Montag, 26. April 2010

Nächste Finanzkrise

In der letzten Zeit bezw.in den letzten Tagen gab es die Flugkrise, d.h.die Flugzeuge hat­ten Flugverbot bekommen, weil der kleine Vulkan auf der Insel Island ausgebrochen war, aber was jetzt wiederkommt oder wiederkommen wird, ist die nächste Finanzkrise, weil die Grossbanken ihre Schrottimmobilien abstossen wollen, d.h.für die Anleger, sehr viele Verluste in Milliarenhöhe. Aber wer zahlt die Zeche, der verblödete Steuerzahler wie im­mer, die Politiker gehen nicht gegen diese Grossbanken in die Offensive.

Mir will es einfach nicht in den Kopf, stimmt nicht ganz, es geht schon in den Kopf, aber ich muss auch einmal jammern, dass Bänker aufgrund ihrer guten Ausbildung auf diese Schrottimmobilien hereinfallen. Das macht mich sprachlos, aber es scheint doch so, dass die Geldgier den Verstand bezw.analytischen Verstand ausser Kraft setzt, Mit dem geld oder der Geldgier ist es genau so, wie mit dem Sex. Wenn die Männer, ausgenommen die Schwulen, eine halbausgezogene oder nackte Frau sehen, dann setzt bei denen der Ver­stand aus, obwohl ich mich immer frage, haben Männer überhaupt einen Verstand?

Lassen wir einmal den Sex und die Triebhaftigkeit der Männer bei seite, und wenden uns den Finanzen zu.

Es ist bekannt, seitdem es Geld gibt, als Zahlungsmittel, kann man mit diesem Zahlungs­mittel Geschäfte machen, wie auch unsere Vorfahren in den Höhlen ihre Geschäfte betrie­ben, wenn auch nicht mit dem Zahlungsmittel, sondern mittels Tauschgeschäfte, so nach dem Motto: „ich Kuh, du gibst mir Frau“ oder auch umgekehrt, wenn einer seine Frau los­werden wollte. Heute lässt man sich scheiden, oder bringt die Frau um, ausser in den isla­mischen Staaten, dort werden die Frau verkauft bezw.gekauft. Mir ist es egal, aber ein Tauschgeschäft besteht heute noch, denn das Geld ist das Tauschmittel für die Kuh oder die Frau.

So ist das Geld auch das Tauschmittel für Immobilien, d.h.ich gebe mein gutes Geld und bekomme wertlose Immobilien, was die Wertpapiere miteinschließt, aber die sind oft nicht den Preis wert, den sie kosten. So kann man oft sagen, besonders in der jetzigen Situati­on „Wertlospapiere“.

Das Lustige ist wieder auf dem Finanzmarkt, dass diese Schrottimmobilien lächelnd ange­boten und hoch gepriesen werden, aber ansonsten wertlos sind, d.h.man wird sein Geld los und die Verkäufer verdienen sich ein goldene Nase.

Und die Politiker schauen zu, haben nicht den Mut entsprechende Gesetze anzuwenden, um diese Finanzbetrüger festzusetzen. Im Kast könnten diese Experten ihre Waren anbie­ten, aber für ein Schrottangebot gibt es eine blutige Nase und ein blaues Auge. Sollte man auch ausserhalb des Vollzuges machen.

Keine Kommentare: