch nie einen Menschen beurteilen müssen.

Leistungen eines Menschen zu beurteilen, ist schon eher möglich, aber dann nur mit Ab­strichen, d.h.es gibt keine hundertprozentige Beurteilung.

Dem Gutachter des Täters von Bodenfelde kann man keinen Vorwurf machen, auch nicht den Eltern des Täters. Ich sage nur, was geschehen ist, das ist geschehen, und man kann nichts mehr rückgängig machen. Mit derartigen Taten müssen wir Menschen weiterhin rechnen, und ich bin wohl kein Hellseher, aber die Zukunft in Auseinandersetzungen mit Gewalt als Hintergrund, die hat schon begonnen, weil wir zuviel Menschen auf diesem Planeten beherbergen, und die Gewalt potenziert sich.

Samstag, 27. November 2010

Doppelmörder

Die Medien berichteten in der letzten Zeit über einen Doppelmord an zwei Teenies in Bo­denfelde im südlichen Niedersachsen an der Grenze zu Hessen. Nach intensiver Suche durch die Polizei wurde der Täter festgenommen, also der mutmaßliche Täter, und er wur­de gleich vernommen. Ein junges Mädchen soll die Polizei auf die Spur des Täters ge­bracht haben, weil dieser das junge Mädchen angesprochen hatte, und ihr seine Handy-Nummer gab, und ja, welch ein Glück könnte man sagen, aber der Täter wurde gefaßt. Viele Menschen in Bodenfelde werde sagen: Gott, sei Dank. Hier kommt für die Menschen in der Not, Gott ins Spiel.

Wenn man nach den Medien geht, und die Berichterstattung in Gedanken durchspielt, dann muss man sich selbst fragen: wie kann ein junger Mensch oder überhaupt ein Mensch, andere Menschen auf diese Art und Weise töten. Die Medien sind der Meinung, der Täter habe die beiden jungen Menschen ohne Grund getötet, denn er habe kein Motiv gehabt bezw.ein Motiv für diese Tat sei nicht erkennbar.

Manchmal gibt es für eine Tat keine erkennbaren Motive, denn das Motiv für eine Tat steckt oft verdeckt im Unterbewusstsein eines Täters bezw.eines mutmaßlichen Täters. Aber wie ist es bei diesem Tatverdächtigen in Bodenfelde?

Dieser junge Mann, der sich als Mörder offenbart, hat bewußt die beiden Teenies getötet, und man stellt sich die Frage: warum hat er die Tötung vorgenommen? Die Antwort wird häufig genannt: es sei ein triebhafter Vorgang gewesen, also ein Triebverhalten, was uns Menschen oft in bestimmten Situationen prägt, und uns als triebhafte Wesen bezw.trieb­gesteuerte Wesen darstellt. Auch dieser Mord könnte seinen Ausgang im Triebverhalten dieses jungen Mannes gehabt, denn er wollte töten. Ob Alkohol oder Drogen im Spiel wa­ren ist unwahrscheinlich. Aber der junge Mann soll eine Alkohol- und Drogenkarriere hin­ter sich haben, und war aus diesem Grunde auch schon im Entzug gewesen, aber die Drogen als Grund für die Tötung von Menschen zu bezeichnen, ist doch sehr zweifelhaft. Hier muß wirklich der Wille eines jungen Menschen vorgelegen haben, einfach zu töten, also die Lust auf das Töten eines Artgenossen zu haben.

Diese Lust hat nichts mit einer Perversion zu tun, sondern dieses Verhalten ist ein Urver­halten des Menschen, sich zu verteidigen, wenn er sich angegriffen fühlt. Ob er wirklich angegriffen wird, das ist dem Betroffenen egal, sondern er richtet sich nur nach seinem Gefühl, dass eine Gefahr vorliegt, der er begegnen muss, wenn auch durch das Töten des Artgenossen, von dem er sich bedroht fühlt.

Ich habe hier mehr das Gefühl, es ist kein Beweis, dass der Täter von Bodenfelde aus Lust am Töten getötet hat. Ja, meine Lieben, es gibt auch die Lust am Töten, und von die­sen sogenannten Lustmördern gibt es schon viele auf unserem Erdenball. Ich selbst weiß nicht, ob ich auch die Lust am Töten habe, denn ich empfinde keine Lust an Gewalttaten allgemein, und besonders nicht am Töten von Lebewesen allgemein.

