Samstag, 5. Juni 2010

Tod durch Bombe

Vor einigen Tagen meldete die Presse den Tod von drei Männern, die eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg entschärfen wollten. Das Eigenartige bei dieser Detonati­on war, dass die Bombe schon bei der Vorbereitung für den Abtransport explodierte. Neben den drei Sprengexperten wurden noch zwei Menschen schwer und vier leicht verletzt.

Was konnte die Ursache für die vorzeitige Detonation der Bombe gewesen sein? Die­se Frage stellen sich zur Zeit auch die Ermittler. Es wird schwer sein, die Ursache festzustellen, denn diese alten Fliegerbomben haben ein Eigenleben, das sich nach dem Abwurf und der Langerzeit von 65 Jahren entwickelt hat, denn die Bombe war nicht mehr einschätzbar, obwohl eine Bombe nie richtig eingeschätzt werden kann, auch wenn sie neu ist, aber bei einer alten wird es äusserst schwierig.

Ich kenne auch das Gefühl, wenn man eine Sprengladung entschärfen muss, denn bei den Luftlandepionieren habe ich einigemale Landminen (Schützendruckmine), aber auch einige Schützensplitterminen entschärfen müssen.

Man handelt sehr vorsichtig, aber man hat dabei immer das Gefühl, gleich in die Hose machen zu müssen, besonders beim ersten Mal.

Es waren drei erfahrene Sprengmeister, aber man sieht auch hier, dass das Risiko immer gegeben ist, wenn man eine alte Bombe entschärfen muss, besonders wenn sie schon längere Zeit in der Erde lag, und allen möglichen Erschütterungen im Erd­reich ausgesetzt war.

Vielleicht wäre die Bombe in den nächsten Monaten selbst hochgegangen: man weiß es nicht.

Der Verlust von Menschen ist besonders bei einem derartigen Unfall immer tragisch. Es muss sich wirklich um einen Unfall gehandelt haben, anders kann man es nicht bezeichnen. Soweit ich mitbekommen habe, wurde die Bombe für den Abtransport und gleichzeitig für das Entschärfen vorbereitet, und dabei sollen die drei Männer vorsichtig zu Werke gegangen sein.

Wir werden bald erfahren, was die Ursache für die Detonation gewesen sein könnte, oder die Ursache war ist unbekannt.

Vor einigen Tagen meldete die Presse den Tod von drei Männern, die eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg entschärfen wollten. Das Eigenartige bei dieser Detonati­on war, dass die Bombe schon bei der Vorbereitung für den Abtransport explodierte. Neben den drei Sprengexperten wurden noch zwei Menschen schwer und vier leicht verletzt.

Was konnte die Ursache für die vorzeitige Detonation der Bombe gewesen sein? Die­se Frage stellen sich zur Zeit auch die Ermittler. Es wird schwer sein, die Ursache festzustellen, denn diese alten Fliegerbomben haben ein Eigenleben, das sich nach dem Abwurf und der Langerzeit von 65 Jahren entwickelt hat, denn die Bombe war nicht mehr einschätzbar, obwohl eine Bombe nie richtig eingeschätzt werden kann, auch wenn sie neu ist, aber bei einer alten wird es äusserst schwierig.

Ich kenne auch das Gefühl, wenn man eine Sprengladung entschärfen muss, denn bei den Luftlandepionieren habe ich einigemale Landminen (Schützendruckmine), aber auch einige Schützensplitterminen entschärfen müssen.

Man handelt sehr vorsichtig, aber man hat dabei immer das Gefühl, gleich in die Hose machen zu müssen, besonders beim ersten Mal.

Es waren drei erfahrene Sprengmeister, aber man sieht auch hier, dass das Risiko immer gegeben ist, wenn man eine alte Bombe entschärfen muss, besonders wenn sie schon längere Zeit in der Erde lag, und allen möglichen Erschütterungen im Erd­reich ausgesetzt war.

Vielleicht wäre die Bombe in den nächsten Monaten selbst hochgegangen: man weiß es nicht.

Der Verlust von Menschen ist besonders bei einem derartigen Unfall immer tragisch. Es muss sich wirklich um einen Unfall gehandelt haben, anders kann man es nicht bezeichnen. Soweit ich mitbekommen habe, wurde die Bombe für den Abtransport und gleichzeitig für das Entschärfen vorbereitet, und dabei sollen die drei Männer vorsichtig zu Werke gegangen sein.

Wir werden bald erfahren, was die Ursache für die Detonation gewesen sein könnte, oder die Ursache war ist unbekannt.

Keine Kommentare: