Donnerstag, 26. Februar 2009

Artikel 24

Shalom: Friede sei mit euch


Recht auf Erholung und Freizeit:

Jeder hat das recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünf­tige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmässigen, bezahlten Urlaub.


Das Recht auf Erholung und Freizeit ist für jeden Menschen sehr wichtig, obwohl unsere Vorfahren dieses Recht nicht kannten. Gut, meine Vorfahren wie Eltern, Grosseltern, Urgrosseltern usw.hatten wohl mehr zu arbeiten bei geringem Lohn, aber kaum Urlaub. Der morgentliche Kirchgang am Sonntag war der eigentliche Ur­laub, um nachher als gottesfürchtiger Mensch zu gelten. Auch wurde meinen Vorfah­ren dann auch auch noch gesagt, dass sie den Lohn für ihr gottesfürchtiges Leben nach dem Tode erhalten würden. Eigentlich waren derartige Ausagen menschenver­achtend, denn damals wurden die Menschen von den Vermögenden als Arbeitsskla­ven gehalten, und die Kirche unterstützte es noch.

Gut, heute sollte sich alles verändert haben. Ist es wirklich so, dass sich etwas verän­dert hat? Man kann nur antworten, teils, teils. Viele Menschen auf diesem Planeten werden von Menschen, die sich als etwas Besseres ausgeben, sie meinen, sie seien besondere Menschen, und hätten das Recht, auf andere Menschen zu spucken, wei­terhin als Arbeitssklaven gehalten.

Nur durch die Schaffung von Gewerkschaften, konnten Menschen in einigen Gesell­schaften und Staaten erreichen, dass ihre Arbeit entsprechend entlohnt wurde, d.h. sie hatten auch Anspruch auf Erholung – Urlaub – und Freizeit. Aber es ist nicht überall so auf diesem Planeten, denn der Mensch beutet noch immer den Menschen aus, und erbetrachtet ihn nicht als gleichberechtigten Partner. Man sieht es doch auch bei uns, dass sich die gewählten Abgeordneten der einzelnen Parlamente als besondere Menschen halten, und den Wähler als Idioten, der einmal in einem Wahl­jahr für einen Tag – den Wahltag – als mündig erklärt wird, und danach wieder der Depp ist. Ich denke, es wird in Zukunft auch nichts ändern, auch wenn es sogenannte Kreationisten gibt, die behaupten, der Mensch werde von Gott geleitet, was für mich unverständlich, denn dann müsste der Mensch anders sein, wenn er von einem göttli­chen Wesen geschaffen wurde, und auch von diesem noch geleitet werde

Ich denke, es stimmt schon, wenn man sagt: selig sind, die sich m Schlaf bescheissen, denn sie brauchen nicht zu drücken. Wollte ich eigentlich nicht schreiben, aber trotz­dem habe ich es getan, und ich frage mich jetzt: wer hat mich dazu verleitet?

Der Weg zum Ziel geht, um Urlaub und Freizeit in angemesssener Weise zu bekom­men über den Artikel 24 der allgemeinen Menschenrechte, denn wir Menschen kön­nen diesen Artikel verwirklichen.


Shalom: Friede sei mit euch


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