Donnerstag, 25. November 2010

Vögel im Winter

Meine Ehegattengemahlin und ich haben in diesem Jahr schon früh Vogelfutter geholt, um unsere kleinen freilebenden Piepmätze zu füttern. Und diese gefiederten Gesellen nutzen natürlich das großzügige Angebot von uns aus.

Meistens kommen die Meisen zu uns. Es sind kleine Kohlmeisen, die haben natürlich nichts mit dem Altbundeskanzler Kohl zu tun, aber aufgrund ihrer dunklen Kopffarbe wer­den sie so genannt. Und dann da gelbe Gefieder am Bauch und die dunklen Feder der Flügel, es ist ein schöner Kontrast, und die kleinen Fluggesellen sehen auch schön aus. Ich habe diese kleinen flinken Gesellen sehr gerne, auch wenn sie an der Futterstelle viel Dreck machen, na ja, es ist Ansichtssache, denn ich sage mir immer, es sind Vögel.

Dieser kleine Vögel hat hat den Namen gegeben, wenn man sagt: einer habe eine Meise unter dem Pony. So etwas Ähnliches: er sei verrückt. Bei mir kann man es oft sagen, weil ich oft versuche, die Menschen zu verars...., was mir auch Spass macht. Ohne einen Spass macht das Leben keinen Spass. Wie witzig, ha..ha..ha...

Aber jetzt weiter zu meinen kleinen gefiederten Freunden aus der freien Natur. Es war vor einigen Tagen, ich nehme es an, das geschah es, als in der kleinen Wohnküche den Früh­stückstisch richtete, da hörte ich ein Klopfen an der Fensterscheibe. Es war ein hörbares Klopfen, so dass ich aufschaute und in die Richtung des Klopfens sah.

Ich sah eine kleine Meise, und ich wollte schon wegschauen, als mir etwas Helles auf dem dunklen Gefieder sah. Ich schaute jetzt genauer hin und sah ein kleines Schild auf dem stand: wir brauchen neues Futter. Ja wirklich, die kleine Meise hatte ein Schild unter den Federn und demonstrierte für neues Futter.

Wirklich, ich kann nur sagen, dass Vögel bezw.Tiere allgemein sehr intelligent sind und genau wissen, was sie wollen. So auch meine kleine Meise. Ich werde sie demnächst ein­mal befragen, woher sie kommt. Vielleicht ist eine Miese aus Hamudistan, man kann es nicht wissen. Vielleicht befrage ich sie auf Hamudistanisch, was ich sehr gut kann. Ich hof­fe, ich bekomme dann eine ausreichende Antwort.

Mittwoch, 24. November 2010

Tabakwaren

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation der UN) beklagt, dass die Tabakindustrie noch immer mit Geschmacksverstärker für Tabakwaren arbeitet, d.h.besonders die Zigaretten werden mit Geschmacksverstärkern gedopt. Damit der Raucher von dieser Zigarette ab­hängig wird, also ständig Zigaretten kaufen muss, um seine Sucht zu befriedigen. Es ist wirklich pervers von dieser Industrie, obwohl sie genau weiß, dass Geschmacksverstärker in Zigaretten zu einem Suchtverhalten bei Menschen führt, aber nicht willens ist, diesen Geschmacksverstärker ganz wegzulassen.

Die WHO will jetzt den Gebrauch von Geschmacksverstärkern in Tabakwaren verbieten, weil sie selbst erkannt hat, dass es an der Zeit ist, die Sucht des Rauchens in den Griff zu bekommen. Ich selbst rauche nicht, aber in meiner Familie wird geraucht, meine liebe Ehegattengemahlin hat sich schon sehr früh in diese Sucht hineinziehen lassen, und jetzt ist sie nicht mehr in der Lage, aus dieser Sucht herauszukommen.

Meine liebe Tochter ist auch Nichtraucherin, und sie hat auch nie versucht, sich einen Glimmstengel zwischen die Ober- und Unterlippe des Mundes zu schieben. Ich bin sehr glücklich darüber, dass sie nicht raucht, aber auch keinen Alkohol trinkt. Ich selbst trinke auch keinen Alkohol. Ist auch viel schöner, ohne dicken Kopf herumzulaufen. Wenn ich Migräne brauche, dann lasse ich mich mit dem Migränestab (Baseballschläger) behan­deln, soll sehr schön sein.

