Dienstag, 5. August 2008

Armut in Deutschland

In den letzten Monaten konnte bestimmt jeder in Deutschland mitverfolgen, wie die Medien über die Armut in Deutschland recherierten, und dann alles zu Papier oder in den TV-Sendungen brachten.

Armut ist nichts Besonderes, denn ich habe sie nach dem 2.Weltkrieg selbst zu spüren bekommen. Es ist immer eine schlimme Zeit, wenn man als Kind jeden Tag ans Essen denken muss. So kann ich auch die Kinder verstehen, die heute unter Armut leiden, obwohl wir gerade in Deutschland sehr viele Reiche haben, also ein reiches Land sind, sowie einst der ehemalige Kanzler Helmut Kohl schwärmte, nur hat der verges­sen, oder er wusste es nicht, dass seine Partei nur die Reichen sieht, weil man von denen genügend Parteispenden bekommt, und unter den Reichen gute Freunde fin­det, für die man gegen Bares auch Vorteile im politischen sowie wirtlichen Leben verschaffen kann. Der größte Teil der Bürger muss schon viel Arbeit, wenn er welche hat, aufbringen, um leben zu können.

Gehen wir einmal von Deutschland, in den Raum der Entwicklungsländer, die sehr arm sind, wo man Kinder für Sklavenarbeit verkaufen muss, oder für andere Dienste, dann kann ich nur noch sagen, schämt euch ihr Menschen, was macht ihr mit eurer eigenen Art.

Gut, ich kehre wieder zurück zur Armut im eigenen Land. Heute gibt es viele Mög­lichkeiten, um die Armut der Kinder oder auch Erwachsenen zu lindern, ich meine nur lindern, nicht beheben, denn dazu bedarf es mehr, nämlich: die gerechte Vertei­lung von Arbeit und Einkommen. Es gibt Reiche bei uns, die lassen das Geld arbeiten oder hinterziehen Abgaben, die der Allgemeinheit zugute kommen. Wer hart für sein Geld arbeitet, dem gönne ich auch sein Einkommen, nur wenn ich Politiker sehe, die aus Steuermittel Diäten beziehen, aber neben diesen Diäten auch noch die Hand auf­halten, um aus sogenannten Beraterverträgen auch noch Gelder zu beziehen, owohl sie damit ihre Unabhängigkeit als Abgeordnete verlieren.

Aber jetzt wieder zur Armut. Ich will mit diesen Ausflügen in die Welt des Kapitals nur aufzeigen, dass das Kapital nicht nur wenige Menschen da ist, sondern für die gesamte Menschheit. Denn wir brauchen das Kapital, um den Konsum aller Men­schen zu sichern, denn die Arbeit und der Verdienst und letztendlich der Konsum si­chern den wirtschaftlichen Kreislauf, so dass alle überleben können, wenn sie Arbeit und aus dieser Arbeit selbst Kapital beziehen.

Der Gedanke käme dem Kommunismus näher, aber ist kein Kommunismus, weil ich aus meinen Gedanken, die Funktionäre heraushalte, denn die sind wie die heutigen Politiker nicht geeignet, ein Land und deren Bürger so zu führen, dass es ihnen gut geht. Wenn man bedenkt, dass neben der Armut noch der Verlust der persönlichen Freiheit kommen könnte, wenn das Grundgesetz in ihren Artikeln eingeschränkt wer­den sollte. Schon heute haben Reiche mehr Rechte als Arme, weil sie das Kapital ha­ben, um Recht zu bekommen. Auch hier spiegelt sich die Armut wider.

Ich kann hier nur ein bischen Motzen, mehr nicht, denn alles was ich vorschlagen würde, um die Armut nicht nur in Deutschland sondern auf unserem ganzen Planeten zu beheben, ist illusionär und könnte nie in die Praxis umgesetzt werden, weil der Mensch zu egoistisch ist, und wiel er nur an sich denkt, aber nicht an die Gemein­schaft in der lebt. Gemeinschaftssinn kommt nur dann auf, wenn alle Menschen das gleiche Einkommen einen Arbeitsplatz haben.

Ich gebe zurück an Radio Zwergistan.

Keine Kommentare: