Sonntag, 22. November 2009

CDU/CSU und FDP

Nach der letzten Bundestagswahl haben diese drei Parteien die Bundesregierung gebil­det. Ich habe kein Interesse daran, mich über die Qualität der bisherigen Regierungsarbeit zu äussern, denn bisher gab es wenig, worüber man sich äussern könnte, denn dazu ist die Regierung der schwarzgelben Koalition noch nicht lange zusammen, denn die befin­den sich noch in den Flitterwochen, wo es noch lustig zugeht, aber wenn der Ehealltag so richtig anbricht, dann gibt es wieder Ärger und Verdruss, und auch viel zu lachen, aber nur für mich.

Jetzt müssen die neuen Minister in ihren Ministerien zuerst so richtig Fuss fassen, aber es wird sehr schwierig für die Neulinge, denn den meisten Ministern fehlt das richtige Fach­wissen, und deshalb sind sie auf gute Mitarbeiter angewiesen, die ihnen bei der Formulie­rung von Fachwissen behilflich sind.

Der erste Streit, sowie ich es sehe, wird es in der Steuerpolitik zwischen den drei Parteien geben, weil der sparsame Schwabe Herr Schäuble den Ehrgeiz hat, die Schuldenbremse bei den Ausgaben zu betätigen, aber bei den Steuereinnahmen nicht. Deshalb vermute ich, dass gewisse neue Steuern und Gebühren erhoben werden, um die Staatskasse zu füllen, damit dann der Schuldenberg abgebaut werden kann.

Den Schuldenberg sollte man schon abbauen, gerade im Hinblick auf die Zukunft, aber wird das überhaupt geschehen? Und hat die derzeitige Regierung überhaupt den Ehrgeiz, die Schuldenbremse zu betätigen? Die Zukunft wird uns alle die Augen öffnen, ich sage dazu lieber nichts, sonst habe ich das BKA am Hals und die Bundesgeneralstaatsanwalt­schaft. Als ehemaliger Beamter muss man Schweigen, auch wenn es einem auf den Sack geht, weil sich in der Politik der Parteien Schweinereien bewegen, die nichts mit der Schweinegrippe zu tun haben, aber für die Zukunft des Landes in finanzieller Hinsicht, grippale Auswirkungen haben könnten. Ich kann abwarten.

Auf jeden Fall dürft ihr euch auch in Zukunft freuen, wenn die einzelnen Minister der drei Parteien aneinandergeraten und sich verbal zerfleischen, aber nach Aussen behaupten: man verstehe sich gut.

Der Herr Westerwelle wird voraussichtlich immer den Wnsch haben, dass die derzeitige Bundeskanzlerin Frau Merkel wegen Krankheit häufig ausfällt, damit er sie vertreten kann, damit er auch einmal Bundeskanzler spielen kann, aber da wird schwierig, denn Frau Dr. Merkle ist sehr zäh, darum wird Herr Westerwelle häufiger krank werden.

Oh, meine Güte, was für einen Mist habe ich geschrieben, und soeben haben einige Her­ren meine Wohnung gestürmt, und so einen blöden Ausweis unter die Nase gehalten, und mir erklärt: ich sei ein Depp. Endlich habe ich es geschafft.

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