Donnerstag, 14. Februar 2008

Indianer

Neue Untersuchungen sollen ergeben haben, dass die Indianer Nordamerikas doch aus Si­birien kommen. Vor einigen Jahrtausenden, während der beiden Eiszeiten war es für die Völker Sibiriens niht möglich, den amerikanischen Kontinent zu betreten, weil die Eisbarrieren nicht überwindbar waren. Nachdem er wärmer wurde und das Eis schmolz, da war der Weg frei für die wandernden Völker Sibiriens. So wurde der nordamerikanische Kontinent von den Sibirier besiedelt.

Diese nannte man später Indianer, weil Kolumbus, der nach Indien segeln wollte, aber auf halbem Wege auf den Kontinent, den man den nordamerikanischen nennt, stieß und meinte, er sei in Indien gelandet. Die Einwohner wurden von da ab „India­ner“ genannt. Diese Namensgebung bezog sich dann auf alle Bewohner der Kontin­ents.

Ich habe es schon länger gewusst, dass die nordamerikanischen Indianer aus Sibiri­en stammen, warum auch nicht. Also waren die Sibirier schon will früher da als die Europäer, auch wenn man glaubt, die Wikinger sollen als erste Europäer den ameri­kanischen Kontinent entdeckt haben, aber das war 1000 Jahre nach Beginn unserer Zeitrechnung. Aber die Indianer waren zu dem Zeitpunkt schon einige tausend Jahre auf dem Kontinent heimisch geworden.

Ich kann mir eigentlich nicht denken, warum einige Wissenschaftler jetzt mit alten Kamellen kommen, diese aufwärmen und als neueste wissenschaftliche Erkenntnis weitergeben. Wenn man sonst nichts bringt, um einen Professorentitel zu bekommen, dann muss man Altes und schon bekanntes in ein neues Gewand stecken und schon hat man etwas vorzuweisen.

Wenn später dann entdeckt wird, dass es keine neuen wissenschaftlichen Erkennisse sind, dann macht es auch nichts, der Titel ist verankert.

Schon wenn man die Indianer beobachtete, stellt man gleich fest, dass es Nomanden aus Sibirien sein mussten. Denn Indianer und die Stämme Nordsibirien sind sich sehr ähnlich, nicht nur von äusseren Gestalt her, auch im Jagdverhalten und den Riten von Medizinmännern und Schamanen.

Die Indianer und Sibirier waren immer schon Menschen, die um ein Überleben kämpfen mussten, aber sie konnten sich ihrer Umwelt dementsprechend gut anpas­sen. Die waren Nomaden und zogen durch die Landschaft, immer auf der Suche nach guten Jagdgründen. Besonders die Indianer blieben weiterhin Jäger und Sammler, nur einige Stämme gingen zur Sesshaftigkeit über, so auch zum Anbau von Getreide und Hackfrüchten, aber auch zur Rinderzucht.

Heute ist von den Indianern nicht sehr viel geblieben, besonders von ihrer Ursprüng­lichkeit, aber ihre sibirischen Vorfahren und Verwandten haben ihre Urtümlichkeit behalten. Es ist schade, dass das Christentum die indianischen Kulturen vernichtet hat, weil sie diese Kulturen nicht duldeten, aber so wird es auch der christlichen Kul­tur ergehen.

ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“


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