Sonntag, 18. Januar 2009

Leben auf dem Mars

Vor einigen Tagen kam eine Meldung über die Medien, dass Astronomen festgestellt hätten, dass es Gasausbrüche auf dem Mars gegeben habe. Es soll sich um Methan gase gehandelt haben.

Diese Gasausbrüche hat man gleich für Leben auf dem Mars analysiert. Gut, das stimmt sogar, denn wenn Methangase in der Atmosphäre eines Planeten nachzuwei­sen sind, dann gibt es auch möglicherweise Leben auf diesem Planeten, möglicher­weise.

Es kann gut sein, dass es auf dem Mars wirklich die Marsmännchen handelt, die in ihren grünen Mäntelchen über die Marsoberfläche flitzen, aber so schnell, dass sie nicht von den Beobachtungen erfasst werden können. Aber vielleicht leben sie unter dder Oberfläche des Mars, und lüften in gewissen Abständen ihre untermarsischen Wohnungen. Natürlich steigt dann Methan in die Marsatmosphäre und die Men­schen, also hier die Forscher, freuen sich, etwas entdeckt zu haben. Man muss auch älteren Kindern immer eine kleine Freude machen.

Aber bitte entschuldigt, ich habe kein Methan auf den Mars freigesetzt, denn ich war noch nicht auf dem Mars, obwohl mein Neffe, der vom Mars, immer sagt:“Komm' be­such uns doch einmal.“ Aber die Reise dorthin ist etwas umständlich, und sie dauert mir zu lange, wenn ich bedenke, ich muss die Bahn der „Deutschen Bahn“ benutzen, die vielen Ausfälle bei denen. Ich reise höchstens dann mit der „Deutschen Bahn“, wenn Medon und sein Vorstend verschwunden sind. Aber weiter zum Mars, denn das wars noch nicht.

Wenn es wirklich Leben auf dem Mars geben sollte, dann habe wir doch Nachbarn, und es wäre gut, zu diesen Nachbarn Kontakt aufzunehmen, und diesen Kontakt auch erfolgreich zu pflegen. Wenn man die Atomosphäre des Mars noch mit Sauerstoff und anderen lebenswichtigen Stoffe anreichern könnte, dann wäre er für eine Besiedlung gut geeignet, oder? Doch man müsste viele Menschen zurücklassen, die profitgeil sind, denn die würden auch den Mars kaputt machen, sowie sie es schon auf dem Planeten Erde gemacht haben.

Bevor wir wieder unsere Wünsche als Menscheit äußern, sollten wir erst einmal das Leben als solches begreifen. Denn ich bin wirklich dafür, dass wir Menschen leben lernen und lernen, wie wir anderen Menschen leben lassen. So kann jeder leben und leben lassen, auch einen fahren lassen, denn mir ist es egal. Was einen Menschen er­leichtert, das sollte er tun und keine falsche Bescheidenheit aufkommen lassen.

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