Mittwoch, 27. August 2008

Wahlkampf in der USA

In den USA beginnt jetzt die heiße Phase des Wahlkampfes, aber wird der wirklich so heiß, dass Weiße versuchen, den farbigen Präsidentschaftskandidaten per Attentat zu töten? Ich weiss, dass der Rassismus in den USA ganz offen gezeigt wird, und das es Gruppen in den USA gibt, die offen den Rassismus predigen, aber auch leben. Bei uns in der Bundesrepublik wird der Rassismus hinter verschlossener Tür gelebt, weil man hier zu Lande nicht zugibt, Rassist zu sein. Aber zurück zu dem amerikanischen Wahlkampf.

Die beiden Anwärter auf das Präsidentenamt sollen in der Wählergunst gleichauf lie­gen, aber ich selbst lege keinen Wert auf derartige Prognose, denn am Ene der Wahl ist es wichtig, wer die meisten Stimmen vereinigt, und dann Präsident wird.

Aber wer wird Präsident der Vereinigten Staaten werden? Der es wird, wird kein leichtes Amt antreten, denn die Staatsverschuldung der USA ist wieder angestiegen, weil der derzeitige Amtsinhaber mehr Ausgaben getätigt hat, als Einnahmen in den Staatshaushalt eingingen. Auch der sinnlose Einmarsch in den Irak und der Krieg in Afghanistan, haben das Ansehen der USA im Ausland etwas geschädigt. Dieses Anse­hen muss der neue Präsident wieder revidieren, um bei der Weltbevölkerung und der eigenen Bevölkerung wieder zu einem positiven Ansehen zu kommen.

Ich kann beide Anwärter auf das Präsidenten nur schwer einschätzen, besonders Mc­Cain ist eigentlich ohne Gesicht. Er ist konservativ, aber wie stark, das weiss ich nicht, wenn auch Stimmen davon ausgehen, dass er neben seiner konservativen Hal­tung auch aufbrausend sein soll, so habe er seine eigene Frau als „alte Nutte“ be­zeichnet, aber ob das wahr ist, dahinter stelle ich einmal ein grosses Fragezeichen.

Obama ist ein junger sehr aufgeschlossener Mann, der auf Menschen zugehen kann, der eine gebildete Frau hat, und er ist auch ein Familienmensch. Bei der amerikani­schen Bevölkerung sind Menschen, die man als Familienmenschen bezeichnet, sehr angesehen, weil der Amerikaner auf Familie steht, weil die Familie für den Amerika­ner etwas Wichtiges sind und für den Amerikaner eine Bedeutung haben, anders als in Europa, mit Ausnahme der Mittelmeerregion, denn dort spielen die Familienbande eine grosse Rolle. In Deutschland sind diese Bande durch den letzten Weltkrieg gänz­lich verloren gegangen.

Wer der bessere Präsident ist, das weiss man erst nach der Wahl, aber jeder Präsi­dent ist so gut wie sein Mitarbeiterstab. Der derzeitige Präsident Bush ist ein mittel­mässiger Präsident, denn Clinton war eine Persönlichkeit als Präsident, was Bush nicht ist. Oft kommt mir Bush vor, als wäre er geistig minderbemittelt, aber er ist nur ein Durchschnittsmensch, und er ist vermutlich deshalb Präsident geworden, weil sein Vater schon für die republikanische Partei Präsident war, und die Republikaner hatte keinen andere Niete zur Hand als Bush.

Ob Obama es in das weisse Haus schafft, das ist momentan nicht einzuschätzen. Aber auch er wird ein Spielball der Mächtigen im Lande sein, siehe die Wirtschaft und das Militär, aber auch die eigene Partei.

Ich habe keinen Einfluss auf diese Wahl, wollte ich auch nicht haben.

Der Weg ist das Ziel.

In den USA beginnt jetzt die heiße Phase des Wahlkampfes, aber wird der wirklich so heiß, dass Weiße versuchen, den farbigen Präsidentschaftskandidaten per Attentat zu töten? Ich weiss, dass der Rassismus in den USA ganz offen gezeigt wird, und das es Gruppen in den USA gibt, die offen den Rassismus predigen, aber auch leben. Bei uns in der Bundesrepublik wird der Rassismus hinter verschlossener Tür gelebt, weil man hier zu Lande nicht zugibt, Rassist zu sein. Aber zurück zu dem amerikanischen Wahlkampf.

Die beiden Anwärter auf das Präsidentenamt sollen in der Wählergunst gleichauf lie­gen, aber ich selbst lege keinen Wert auf derartige Prognose, denn am Ene der Wahl ist es wichtig, wer die meisten Stimmen vereinigt, und dann Präsident wird.

Aber wer wird Präsident der Vereinigten Staaten werden? Der es wird, wird kein leichtes Amt antreten, denn die Staatsverschuldung der USA ist wieder angestiegen, weil der derzeitige Amtsinhaber mehr Ausgaben getätigt hat, als Einnahmen in den Staatshaushalt eingingen. Auch der sinnlose Einmarsch in den Irak und der Krieg in Afghanistan, haben das Ansehen der USA im Ausland etwas geschädigt. Dieses Anse­hen muss der neue Präsident wieder revidieren, um bei der Weltbevölkerung und der eigenen Bevölkerung wieder zu einem positiven Ansehen zu kommen.

Ich kann beide Anwärter auf das Präsidenten nur schwer einschätzen, besonders Mc­Cain ist eigentlich ohne Gesicht. Er ist konservativ, aber wie stark, das weiss ich nicht, wenn auch Stimmen davon ausgehen, dass er neben seiner konservativen Hal­tung auch aufbrausend sein soll, so habe er seine eigene Frau als „alte Nutte“ be­zeichnet, aber ob das wahr ist, dahinter stelle ich einmal ein grosses Fragezeichen.

Obama ist ein junger sehr aufgeschlossener Mann, der auf Menschen zugehen kann, der eine gebildete Frau hat, und er ist auch ein Familienmensch. Bei der amerikani­schen Bevölkerung sind Menschen, die man als Familienmenschen bezeichnet, sehr angesehen, weil der Amerikaner auf Familie steht, weil die Familie für den Amerika­ner etwas Wichtiges sind und für den Amerikaner eine Bedeutung haben, anders als in Europa, mit Ausnahme der Mittelmeerregion, denn dort spielen die Familienbande eine grosse Rolle. In Deutschland sind diese Bande durch den letzten Weltkrieg gänz­lich verloren gegangen.

Wer der bessere Präsident ist, das weiss man erst nach der Wahl, aber jeder Präsi­dent ist so gut wie sein Mitarbeiterstab. Der derzeitige Präsident Bush ist ein mittel­mässiger Präsident, denn Clinton war eine Persönlichkeit als Präsident, was Bush nicht ist. Oft kommt mir Bush vor, als wäre er geistig minderbemittelt, aber er ist nur ein Durchschnittsmensch, und er ist vermutlich deshalb Präsident geworden, weil sein Vater schon für die republikanische Partei Präsident war, und die Republikaner hatte keinen andere Niete zur Hand als Bush.

Ob Obama es in das weisse Haus schafft, das ist momentan nicht einzuschätzen. Aber auch er wird ein Spielball der Mächtigen im Lande sein, siehe die Wirtschaft und das Militär, aber auch die eigene Partei.

Ich habe keinen Einfluss auf diese Wahl, wollte ich auch nicht haben.

Der Weg ist das Ziel.

Keine Kommentare: