Dienstag, 22. Dezember 2009

Schnee 2009

Das sind keine Gedanken über das Koksen, sondern wirklich über den Wintereinbruch im Dezember 2009, so am 19.12. 2009 herum. Da haben wir in Mitteleuropa einen gehörigen Kalteschock bekommen, den wir eigentlich nicht erwartet hatten, so nach dem ganzen Theater über den Klimawandel. Aber nicht nur wir in Europa sind davon betroffen, sondern insbesondere die Amerikaner an der Ostküste der USA hatten oder haben noch das Ver­gnügen mit Schneemengen, die sie schon lange nicht mehr hatten.

Eigentlich müsste man sich fragen: wie kommt es zu solch extremen Wetterlagen? Das ist doch einfach zu beantworten, die Natur und unser Planeten regeln es gemeinsam, auch der Klimawandel wird so geregelt. Es ist erstaunlich, wie der Mensch aus diesem ganzen Chaos herausgehalten wird, und unser Planet es übernimmt, das Klima auf unserem Pla­neten zu regeln. Jetzt bekommen wir zuerst einen auf die Mütze, mit der Tendenz des Aussterbens der Menschheit, aber das Leben wird weitergehen, auch ohne die Menschen, die so dumm sind, dass sie nicht einmal ihren eigenen Untergang erkennen, aber warum?

Aber zurück zum Schnee. Auch das kleine Städtchen, in dem ich wohne, hatte das Glück, vom Schnee erreicht zu werden, muss da nicht glücklich sein?

Gestern, am Sonntag den 20.Dezemer war es wirklich saukalt. Ich wollte etwas spazieren­gehen, aber es war so kalt, dass ich Kreislaufprobleme bekam, und meine Wanderung ab­brechen musste, war auch nicht so schlimm.

Der Schneefall soll wieder aufhören, und damit die Fantasie von einer „weissen Weih­nacht“, mir sind diese Fantasien sowieso egal, denn für mich ist Weihnachten nur ein Ge­sülze, und eine Zeit, die für Alibis der Verherrlichung von Gewalt benutzt wird, indem man vordergründig Menschlichkeit anzeigt, aber der Gewalt weiterhin frönt, aber auch in den Ländern, in denen das Christentum als Staatsreligion anerkannt wird.

Der Schnee soll die Gefühle der Menschlichkeit hochspielen, aber ich hoffe nicht, dass dann alle Christen „Schnee“ einziehen, um an diesen Tagen glücklich zu sein.

Trotzdem alles Gute für die kommenden Feiertage.

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