Dienstag, 24. März 2009

Weltwirtschaftssystem

Weltwirtschaftssystem

Shalom: der Friede sei mit euch.

Was wollen wir eigentlich wirklich? Soll die Finanzkrise beendet werden, oder sool sie ver­schärft werden, nur weil einige Manager nicht begriffen haben, dass eine derartige krise, die nur durch wenige Uneinsichtige verursacht wurde, ein ganzes Weltwirtschaftssystem in den Abgrund führte.

Man kann schon vermuten, dass viele sagen werden oder oder denken, der alte Marx hat­te Recht, wenn er sich vom Kapitalismus lösen wollte, und gleichzeitig sich darüber Ge­danken machte, wie man eine neue Weltwirtschaftsordnung schaffen könnte, die das kapi­talistische System ersetzen würde.

Nun gut, in der Vergangenheit haben einige Nationen den Kommunismus oder auch So­zialismus eingeführt, gebracht hatten diese Systeme auch nichts, denn die Ausbeutung der Menschen in diesen Ländern war ungleich heftiger als in den Ländern mit dem Kapita­lismus.

Es muss mehr an den Menschen liegen, die diese Systeme propagieren, als an diese Weltwirtschaftssysteme selbst. Oder sind wir Menschen wirklich so bekloppt, dass wir nicht in der Lage sind, uns an die Notwendigkeit halten, dass wir alle voneinander abhän­gig sind?

Doch wir lieben Menschen sind in jeder Beziehung voneinander abhängig, denn auch wenn wir wieder in der Zeit leben würden, wo man noch mit der keule in der Hand rumlau­fen würde, so nach dem Motto: willst du nicht mein Bruder sein, so schlage ich dir den Schädel ein. Dieser Spruch gilt für die männliche Seite der Menschen, denn die Frauen sind nicht so blöde, einem anderen Menschen den Schädel einzuschlagen, sie machen es lieber mit Gift, ob mit einer giftigen Substanz oder mit Worten, auf jeden Fall sind die Frau­en immer erfolgreicher.

Die Weltwirtschaftskrise hat uns allen offenbart, dass wir mit dem erwirtschafteten Vermö­gen behutsamer umgehen sollen, denn nicht einer allein erwirtschaftet das Vermögen, sondern es sind sehr viele Menschen daran beteiligt, so z.B. die Arbeitnehmer eines Un­ternehmens, die das Produkt herstellen, dann die Menschen, die das Produkt verkaufen, und dann wieder die Menschen, die das Produkt kaufen. Aber der Käufer braucht finanzi­elle Mittel, um das Produkt zu kaufen, also arbeitet er, bekommt sein Geld und kann dann das Produkt kaufen. Volkswirtschaftlich gesehen ist alles ein Kreislauf. Wird dieser Kreis­lauf unterbrochen, dann kommt es garantiert zu einem weltweiten Zusammenbruch der einzelnen Wirtschaftssysteme.

Um die allgemeine Wirtschaftlichkeit zu heben oder in einem Fluss zu halten, sind immer Regeln aufzustellen, die auch zu beachten sind, besonders dann, wenn Firmen Aktien auf den Börsenmarkt werfen, um Aktionäre für ihre Firma zu finden und an sich zu binden. Aber hier bei den Aktionären ist die Schwachstelle für das richtige wirtschaftliche Handeln einer Firma, weil Aktionäre für ihre Einlagen Rendite verlangen, aber kein Interesse daran haben, dass die Firma Rücklagen für Zeiten bildet, die zwangsläufig irgendwann kommen, wenn die Firma auf grund eines wirtschaftlichen Rückgangs der Produktion, die Wirt­schaftlichkeit mit den firmeneigenen Rücklagen stützen muss.

Geldgier ist oft das Verhalten von Managern und Aktionären, weil ihr Blick für das Gesam­te der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmers nicht vorhanden ist.

Der Weg zu einem Ziel, wie die Erhaltung von Arbeitsplätzen und Produktivität ist die Be­sonnenheit im Umgang mit dem Vermögen eines Wirtschaftsunternehmen und mit dem Vermögen einer Nation.

Shalom: der Friede sei mit euch.

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