Dass die WHO nicht schon früher in die Sucht des Rauchens eingegriffen hat, hat wohl in der Bestechlichkeit der Gremiumsmitglieder dieser Organisation, die lieber Geld in den ei­gene Geldbeutelstecken, als dass die den Menschen vor einer Sucht schützen, aber so sind die Menschen, unberechenbar, wenn es um Geld geht, besonders dann, wenn das Geld in den eigenen Geldbeutel fließt.

Meine Lieben, drückt die Daumen, damit es zu einem Verbot von Geschmacksverstärkern kommt, nicht nur in Tabakwaren, sondern auch in allen Nahrungsmittel, ob fest oder flüs­sig.

Dienstag, 23. November 2010

Sterbehilfe

Ein 67-jähriger Mann klagt z.Zt. vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen die Bundesrepublik Deutschland, weil er für seine schwerkranke Ehefrau die Ster­behilfe verlangte, aber die Pharma-Industrie ihm die Bereitstellung eines Mittels für die Sterbehilfe verweigerte.

Die Sterbehilfe ist bei uns in Deutschland verboten. Warum es so ist, ist mir leider unbe­kannt. Ich denke, es hat mit den Nazi-Verbrechen zu tun, aber es ist auch eine Glaubens­frage in Deutschland, weil die christlichen Kirchen in die Politik, aber auch in die Gesetz­gebung des Bundestages und -rates mithineinmischen. Und so wird die Sterbehilfe, also das Verlangen, das Leiden durch den Tod also Sterbehilfe zu beenden. Es geht nur um das Leiden, aber nicht darum aus Freude am Sterben anderer Menschen.

Ich bin für die Sterbehilfe, denn wenn man das Leid eines Menschen, auf seinen Wunsch hin, beenden kann, so ist das ein gutes Werk, und kommt auch bei den Himmelsmächten gut an.

Wenn es bei mir soweit sein sollte, dass ich durch eine schwere Erkrankung oder durch einen Unfall in die Situation kommen würde, ein Leben führen zu müssen, das nicht mehr als menschenwürdig zu bezeichnen ist, dann werde ich auch nach der Sterbehilfe verlan­gen, was ich auch in der Patientenverfügung schriftlich niederlegen werde, obwohl die Pa­tientenverfügung von den Ärzten nicht so akzeptiert wird, weil auch der Arzt am Leid der Menschen verdienen will.

Ich bin gespannt, ob der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte den Willen des Klä­gers nachkommt, oder ob die Bundesrepublik Deutschland als Beklagte das Recht zuge­sprochen bekommt, weiterhin per Gesetz die Sterbehilfe zu verbieten und unter Strafe zu stellen.

Montag, 22. November 2010

Panikmache

Politiker machen einmal wieder Panik, weil die Terrorismusgefahr wieder angestiegen sein soll. Aber ist diese Gefahr angestiegen oder nicht? Ich denke und erkenne auch an der Berichterstattung der Medien, die sehr umfangreich ist, dass sich die Terrorismusgefahr in ihrem Umfang erhalten hat. Es ist zu jeder Zeit möglich, dass Terroristen wieder zu- schlagen können.

Dass das Sicherheitspersonal in den einzelnen Ländern auf der Hut sein muß, das ist ver­ständlich, denn es geht nicht nur um islamische Terroristen, sondern auch um die politi­schen Terroristen in den einzelnen Ländern, auch wenn manche Länder die Gefahr im ei­genen Land durch eigene Bürger herunterspielen, aber die Gefahr durch eigene Bürger ist immer gegeben.

Aber die Panikmache sollte man im eigenen Keller lassen, und dort gut einschliessen, denn wenn die Sicherheitsbehörden und die Bürger des jeweiligen Landes nicht auf der Hut sind, und nicht aufmerksam beobachten, dann kommt es wahrscheinlich zu Attacken durch die Terroristen, aber auch durch andere Verbrecher.

Die Fähigkeiten zum richtigen Beobachtungen zu schulen, ist eine gute Sache, die der Bürger in Anspruch nehmen sollte, denn er kann selbst vermeiden lernen, nicht selbst ein Opfer durch Verbrecher zu werden. Nur wenn ich aufmerksam durch die Welt schreite, dann habe ich eher die Gewissheit gewisse Risiken durch Gewältigkeiten anderer auszuschalten.

Aber leider ist es so, dass Politiker gerne Panik verbreiten, denn es ist für diese Leute wichtig, bei der nächsten Wahl wieder ein politisches Amt zu bekommen. Und Panikma­che ist dafür ein gutes Mittel, um auf sich aufmerksam zu machen, wenn man auch sonst eine politische Null ist.

Damit ich es nicht vergesse: ich bin Agent Doppelnull und immer bereit, meine Mitbürger zu überwachen, weil ich ein fieser Typ bin und auch Fieslang genannt werde. Also meine Lieben, aufgepasst, wenn ich in eurer Nähe bin.

Montag, 1. November 2010

Ende der Menschheit

Droht der Menschheit das baldige Ende? Wie komme ich nur zu diesem Thema? Heute las ich in den Medien einen Bericht von der WWF, die über den Zustand der Tier- und Pflanzenwelt auf der Erde berichtete, aber auch wir selbst wissen, dass wir den Verbrauch von Ressoursen wie z.B. Bodenschätze usw. über unsere Verhältnisse gelebt haben. Dazu kommt noch die Vermehrung des Menschen, der selbst versucht, seine Art zu erhal­ten, egal, ob die Menschheit dadurch in den Bereich des Aussterbens kommt, und dann anhand von Epedimien auch ausstirbt, was ich gut finde, danach kann sich die Erde wie­der richtig erholen.

Ich vertrete heute schon den Standpunkt, ob es wirklich nicht besser wäre, wenn die Menschheit ganz verschwindet. Gut, ich werde bald selbst verschwinden, und ich werde bestimmt nichts hinterlassen, was der Menschheit gut bekommen würde. Der Erde hinter­lasse ich meinen vergammelten Körper, worüber sich die Würmer bestimmt freuen, wenn sie mal etwas Gescheites zum Lutschen bekommen.

Ehrlich gesagt, geht mir der Bericht der WWF irgendwie an meinen Backen vorbei, denn bisher ist immer nur gemeckert worden, aber ich bin auch nicht besser, denn ich kann auch nur meckern.

Für die Umwelt mache ich schon etwas. Ich fahre jetzt kein Auto mehr. Ich spuke nicht mehr auf den Boden, sondern schlucke die Spuke runter, die dann durch Magen und Darm einen anderen Weg geht, später als Dünger für den Boden. Ich pinkel nicht mehr durch die Gegend, was bei vielen Männern ein Imponiergehabe ist, um zu zeigen dass sie Männer sind, trotzdem sind sie grosse Flaschen, deshalb sollten die Männer auch im Glaskontainer landen. Ich werfe nichts in die Natur, sondern führe alle Gegenstände der Abfallbeseitigung zu. Bin ich nicht anständig? Bitte, sagt alle „Ja“, sonst werde ich schrecklich böse.

In zwanzig Jahre werde wir alle sehen, wo wir Menschen wirklich stehen, gut ich bin dann 90 Jahre alt, aber das Alter schützt vor Torheit nicht.

Wie schon immer darauf hingedeutet, das Leben ist ein Risiko, und wer meint, dass das nicht stimmen würde, der wird irgendwann selbst eines Besseren belehrt. Ich bin schon als Kind während des letzten Krieges, den man den 2.Weltkrieg nannte, belehrt worden, die sitzt jetzt in der Kloake Jungchen, und ich habe sehr schnell begriffen, was dann über­leben heisst, und des hat sogar geklappt.

Ob die Menschheit es es schon selbst gemerkt hat, ist schon zweifelhaft, denn bisher hat sie nicht einmal besucht, etwas für das Überleben zu tun. Die Reichen knabbern am Gold herum und spielen mit ihrem Vermögen, die Armen kämpfen täglich um das Überleben, und denken nur noch daran. An einer Verbesserung der Lebensverhältnisse denkt keiner z.B. Verbesserung der Luftqualität, Verbesserung der Bodenqualität oder allgemein eine Verbesserung der Lebensqualität der Menschen.

Nein, meine Lieben, die Luft und der Boden werden weiter verschlechtert, damit dann am Ende das große Jammern steht: hätten wir etwas getan!

Also werden wir bald verschwinden, ich hoffe es, denn nach uns werden andere Arten kommen, die dann auch verschwinden, bis die Erde von der Riesensonne - unsere liebe Sonne wird sich eines Tage zu einem roten Riesengiganten aufblasen – verschluckt wird, dann findet auch unsere liebe Heimat ein warmes Plätzchen.