Samstag, 28. Februar 2009

Artikel 26

Shalom: Friede sei mit euch


Recht auf Bildung:

Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muss allen gleichermassen entspre­chend ihren Fähigkeiten offenstehen.

Die Bildung muss auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten ge­richtet sein. Sie muss zu Verständnis, Toleranz und Freudschaft zwischen allen Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein. Die Eltern haben ein Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.


Alle wissen, dass Bildung sehr wichtig ist. Nicht zum Angeben, aber um die Mensch­heit zu Wesen zu machen, die ihre Aufgaben der Verantwortung hier auf diesem Pla­neten nachzukommen. Wir tragen Verantwortung für diesen Planeten, aber bisher haben viele diese Verwantwortung nicht wahrgenommen, aber jetzt wird es an der Zeit sein, durch Bildung zu erfahren, welche Verantwortung wir Menschen haben. Darum ist dieser Artikel in den Menschenrechten so wichtig.

Manchmal habe ich so die dumpfe Ahnung, dass sich die Menschheit in geistiger und bildungsgemässer Hinsicht wirklich zurückentwickelt. Dieser Zustand ist sehr trau­rig, aber er darüber nicht hinwegtäuschen, dass es auch Menschen gibt, die bewusst die Bildungsmisere fördern, um dadurch Kapitalzu schlagen, aber nur für sich. Das nennt man grenzenlosen Egoismus, was man jetzt in der sogenannten Finanzkrise ge­sehen hat.

Bildung ist sehr wichtig, weil der Mensch mit sich selbst und seiner Umwelt verant­wortungsvoller umgeht, als es bisher der Fall gewesen ist.

Der Inhalt dieses Artikels der allgemeinen Menschenrechte zeigt uns allen den richti­gen Weg, und ich selbst hoffe, dass wir den richtigen Weg finden, um aus dieser stän­digen Bildungskrise herauskommen, die schon seit unseres ersten Erscheinens auf diesem Planeten begleitet.

Wir haben grosse geistige Männer als Wissenschaftler und Philosophen gehabt, und haben diese auch teilweise heute noch, aber gebracht haben sie der Allgemeinheit nicht, sondern nur Theorien, die wir teilweise nicht verstanden haben und heute noch nicht verstehen.

Wir müssen verstehen lernen, was wir hören oder erfahren, darum ist Bildung von Bedeutung. Und der Weg zum Ziel führt einfach über mehr Bildung, und sie darf nicht nur für einen geringen Teil der Weltbevölkerung erschwinglich sein.


Shalom: Friede sei mit euch.



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