Freitag, 21. Mai 2010

Einsparungen

Ganz Europa berät jetzt über Einsparungen in den Staatshaushalten, aber die euro­päischen Staaten vergessen ganz den Sinn des Lebens für die Bürger. Für mich sieht es schon so aus, dass man bei dem Bürger, der so wenig über finanziellen Mitteln für den Lebensunterhalt verfügt, Einsparungen vornehmen will, damit Politiker und ihre vermögenden Freunde ihr Vermögen erhöhen können, um bessere Sprüche zu ma­chen: ihr seit zu faul zum Arbeiten. Aber es geht nicht darum, ob man faul oder fleis­sig ist, sondern ob Arbeitsplätze für die Menschen vorhanden sind, damit diese Men­schen auch selbst ihren Unterhalt verdienen können, um zu leben.

Im Prinzip war es schon immer so, dass die Menschheit danach trachtete, Unter­schiede zwischen Menschen zu machen, obwohl es nur Unterschiede in den Fähigkei­ten der einzelnen Menschen gibt.

Wenn jeder Mensch eine Beschäftigung hätte, hier wäre die Arbeit angesprochen, weil sie dem Menschen den Lebensunterhalt sichert, so würde es auch keine Armut geben, aber dann müssten noch mehrere Dinge geregelt werden, wie die Abschaffung von Billiglöhnen und damit die Ausbeutung des Menschen. Selbst die sozialistischen Staaten gehören zu den grossen Ausbeutern der Menschheit.

Man kann überall sparen, denn es gibt genügend Potential zum Sparen, indem man sein eigenes Leben überprüft, in welchen Bereichen man den Sparstift ansetzen kann. Es gibt genügend Hinweise darauf, dass viele sogenannte Milliardäre und Millionäre durch dunkle Geschäfte zu ihrem Vermögen gekommen sind, und in manchen Staaten zu wenig Steuern zahlen bezw.ihr Vermögen ins Ausland bringen, um es dort zu ver­mehren, aber anderseits gibt es Reiche, die mit ihrem Vermögen Bedürftige durch Spenden unterstützen, damit die Bedürftigen ihren Lebensunterhalt bestreiten kön­nen.

Keine Kommentare: