Donnerstag, 27. März 2008

Geschlechtsreife des Menschen

Es hört sich eigenartig an, wenn man in einigen Worten über die Geschlechtsreife des Menschen schreibt oder spricht, aber die Tatsache ist die, daß auch der Mensch dem biologischen Rhythmus der Natur unterliegt, genauso wie die übrige Tierwelt auf diesem Planeten.

Als ich heute morgen in die Stadt ging fiel mir auf, daß ich jemand sah, der sich eilends bewegte, um auch in die Stadt zu kommen. Es war eine junge Frau im Altern von etwa 17/18 Jahren, die sehr gut aussah und mich zu dem Gedanken verleitete, daß sie irgendwann einen jungen Mann kennen lernt, mit dem sie eine Beziehung ein­geht, denn die Reife ist bei der jungen Frau sichtbar, daß sie Kinder gebären kann, also ist die Geschlechtsreife bei der jungen Frau gegeben.

Jetzt muß sie einen Mann finden, mit dem sie wirklich eine Beziehung eingehen kann, in der ein Kind gezeugt wird. Aber sind beide, der junge Mann und die junge Frau auch geeignet ein Kind großzuziehen, ihm Sicherheit und Nahrung zu geben? Das ist hier die Frage, der man einmal kurz nachgehen müßte.

Die Geschlechtsreife von Mann und Frau sagt nur aus, daß beide in der Lage sind, ein Kind zu zeugen, und die junge Frau kann das Kind gebären. Es ist bei uns Men­schen nicht anders als in der übrigen Tierwelt, in der es in einem bestimmten Alter zur Geschlechtsreife kommt, es ist bei jeder Art von Tieren unterschiedlich, aber dar­über will ich nichts schreiben, weil es ein zu umfangreiches Thema wäre, sondern mir geht es um die Geschlechtsreife eines jungen Menschen und deren Folgen für den Menschen.

Die Geschlechtsreife läßt auch die Gefühle anders reagieren, sie verbinden sich mit der Geschlechtsreife dazu, daß es emotional zu einer geschlechtlichen Vereinigung der beiden Geschlechter kommt. Die Geschlechtsreife fördert das Verlangen nach Sex, was ganz natürlich ist, denn wir haben den Auftrag der Evolution verinnerlicht, unsere Art zu erhalten.

Wir Menschen verbinden die Geschlechtsreife mit der körperlichen Reife, das ist so­weit richtig, oder man kann es akzeptieren, daß der Körper in der Zeitspanne der ge­schlechtlichen Reife, reift und langsam das Wachstumsende erreicht. Gut, die Ge­schlechtsmerkmale verändern sich auffallend schnell, so daß man Manches nicht richtig mitbekommt, aber das fällt auch unter die körperliche Reife, weil der Mensch mit Beginn des Geschlechtsreife in der Lage sein muß, Nachwuchs zu zeugen und zu gebären, um die Art zu erhalten.

Aber mir fiel auf, als ich gedanklich einmal meine eigene Geschlechtsreife durch­dachte, daß die Geschlechtsreife sich in ihrer Ausdrucksweise nicht verändert hat, nur in ihrem zeitlichen Ablauf, denn meine Geschlechtsreife begann mit dem 13.Le­bensjahr, und heute beginnt sie schon mit dem 11.Lebensjahr. Auffallend ist es, daß sich insbesonder die Mädchen etwas anders verhalten, sie sind fraulicher geworden, sie zeigen ihre fraulichen Reize offener und direkter, sie verstecken ihre Geschlechts­merkmale nicht, besonders ihren Busen zeigen sie deutlich, wenn auch hinter einer Bluse versteckt, aber er sichtbar.

Ich kann im Hinblick auf mein Alter und meiner Lebenserfahrung schon andeuten, welche Veränderungen die Geschlechtsreife bei den Menschen angenommen hat, aber die Entwicklung ist bestimmt noch nicht zu ende.

Die Geschlechtsreife sagt eigentlich nichts Anderes als das, daß der geschlechtsrife Mensch de Zeugungsakt fortsetzen kann, um seine Art zu erhalten, daran ist eigent­lichs nichts Besonderes, weil in der ganzen Tierwelt dieser Akt oder diese Entwick­lung ganz normal ist.

Mir ging es eigentlich nur darum, philosophisch dieses Thema zu fassen, mit dem Gedanken, kann man eigentlich die Geschlechtsreife auch philosophisch ansprechen, ja man kann es, denn alles was zum Menschen und seiner Welt gehört, ist auch ge­danklich im Menschen gespeichert, also kann ich auch darüber philosophieren.

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