Montag, 25. Februar 2008

Raubsaurier am Niger

Im Nigergebiet, in Westafrika, fanden Archäologen wieder einige Saurierskelette, die drei Arten von Sauriern unterschieden, aber sie haben dort zur gleichen Zeit gelebt.

Der Raubsaurier soll eine Länge von gut zwölf Metern gehabt haben. Der zweite Sau­rier hatte nur die Länge von sechs Metern, er soll Aasfresser gewesen sein. Das drit­te Tier war ein Saurier aus der Kategorie Krokodile und soll auch über zwölf Meter lang gewesen sein, aber sein Gebiss muss schrecklich gewesen sein.

Alle drei Arten lebten am Niger zusammen, so etwa vor 110 Millionen Jahren. Jetzt kommt die Theorie darüber, wie die Saurier ausgestorben sind. Es soll durch einen Meteor geschehen sein, der auf die Erde stürzte, in der Nähe vom heutigen Mexico. Mit einem Schlag wurden viele Grosstiere und viele Pflanzen vernichtet, nur wenihe Tierarten überlebten diese Katastrophe. So nimmt man es heute an.

Aber vielleicht war es ein kleines Säugetier, so die Grösse eine Maus. Die haben sich vor die Saurier gestellt, und solche Grimassen gemacht, dass die fliehen wollten, aber sie wussten nicht wohin, denn immer wieder stiessen sie auf diesen unangeneh­men Feind. Daraufhin befahl der Oberguru aller Saurier den Massenselbstmord, und so sind sie alle ausgestorben.

Die Saurier am Niger blieben noch einige Millionen Jahren leben, denn der Niger war damals von der übrigen Welt durch durch grosse Wasserflächen abgeschnitten. Die Mäuse dachten, warum über das Wasser schwimmen, und dann auf ein Land kommen, das ohne Tiere ist. Aber die Zollbrigade, die täglich am grossen Wasser entlangpatrouillierte, stellte eines Tages fest, dass ein Saurier aus dem Wasser auf ihr Land gekommen war. Es gab nur eins, den Feind zu verfolgen. So gab die Mäuse­patrouillie Alarm, und schon marschierten die Fratzenschneider dem Feind entge­gen. Sie stellten und befragten ihn, woher er komme. Aus Angst vor den Grimassen der Mäuse gab er die Lage bekannt, wo die letzten Saurier waren, und schon kam das Unausweichliche. Die Mäusearmee der Grimassenschneider überquerte das Wasser in grossen Booten. Sie landeten in Feindesland und die Schlacht begann, bis alle Saurier nicht mehr am Leben waren.

So besiegten unsere Vorfahren, die Grimassenmäuse auch die Saurier und eroberten heimlich den neuen Planeten. Doch jetzt sind wir an der Reihe, denn die Ameisen rüsten auf, aber heimlich, ich habe sie beobachtet, sie entwickeln neue Säfte aus Ameisenessenzen, ich habe schon etwas aus Testgründen abbekommen.

Aber da ich ein Freund der Ameisen bin, habe ich nichts zu befürchten, nur die Menschheit wird langsam verschwinden, dann gehe die Krone der Schöpfung auf die Ameisen über, denn sie seien ein Kollektiv, und die überleben alles.

Es ist eine schöne Geschichte, aber irgendwo hat sie einen etwas ernsteren Hinter­grund, weil wir wissen, dass die Menschheit auf dem absteigenden Ast ist.

Wir waren nie die Krone der Schöpfung, sondern die Krone der Zerstörung, und das kommt jetzt auf uns zu, aber unaufhaltsam.

Wie die Saurier am Niger gestorben sind, weiss noch keiner, aber irgendeine Theorie wird es immer geben, auch wenn sie nicht stimmt, genauso wie meine Geschichte.

Im Nigergebiet, in Westafrika, fanden Archäologen wieder einige Saurierskelette, die drei Arten von Sauriern unterschieden, aber sie haben dort zur gleichen Zeit gelebt.

Der raubsaurier soll eine Länge von gut zwölf Metern gehabt haben. Der zweite Sau­rier hatte nur die Länge von sechs Metern, er soll Aasfresser gewesen sein. Das drit­te Tier war ein Saurier aus der Kategorie Krokodile und soll auch über zwölf Meter lang gewesen sein, aber sein Gebiss muss schrecklich gewesen sein.

Alle drei Arten lebten am Niger zusammen, so etwa vor 110 Millionen Jahren. Jetzt kommt die Theorie darüber, wie die Saurier ausgestorben sind. Es soll durch einen Meteor geschehen sein, der auf die Erde stürzte, in der Nähe vom heutigen Mexico. Mit einem Schlag wurden viele Grosstiere und viele Pflanzen vernichtet, nur wenihe Tieratren überlebten diese Katastrophe. So nimmt man es heute an.

Aber vielleicht war es ein kleines Sägetier, so die Grösse eine Maus. Die haben sich vor die Saurier gestellt, und solche Grimassen gemacht, dass die fliehen wollten, aber sie wussten nicht wohin, denn immer wieder stiessen sie auf diesen unangeneh­men Feind. Daraufhin befahl der Oberguru aller Saurier den Massenselbstmord, und so sind sie alle ausgestorben.

Die Saurier am Niger blieben noch einige Millionen Jahren leben, denn der Niger war damals von der übrigen Welt durch durch grosse Wasserflächen abgeschnitten. Die Mäuse dachten, warum über das Wasser schwimmen, und dann auf ein Land kommen, das ohne Tiere ist. Aber die Zollbrigade, die täglich am grossen Wasser entlangpatrouillierte, stellte eines Tages fest, dass ein Saurier aus dem Wasser auf ihr Land gekommen war. Es gab nur eins, den Feind zu verfolgen. So gab die Mäuse­patrouillie Alarm, und schon marschierten die Fratzenschneider dem Feind entge­gen. Sie stellten und befragten ihn, woher er komme. Aus Angst vor den Grimassen der Mäuse gab er die Lage bekannt, wo die letzten Saurier waren, und schon kam das Unausweichliche. Die Mäusearmee der Grimassenschneider überquerte das Wasser in grossen Booten. Sie landeten in Feindesland und die Schlacht begann, bis alle Saurier nicht mehr am Leben waren.

So besiegten unsere Vorfahren, die Grimassenmäuse auch die Saurier und eroberten heimlich den neuen Planeten. Doch jetzt sind wir an der Reihe, denn die Ameisen rüsten auf, aber heimlich, ich habe sie beobachtet, sie entwickeln neue Säfte aus Ameisenessenzen, ich habe schon etwas aus Testgründen abbekommen.

Aber da ich ein Freund der Ameisen bin, habe ich nichts zu befürchten, nur die Menschheit wird langsam verschwinden, dann gehe die Krone der Schöpfung auf die Ameisen über, denn sie seien ein Kollektiv, und die überleben alles.

Es ist eine schöne Geschichte, aber irgendwo hat sie einen etwas ernsteren Hinter­grund, weil wir wissen, dass die Menschheit auf dem absteigenden Ast ist.

Wir waren nie die Krone der Schöpfung, sondern die Krone der Zerstörung, und das kommt jetzt auf uns zu, aber unaufhaltsam.

Wie die Saurier am Niger gestorben sind, weiss noch keiner, aber irgendeine Theorie wird es immer geben, auch wenn sie nicht stimmt, genauso wie meine Geschichte.

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