Freitag, 25. Juni 2010

Komapatienten

Die Wissenschaft scheint scheinbar wieder einen Schritt weiter zu sein, denn sie hat es angeblich erreicht, dass Komapatienten mit einem Computer kommunizieren können, alle Achtung, wenn es wirklich wahr ist, und nicht nur eine Ente in der Be­richterstattung der medizinischen Wissenschaft.

Es wäre wirklich ein enormer Fortschritt für einen Komapatienten, wenn er seine Bedürfnisse über einen Computer zum Ausdruck bringen könnte, und hätte die Um­welt immer einen Kontakt oder eine Konataktmöglichkeit zu einem Menschen, der in der Welt des Schweigens verweilen muss, ohne dass man ihn verstehen würde.

Nun, warten wir erst einmal ab, ob es wirklich der Fall ist, dass die Elektronik wie­der einmal dem Menschen hilft, schön wäre es.

Nur fragt man sich nur, wie es zu einer Kommunikation zwischen Komapatient und Computer kommt? Es kann nur die Verbindung zwischen dem Gehirn des Patienten und dem Computer sein, d.h. Elektroden werden am Gehirn des Patienten befestigt, und diese Elektroden führen dann zum Computer, denn das menschliche Gehirn be­steht auch aus Elektroden, die über das Nervensystem alle Bereiche des Gehirns mit­einander verbinden.

Für mich wäre es sehr interessant, bei diesem Experiment dabei zu sein, aber leider kann ich nicht anwesend sein, weil ich nicht zu diesem wissenschaftlichen Team ge­höre, aber ich freue mich schon über entsprechende Ergebnisse, die sich aus weite­ren Untersuchungen ergeben.

Es kann aber auch sein, dass es keine weiteren Ergebnisse gibt, und dass man die ganze Forschung abbricht, weil wieder einmal irgendetwas nicht so läuft, wie es lau­fen soll, oder diese ganze Forschung wird nicht mehr finanziert, weil sie am Ende keine finanziellen Profite erbringt, wie immer.

Aber der Hinweis auf diese Möglichkeit, dass Komapatienten möglicherweise mit oder über einen Computer kommunizieren könnten, gibt uns Menschen den Mut, wenn man selbst einmal Komapatien wird, dann über einen Computer mit der Um­welt kommunizieren zu können.

Nutze die Technik für den friedlichen Bedarf der Menschen, so dass die Mensch­heit ihren Heimatplaneten Erde nicht vernichtet.

Keine Kommentare: