Dienstag, 18. Mai 2010

Steuererhöhung

Jetzt sind Steuererhöhungen im Visier, auch wenn die Bundesregierung und deren Parteien davon nicht wissen wollen, aber scheinbar sieht man darin den Weg, um die Schulden über längere Zeit abbauen zu können.

Aber bevor man die Steuern erhöhen will, muss der Staatshaushalt noch einmal kri­tisch durchforstet werden, um herauszufinden, was wirklich gestrichen werden kann, besonders bei den einzelnen Subventionen, wenn kein Abbau von Arbeitsplätzen da­mit zusammenhängen, denn Betriebe, die Subventionen erhalten, haben schon heim­lich Arbeitsplätze abgebaut, damit der Vorstand mehr Geld für den Eigenbedarf be­kommt. Auch im Bereich der Forschung, besonders bei den Pharma-Konzernen, kön­nen Forschungsgelder anstandslos gestrichen werden, weil die Pharmakonzerne ihre Medikamentenforschung finanziell selbst tragen können.

Es gibt viel zu tun, packen wir es an, aber die Politiker werden wieder einmal wie immer, den sogenannten kleinen Bürger tiefer in die Tasche greifen, so wie es früher auch die Fürsten getan haben, wenn die wieder Geld brauchten, mussten die lieben Untertanen herhalten, darum auch die pompösen Bauten in den früheren Jahrhun­derten.

Es ist eigentlich ganz einfach, wenn man die Finanzmärkte zur Kasse bittet, denn die zahlen zu wenig Steuern bezw. hinterziehen Steuern, d.h.der Staat soll wieder Steuer­prüfer an die Finanzfront schicken, damit die geldgierigen Schurken wieder das Fürchten lernen, entweder Steuern zahlen oder Knast, aber damit sollte die Be­schlagnahme des Vermögens verbunden sein.


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