Sonntag, 19. Oktober 2008

Mohammed

Warum habe ich den Namen des Religionsstifter des Islams hier notiert? Ich habe es aus dem Grunde gemacht, weil ich in den Medien las, dass Mohammed nicht existiert habe. Er soll also nicht existiert haben, aber warum nicht? Und warum tätig man eine derartige Aussage? Mohammed hat auch wie alle anderen Religionsstifter exis­tiert, denn es ist nachgewiesen, dass alle Männer wie Moses, Abraham, Jesus, Mo­hammed und andere gelebt haben. Es kann sein, dass sie nur ihren Namen für eine Religion hergegeben haben, aber existiert haben sie alle.

Fangen wir mit Abraham an. Er war ein Sippenchef, der seine Sippe oder auch Grossfamilie durch Palestina geführt hat. Hier kam auch der monoistische Glaube auf, dass nur ein Gott existiere und nicht mehrere Götter. Gut es hat auch Dämonen und Geister als Glauben gegeben, aber das hatte man akzepiert, sowie man es heute auch macht. Ob Abraham wirklich nur an einen Gott geglaubt hat, das weiss ich nicht, aber er wird als Mittler zwischen Gott und den Menschen dargestellt. Abgese­hen, dass Gott in seinem Verhalten ähnlich ist wie das Verhalten der Menschen. Das lassen wir einmal weg.

Jetzt kommt Väterchen Moses. Seine Herkunft liegt im Dunklen, aber viele, die sich intensiv mit den Religionen beschäftigen sind dieser Meinung. Mir ist es egal, ob er Ägypter oder Israeli ist, aber er hat scheinbar das israelische Volk angeführt. Hier wird auch zum Mittler zwischen Gott und den Menschen gepriesen.Ob er wirklich Moses hieß, das muss ich dahinstellen, weil ich es nicht weiss.

Jetzt kommt Jesus, der aus dem israelischen Volk stammt und seine religiösen Wurzel in dem jüdischen Glauben hat. Hier sei vorweggestellt, dass Jesus nie Christ war, weil diese Bezeichnung für die neue Glaubensrichtung erst viel später kam, als Jesus nicht mehr unter den Lebenden weilte.

Ob jetzt die Religionsstifter damals existierten oder nicht, das ist dem Gläubigen egal, denn er hängt mit seinem Glauben an der Religion, in der er aufgewachsen ist. Bei uns in der Bundesrepublik herrscht Religionsfreiheit, aber die religiösen Fanati­ker wollen diese Freiheit am liebsten kippen, man kann sich denken warum, weil durch die Religionsfreiheit sehr viel an Macht für die Religionseiferer verloren geht, das sieht man jetzt an dem Streben den radikalen muslimischen Gruppen,obwohl der überwiegend grösste Teil der Gläubigen des Islams den Radikalismus ablehnen, was ich sehr schön finde.

Ich selbst bin kein religiöser Mensch, wenn ich auch sage, ein schönes Stück Rind­fleisch gibt eine schmackhafte Suppe, daran glaube ich, aber ich weiss nicht, ob das wirklich stimmt, also bin ich ein Unwissender. Ich halte wirklich nichts von Religio­nen, denn gerade diese fanatischen religiösen Gruppen sind mir zuwider, weil sie Mensch unter Zwang setzen, damit diese ihren Gruppen beitreten, denn meist geht es nicht um den Glauben, sondern um das liebe Geld, das die Führer dieser Gruppen abkassieren wollen.

Ob jetzt Mohammed wirklich existierte oder nicht, das ist mir egal. Soweit ich aus arabischen Quellen erfahren konnte, war Mohammed zu seinen Lebzeiten ein hervor­ragender Kaufmann, und er kam mit Menschen zusammen, die Christen und Juden waren. Ob er aus diesen Religionen eine neue Religion gebildet hat, das ist mir unbe­kannt, und wenn, das wäre auch nicht so schlimm. Ich sage mir, jedem das Seine in der Hauptsache er wird und ist glücklich.

Der Weg ist das Ziel, auch wenn dieses die Religion ist.

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