Sonntag, 10. Oktober 2010

Rede zum 3.Oktober 2010

Am 3.Oktober 2010 zur „Deutschen Einheit“ hielt der Bundespräsident Wullf eine Rede, die sehr viel Staub aufwirbelte, und in diesem Staub fand man wieder die alten Züge vom Faschismus, der einst Deutschland eingesucht hatte, und dann auch noch zu einer Kata­strophe führte, den zweiten Weltkrieg. Es ist immer noch die Grundlage, auf der sich der Faschismus aufbaut, egal ob brauner oder roter, die „Fremdenfeindlichkeit“.

In dieser Rede kamen die drei Weltreligionen „Judentum, Christentum und Islam“ zur Sprache, und der Bundespräsident meinte nur, dass alle drei Religionen in unserem Lan­de gleichberechtigt nebeneinander stehen sollten.

Diese Rede zeigte die Reaktion der Politiker und Bürger im Lande, die die eine Integration ausländischer Bürger nicht haben sollen. Jetzt, da es mit den freien Arbeitsplätzen enger wird, habe viele Deutsche Angst, ihren eigenen Arbeitsplatz an Ausländer zu verlieren, die für einen niedrigeren Lohn arbeiten wollen, was von Vorständen einiger betriebe gerne an­genommen wird, weil dann für die Vorstände mehr an Profit bleibt.

Aber in der Rede von Bundespräsident Wullf ging es nur um die Gleichberechtigung der Religionen in Deutschland, d.h.es ging eigentlich mehr um die Religionsfreiheit in unserem Lande, was auch richtig ist, wenn wir ein Land sein wollen, in dem alle Menschen gleich­berechtigt sind, in Freiheit leben und ihre jeweilige Religion frei und unantastbar ausleben können.

Die Religion hat schon etwas mit dem Kopftuchtragen zu tun, denn auch in der jüdischen Religion sowie in der christlichen Religion wird von der Bedeckung des Hauptes gespro­chen, denn danach soll der Gläubige mit bedecktem Haupt vor Gott treten, nicht anders als im Islam.

Auch die Unterdrückung der Frau ist nicht nur eine Erfindung des Islams, sondern schon in der Bibel der Christen sowie in den religiösen Schriften des Judentum steht, „die Frau sei dem Manne untertan“.

Warum regen sich die Politiker in den Parteien auf, wenn es darum geht, den Islam auch als Religion anzuerkennen, denn der Islam stammt aus den Schriften der jüdischen und christlichen Religion, denn Mohammed war damals als Kaufmann viel unterwegs, so auch in den jüdischen Städten auf dem Märkten, und er hat viel aus den Erzählungen der dorti­gen Bürger aufgenommen, und dann seine eigene religiöse Anschauungen zu Papier ge­bracht, denn ich nehme an, dass er als Kaufmann schreiben konnte.

Auch hier geht es nur um Macht. Im dritten Reich wurden Menschen jüdischen Glaubens vernichtet, denn sie waren für die damaligen Machthaber die Sündenböcke für das Unheil und die Armut des deutschen Reiches, obwohl der grössenwahnsinnige Kaiser Wilhelm der Zweite die Niete war, die das Unheil für die Nationen in Europa herbeiführte.

Der nächste Wahnsinnige war dann der braune Hitler, der sich als Kunstmaler ausgab, aber keiner war. Er hatte eine grossse Klappe, sonst war nichts an ihm, was ihn hätte be­deutend machen können, ausser dass er für den schrecklichsten Massenmord in der Ge­schichte der Menschheit verantwortlich ist.

Und jetzt sollen Menschen islamischen Glaubens den Sündenbock für die Unfähigkeit der deutschen Politiker spielen, die nicht in der Lage sind, den Finanzjongleuren per Gesetz im Profitverhalten Einhalt zu gebieten? Für die Finanz- und Wirtschaftskrise des vergan­genen Jahres war nicht der Islam Schuld, sondern die Profitgier von Finanzmaklern und Politiker, die selbst von der Profitgier getrieben wurden.

Ich bin auf jeden Fall dafür, dass der Islam gleichberechtigt neben anderen Religionen sei­nen Platz einnehmen soll, den Religionsfreiheit bietet auch dem Einzelnen Freiheit die Freiheit, selbst über sich entscheiden zu können. Siehe die Gleichberechtigung der Frau­en.

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