Dienstag, 24. Juni 2008

Die Sonne macht Pause

Wissenschaftler, die sich intensiv mit dem ständigen Zustand der Sonne beschäftigen, machen sich Sorgen um die Sonne, weil diese seit zwei Jahren Pause in ihren Aktivi­täten macht. Aber das heißt nicht, daß die Sonne ständig aktiv ist, sondern so alle sieben Jahre, legt sie eine kurze Pause ein, um sich von den Aktivitäten zu erholen, aber sie hätte schon seit zwei Jahren wieder aktiv sein müssen. Scheinbar hat die Sonne den kosmischen Wecker überhört.

Aber jetzt kommt das Argument der Wissenschaftler: es sei zu befürchten, daß eine kleine Eiszeit die Erde heimsuchen wird. Ja, ja, diese ständigen Heimsuchungen, aber schließlich leben wir im Kosmos, und wir müssen uns an die Gesetze des Kos­mos halten, auch wenn wir Menschen der Meinung sind, wir würden es sein, die die Gesetze machen, also soll die Sonne ihre Pause beenden und wieder aktiv werden.

So vor 350 Jahren soll es schon einmal diese Situation gegeben haben, da soll die Sonne auch eine längere Pause gemacht haben. Diese Berichterstattung geht aus den Unterlagen der damaligen Astronomen hervor. Es ist anzunehmen, daß es stimmt, daß damals eine kleine Eiszeit von einigen Jahrzehnten aufgetreten ist.

Warum sollte nicht diesmal eine süsse Eiszeit auftreten? Schwamm drüber, aber die Wissenschaftler fangen einmal wieder an, sich darüber zu streiten, ob das Klima auf unserem Planeten von der Sonne abhängig ist oder von der Natur auf dem Planeten. Gut, man kann beim Klima schon geteilter Meinung sein und das aussagen, daß das Klima von der Sonne und von dem Planeten selbst abhängig ist. Wenn man bedankt, dieser Planet ist mit Wasser sehr reichhaltig gesegnet, also wird dieses Wasser von den Strahlen der Sonne erwärmt, man gehen von der Sonne auch Turbulenzen aus, die möglicherweise auf das Klima unseres Planeten einen Einfluß haben, möglicher­weise auf den Wasserdampf, der in die Atmosphäre steigt, dann abkühlt und später als Wasser wieder zur Erde fällt. Möglicherweise haben die Turbulenzen einen ent­scheidenden Einfluß auf diesen Wasserdampf und wirbeln den durch die Atmosphäre, so daß Taifune und andere Wirbelwinde mit viel Regen entstehen.

Die Menschen selbst erzeugen Dreck, der sich in der Atmosphäre mit dem Wasser­dampf verbindet und wieder auf die Erdoberfläche zurückkommt, oder die Wärme nicht mehr in den Weltraum abgeben kann, weil die verdreckte Atmosphäre die auf­steigende Wärme erfolgreich zurückhält.

Es sind alles Theorien über das Klima, aber kein Wissenschaftler ist in der Lage, konkrete Beweise vorzulegen. Sie reden und forschen viel, aber für Geld spricht man jetzt auch von einer Eiszeit und schiebt die Klimaschwankungen auf die Sonne, nur weil sie etwas länger pausiert.

Wenn ich als Radprofi länger pausieren würde, so würde man auch sagen: der muß seine gedopte Organe säubern, damit man ihm kein Doping nachweisen kann. So ist es auch mit der Sonne, denn sie ist jetzt an den Klimaschwankungen schuld. Der Mensch selbst schiebt gerne die Schuld auf andere, das tut nämlich nicht weh, aber blöd ist es schon.

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