Dienstag, 15. Juni 2010

Gewaltbereitschaft Jugendlicher

Jetzt haben einige Kriminologen anhand einer Kriminalstatistik analysieren können, so behaupten sie selbst, dass die Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen mit islami­schen Hintergrund höher ist, als bei Jugendlichen aus anderen Religionen. Hier be­schränkten sich die Kriminologen auf die Integrationsbereitschaft ausländischer Ju­gendlicher.

Ich frage mich, wenn ich diese Behauptung geistig inhaliere, wo liegt die Ursache der Gewaltbereitschaft Jugendlicher mit muslimischen Hintergrund? Ich muss hier hinzufügen oder aufmerksam machen, dass sich die Kriminologen mehr auf die Ju­gendlichen türkischer Herkunft stützen, um zu einer Aussage zu kommen.

Gut, ich werde mich auch auf die Bürger türkischer Herkunft stürzen, denn dann kann ich mich daran ergötzen, einen geistigen Orgasmus zu haben, weil ich mich ein­wenig in der türkischen Geschichte auskenne, besonders in der Geschichte der Vor­fahren des türkischen Volkes. Aber ich bleibe vorerst bei der Religion.

In allen Religionen gibt es die Bereitschaft, die eigene Religion mit Gewalt zu ver­breiten und abzusichern, denn auch in den Religionen geht es um Macht zu bekom­men und zu erhalten. Aber warum? Die Religionen sind von Menschen konstruiert worden, denn so wollten sich die Schöpfer der Religionen selbst bekannt machen, um unsterblich zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, muss mit Gewalt nachgeholfen werden, besonders die Nachfolger der Schöpfer dieser Religionen bewahren ihren Schöpfer als Leitbild ihres Lebens, und sie zögern nicht, Gewalt anzuwenden, wenn der Religionsschöpfer angegriffen und geschädigt werden, denn mit dieser gewaltsa­men Verteidigung wollen sich die Nachfolger selbst schützen.

In diesem Sinne werden auch die Jugendlich bezw.schon die Kinder erzogen, dass ihre Religion die einzige ist, die die Richtige sei. Bei unseren türkischstämmigen Bür­ger kommt noch hinzu, dass die Familie der einzige Verband in einer Gesellschaft ist, der alle Familienmitglieder beschützt, und zwar in jeder Hinsicht. So sucht jeder den Schutz der Familie, und er bekommt in auch.

Es ist auch noch das bestehende Patriarchat in den Familien, denn hier bestimmt der Mann, d.h.der Vater das Leben der Familienmitglieder, und diesem Patriarchat müs­sen sich alle in der Familie beugen. D.h.der Vater setzt seine Ansprüche in der Erzie­hung mit Gewalt durch, und die männlichen Mitglieder der Familie werden in diesem Patriarchat erzogen, also lernen auch, wie man seinen Willen mit Gewalt durchsetzt, und dass sich jeder seinem Willen zu beugen hat, auch Menschen, die nicht zur Fa­milie gehören. Der Glaube wird nur als Tarnung dieses Patriarchat vorgeschoben, also dient der Festigung des Patriachats und damit auch der Gewaltbereitschaft. Männliche Jugendliche werden in diesem Sinne erzogen, und diese zögern nicht, Ge­walt einzusetzen, um diese Ziele zu erreichen.

Leider kann man es nicht ausführlicher darstellen, weil die Länge im Blog begrenzt bleibt, denn dieses Thema füllt Bücher und nicht nur eins.

Wer die Gewalt liebt, wird darin auch umkommen.

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