Freitag, 24. Juli 2009

Tour de France

Die Tour de France ist in der letzten Woche, und zwar sind es noch vier Tage, an denen die Radrennfahrer beweisen können, wie gut sie sind, und wer anschliessend in Paris zum Toursieger gekürt wird. Obwohl bei dieser sportlichen Grossveranstaltung die Mann­schaftsstrategie einen grossen Einfluss auf den ganzen Rennverlauf verübt, so sieht man trotzdem die Individualität des einzelnen Fahrers aufblitzen, denn der Fahrer selbst ist massgebend an dem Rennverlauf beteiligt.

Doch gibt es immer wieder einen skeptischen Blick auf die Leistungen der Fahrer, weil das Dopen noch kein Ende gefunden hat, denn es sind schon wieder Dopingfälle aufge­taucht, die sich aber in der Italienrundfahrt ereignet hatte. Doch diese Rundfahrt wirft wie­der einen Schatten auf die Radrennfahrer, besonders auf die, die trotz aller Unkenrufe, sauber geblieben sind.

Ich verfolge die Tour im Euro-sport-Kanal und betrachte mir die Fahrer etwas anders, als es ein sogenannter normaler Zuschauer macht, denn schon an hand der Leistungen in den einzelnen Tagen, kann sich schon der Verdacht erheben, da ist gedopt worden.

Aber ich lasse einmal das Dopng weg, und beschreibe das Zeitfahren vom 23.07.2009, das vom Streckenprofil sehr interessant war, weil es auf der Fahrstecke eine kleine Welle gab, die jeder Fahrer überqueren musste. Aber diese Wellen haben es in sich, besonders für die Fahrer, die sich auf das Zeitfahren spezialisiert haben, denn der Rhythmus wird an diesen Wellen unterbrochen, das ist besonders für die Beine unangenehm, weil die Beine die schnelle Umstellung nicht so gut vertragen, und dann schwerer werden.

Doch die meisten Fahrer sind gut über die Strecke gekommen, wenn man doch bekdenkt, wie lange die Fahrer schon unterwegs sind.

Alberto Contador wird voraussichtlich die Tour gewinnen, denn auch sein Zeitfahren war gestern gekonnt, und ich ihm auch den Gesamtsieg, weil er sich bei Astana gegen Arm­strong behaupten musste, doch dieser hatte beim Zeitfahren einen Einbruch erlebt, er war nicht mehr so gut wie in früheren Jahren. Er ist jetzt 37 Jahre alt.

Friede sei mit euch Menschen, denkt daran, das Leben ist dazu da, um es zu leben.




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