Freitag, 29. Mai 2009

Opel 2009

Da Opel ein Ableger des Auto-Giganten General-Motors in den USA ist, und dieser Kon­zern in die Insolvenz gehen wird, bangt in den Opel-Werken in Deutschland um den Be­stand dieser Werke.

Die Konzerne sind schön und gut, aber wenn er Hauptkonzerne in die Pleite geht, weil das dortige Management keine Ahnung von einer soliden Konzern- oder Geschäftsführung be­sitzt, dann sind es die Mitarbeiter in den Werken, die alles hergestellt haben, was bisher verkauft wurde, die unter der Krise im Mangement leiden, weil sie ihren Arbeitsplatz verlie­ren.

Die Bundesregierung in der Bundesrepublik Deutschland hat den Konzernen Hilfe in Milli­ardenhöhe angeboten, und gleich waren vier fremde Konzerne zur Stelle, die Opel über­nehmen wollten. Nur sieht es derzeit so aus, dass General-Motors mehr geld verlangt als es ursprünglich wollte. Aber ich frage mich warum? Der Deal, dass Opel an einen Investor gehen sollte, war schon fast perfekt, aber in der Nacht zum 29.Mai 2009 signalisierte GM, dass es noch verhandeln wollte, und zwar sollte es um eine höhere Summe der Abfindung gehen.

Dieses ganze Spiel geht um eine Bereicherung von Managern und Gläubigern, die die Bundesregierung und damit den Steuerzahler in der Bundesrepublik Deutschland finanzi­ell ausnehmen wollen.

Auch wenn die Opel-Werke an einen Investor gehen sollten, welcher es auch sei, die Ar­beitnehmer in diesen Werken werden trotzdem um ihren Arbeitsplatz fürchten müssen, weil es den Investoren nicht um die Arbeitnehmer und deren Familien geht, sondern um eine Bereicherung dieser Manager selbst.

Eigentlich bin ich nicht entsetzt über das Verhalten dieser Menschen, sondern ich bekom­me immer mehr die Gewissheit, dass die Menschheit ikrem Ziel entgegen geht, erst einen Wirtschaftskrieg zu führen, den am Ende kein Mensch überleben wird. Die Erde wird wei­terhin, auch nach der Vernichtung der Menschen, seine Bahn durch den Weltraum ziehen, das ist bestimmt gewiss.

Ich bin traurig darüber, aber es geht nicht um mich selbst, sondern es geht um den Be­stand der Menschheit, um ihre Weiterentwicklung zu einer Menschheit mit mehr Geist, als nur mit einem Verhalten von Aggressionen gegen sich selbst und den Mitmenschen. Ich warte einmal ab, was weiterhin geschieht.

Friede sei mit Euch, und beachtet die Würde des Menschen, denn wir sind alle Menschen.

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