Montag, 16. November 2009

Umweltkongress

Am 15.November 2009 gab es in Singapur erneut einen Umweltkongresstag von den Staatsoberhäuptern, aber das Ergebnis waren wieder nur grosse Worte und keine tragen­den Beschlüsse zur Umwelt, z.B. wie man die Umwelt besser schützen könnte.

Es sieht so aus, als wenn die nachfolgenden Generationen für die Dummheit der jetzigen Generation bezahlen muss, und dieses bezahlen kann für die nachfolgenden Generatio­nen sehr heftig werden. Auch sollten wir die Augen nicht vor der Gefahr verschliessen, die von uns Menschen selbst ausgeht, denn die Dummheit der Menschheit ist die grösste Ge­fahr für diesen Planeten.

Die meisten Menschen, hauptsächlich die vielen Regierenden, haben noch garnicht be­griffen, um was es bei dem Umweltschutz eigentlich geht. Wir Menschen brauchen Geset­ze, die uns davor bewahren, unseren Planeten zu zerstören, und wir haben scheinbar noch gar nicht bemerkt, dass wir auf dem besten Wege sind, dieses Werk der Zerstörung zu vollenden, d.h.eigentlich unsere eigene Vernichtung vorzubereiten.

Dieser Kongress war wieder ein Reinfall wie auch die bisherigen Kongresse, aber das hängt vermutlich damit zusammen, dass die geistigen Fähigkeiten der Politiker unter aller Sau sind, man könnte diese Fähigkeiten auch mit Dummheit benennen.

Der Hintergrund dieses Kongresses sowie bei den bisherigen Kongresse war nur der per­sönliche Gedanke der Politiker an den Eigennutz, d.h.wie kann ich ernten ohne zu säen. Den Politikern, oder den meisten von ihnen, ging es nur um den persönlichen Nutzen, den man aus diesem Kongress zu könnte, aber es ging ihnen eigentlich nicht um die Mensch­heit, wie wir das ganze Dilemma der Umweltzerstörung überleben können.

Die Menschheit hat nicht mehr viel Zeit, um die alten Umweltzerstörungen zu korrigieren, aber ob sie wirklich noch Zeit hat, das bezweifel ich, denn die ganzen Auseineinanderset­zungen wie z.B. in Afghanistan bringen die Umweltzerstörungen weiter voran.

Ob ich sagen oder schreiben kann: Friede sei mit Euch meine lieben Mitmenschen, da habe ich jetzt schon meine Zweifel, denn unser verhalten zeigt deutlich, dass wir auf dem absteigenden Ast sind, und uns alle zur Versenkung hin bewegen, und vielleicht in einigen Jahrzehnten oder erst in einigen Jahrhunderten gänzlich von diesem Planeten ver­schwinden. Schade wäre es eigentlich nicht.

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