Mittwoch, 5. Mai 2010

Versteck unter Burka

Ein Burka-Verbot scheint immer näher zu rücken, weil viele europäische Staaten mehr und mehr dazu neigen, religiöse Motive vor den eigentlichen politischen Moti­ven vorzuziehen, denn sie deuten in ihren Argumenten häufiger an, dass sie gegen den Islam sind. Im eigentlichen Sinne fechten die Politiker einen Religionskampf zwi­schen Christentum und Islam aus.

Aber was will ich mit dem Versteck unter der Burka andeuten? Ich denke ihr wisst es schon, denn dieser Gedanke, der hier der meinige ist, der wird eigntlich auch der eu­rige sein, denn unter der Burka kann man sehr viel verstecken, was andere nicht se­hen dürfen und sollen, so auch selbstgebastelte Bomben jeglicher Art. Ob diese auch zünden, das ist etwas Anderes, und die Folgen stellen sich später heraus. Aber allein das Versteck der Bombe zeigt uns, dass dieses Versteck für den Attentäter von Vorteil ist, und dem Attentäter die Möglichkeit bietet, sein Vorhaben zu verwirklichen.

Allein aus diesem Grunde bin ich auch ein Verbot, so auch dafür, dass sich Kriminel­le unter einer Burka verstecken können und unerkannt bleiben, wenn nach ihnen ge­fahndet wird.

Für Streitkräfte des damaligen Osmanischen Reiches waren Kundschafter oder auch Späher, die sich unter einer Burka tarnen, sehr hilfreich, denn sie konnten in dieser Tarnung die feindlichen Streitkräfte und das feindliche Land auskundschaften ohne dabei Gefahr zu laufen, erkannt zu werden.

So können auch heute Terroristen, die Anschläge verüben wollen, unter einer Burka unerkannt das zu zerstörende Objekt betreten und dann mit einer Bombe zerstören.

Dass dabei auch viele unschuldige Menschen umkommen, das ist doch gewiß, aber jeder oder so mancher wird sich fragen: wer unschuldig ist, der werfe den ersten Stein?

Den werde ich wohl nicht oder auch nie werfen, denn wenn ich meine Sünden einem Pfarrer beichten müsste, der würde sein Pfarramt aufgeben, und an der Menscheit total zweifeln, ich aber nicht, weil ich die Sündhaftigkeit der Menschen kenne, die auch das Leben lebenswert machen.

Keine Kommentare: