Mittwoch, 3. Juni 2009

Meditation

Wenn man über Meditation spricht, dann spricht man eher über „Autogenes Training“, denn was ist eigentlich Meditation? Ich denke, jeder hat seine eigene Ansicht über diesen Begriff, wenn es um die Ausführung der meditativen Kunst geht. Doch Autogenes Training und Meditation dürften gleich sein, denn der Begriff Meditaton kommt aus dem asiatischen Raum.

Ich selbst beziehe mich auf mich selbst und sage, es ist alles nur eine Entspannung im ganzen Körper, d.h. eine Entspannung von Physis und Psyche, was für den Menschen von Bedeutung, besonders die Psyche ist der Punkt, der Entspannung aufnimmt, und dann an den Körper weitergibt.

In der Meditation sehe ich die Entspannung durch eine geeignete Musik, die die Hinter­grund bildet, wenn die Gedanken aus die Reise gehen. Es ist wichtig für die Psyche mit dem Bewusstsein und später mit dem Unterbewusstsein auf die Reise durch sich selbst zu egehn, denn es sind für Pfade der Erinnerung da, die begangen werden können, denn nur wenn ich über diese Pfade gehe, dann weiss ich, wer ich bin.

Meine Reisen gehen weit zurück, man kann schon sagen, bis zur Geburt. Ob ich einmal weiterzurückgehen kann, das weiss ich noch nicht, aber ich hoffe es.

Ich habe jetzt erst mit der Meditation oder mit dem autogenen Training angefangen, aber ich neige mehr zur Meditation mit dem Hintergrund von leiser Musik aus dem Bereich der sogenannten Klassik. Ich habe gemerkt, gerade mit diesem Hintergrund kann ich meine Gedanken wandern lassen. Aber noch stehe ich am Anfang, vielleicht wird es noch mehr werden, aber gespürt habe ich schon, dass die Meditation entspannt.

Ich werde auch in Zukunft bei dem Begriff „Meditation“ bleiben, weil eigentlich alles zur Meditation gehört, wenn man sich entspannen kann.

Friede sei mit Euch, und durch die Meditation ist ein friedliches Nebeneinander möglich.

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