Dienstag, 3. März 2009

Artikel 28

Shalom: Friede sei mit euch.


Sozialordnung- und Internationalordnung

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in die­ser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden kön­nen.


Wir Menschen bedürfen schon einer Ordnung, sozial und international, besonders die Staaten unterliegen dieser Ordnung, die sie an ihren Bürgern weitergeben sollen. Doch gibt es wirklich diese soziale und internationale Ordnung?

Manche Staaten bemühen sich, diese Artikel der allgemeinen Menschenrechte für die Bürger ihrer Nationen umzusetzen, aber oft wird es nicht gelingen, denn es gibt be­stimmt einige Artikel der allgemeinen Menschenrechte, die mit dem politischen Sys­tem dieser Staaten nicht vereinbar sind. Aber kann man alle Freiheiten und alle Rechte für Menschen so verwirklichen, wie es sich die Schöpfer der allgemeinen Menschenrechte es vorgesehen hatten, obwohl diese immer davon ausgingen, dass nur die Männer das Sagen hätten, obwohl sich das politische Bild der einzelnen gänzlich verändert hat, denn die Frauen sind als politische Macht im Vormarsch, was bei der Schöpfung der allgemeinen Menschen Mitte und Ende der vierziger Jah­re noch nicht erkannt wurde, aber heute eine Tatsache ist.

Ich denke, die allgemeinen Menschenrechte werde lange benötigen, um wirklich so um gesetzt werden zu können, wie sie dargestellt worden sind. Aber ob sie wirklich so umgesetzt werden, dass denke ich nicht, denn jetzt versuchen einige Glaubensge­meinschaftendas Rad der menschlichen Geschichte wieder zurückzudrehen, indem die Rechte der Frauen wieder eingeschränkt werden.

Der Weg ist das Ziel, denn um das Ziel zu erreichen, dass die Menschheit in realer geistiger Freiheit leben kann, werden wohl noch viele Jahre vergehen, aber ich den­ke, sie wird ihr Ziel nicht erreichen.


Shalom: Friede sei mit euch.



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