Freitag, 8. Mai 2009

Aufnahme von Stammzellen

Neulich las ich in den Medien, wieder einmal ein sogenannter Wissenschaftsbericht, dass Mütter Stammzellen von ihren Kindern aufnehmen, wenn diese noch nicht geboren sind. Ob das stimmt, ist mir nicht bekannt, aber ich kann nur sagen, dass jeder Mensch Stamm­zellen von Menschen aufnimmt, von denen er abstammt, das ist bestimmt nichts Weltbe­wegendes, und scheinbar schon länger bekannt.

Denn mit der Zeugung geben die Erzeuger – Mann und Frau – ihre Stammzellen an das befruchtete Ei weiter. Aus diesem Zeugungsakt resultiert ein Kind, das die Stmmzellen von den beiden Erzeugern in sich trägt. Ob jetzt das Kind an seine Mutter Stammzellen abgibt, das ist doch fraglich, denn eher werden Mütter und Väter an das Kind Stammzel­len abgeben, die dann bei Untersuchungen von den Eltern und ihren Kindern als identi­sche Stammzellen erkannt werden.

Aber umgekehrt wird wohl nicht das Kind Stammzellen an die Mutter abgeben, denn mit dem Zeugungsakt beginnt das Heranwachsen des Embryos bis zum Säugling, der nach Ablauf einer bestimmten Frist geboren wird, also den Leib der Mutter verlässt.

Auch ich habe Stammzellen von meinen beiden Erzeugern, ansonsten wäre ich nicht da. Es ist keine besondere oder neue wissenschaftliche Erkenntnis, dass die Mütter Stamm­zellen haben, die mit den Stammzellen der eigenen Kinder identisch sind, sondern auch die Väter haben identische Stammzellen mit ihren biologischen Kindern.

Aus dieser Erkenntnis ergibt sich, dass man aus den Stammzellen der Eltern oder auch der Kinder, Material für Reparaturen an den Körpern von Eltern und Kindern gewinnen kann, weil diese Stammzellen identisch sind.

Aber vorher sollen die Mütter auch sagen, dass die Kinder von einem bestimmten Vater abstammen, sonst geht die Stammzellentherapie in die Hose, aber kräftig.

Etwas Neues hat die Wissenschaft über die Stammzellen nichts gebracht, weil alles schon bekannt war bevor sich die Wissenschaft damit eingehend beschäftigte.

Natürlich geht es hier auch um Gelder für die wissenschaftliche Forschung, darum wieder­holt sich die Wissenschaft ständig.

Ich weiss, dass meine Tochter Stammzellen von mir und meiner Frau, ihrer Mutter, hat, und das ist wohl keiner Wunder, denn ich habe meine Tochter zusammen mit meiner Frau gezeugt.

Die Aufnahme von Stammzellen übernimmt der Säugling selbst, d.h.ihm werden die Stammzellen von zwei Personen mitgegeben, die sich im Körper des neuen und heran­wachsenden Menschen ausbilden.

Die Wissenschaften brauchen mehr Zuwendung, darum locken sie die wissenschaftlich-in­teressierten Menschen mit sogenannten Forschungsergebnisse, damit ist die persönliche Befriedigung der Wissenschaftler erreicht.

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