Freitag, 22. Februar 2008

Bau von Moscheen

Ich weiss jetzt nicht , ob es stimmt, dass der neue Vorsitzende der Katholischen Bi­schofskonferenz es erst meint, den Muslimen beim Bau der Moscheen behilflich sein will. Diese Aussage von Zollitsch geisterte erst kürzlich durch die Presse.

Warum soll man den Muslimen nicht beim Bau ihrer Moscheen unterstützen. Die meisten Gläubigen dieser Religion sind harmlos, denn sie verhalten sich wie alle Menschen. Von den Randerscheinungen wie die radikalen Islamisten oder bestimm­ten kulturellen Merkmalen wie Zwangsheirat, die sollte man gemeinsam mit den Muslimen bekämpfen.

Die meisten Christen schrecken hoch, wenn sie vom Bau einer Moschee hören, und verbinden das mit dem lauten Ruf des Muizim zum Gebet. Die Kirchenglocken der Christen sind auch nicht leiser, wahrscheinlich eher lauter.

Die islamische Religion wird in den nächsten Jahrzehnten auch den Weg gehen wie die christlichen Religion, sie wird aufweichen und unglaubwürdig werden. Die Reli­gonen können den Menschen in seinem Glauben abstützen, aber sie können sein Le­ben nicht bestimmen.

Von Bischof Zollitsch finde ich es gut, wenn er mit offenen Armen auf die Schwester­religion Islam zugeht, denn nur die Gemeinsamkeit der Religionen kann den Radika­lismus in den einzelnen Religionen erfolgreich bekämpfen.

Der Bau von Moscheen ist ein Anfang, und gibt den Muslimen eine religiöse Heimat, denn hier in Deutschland leben sie mit uns als Freunde und Bekannte, darum sollte die Bevölkerung den Menschen aus anderen Nation eine Heimat bieten. Es gibt eine Möglichkeit der gemeinsamen Sprache und das wäre die Welt- und Wirtschaftsspra­che Englisch.

So sehe ich im Bau von Moscheen ein Beginn einer erfolgreichen Gemeinsamkeit. Aber ich sehe auch darin ein Bollwerk gegen den Radikalismus von religiösen Grup­pen, weil wir nur gemeinsam gegen dieses Radikalen vorgehen können, und das auf geistiger Ebene. Denn auch in der christlichen Religionsgemeischaft gibt es radikale Tendenzen, die sich gegen alle Nichtchristliche wenden, aber auch gegen Gläubige, die kirtisch gegenüber ihrer eigenen Religion sind.

Alle radikalen Gruppen einer Religionsgemeinschaft haben einer gemein, sie wollen die vollkommende Herrschaft über alle Gläubigen und Nichtgläubigen, denn es geht ihnen nur um die Macht.

Jetzt frage ich mich, was hat das mit dem Bau von Moscheen zu tun. Sehr einfach, die radikalen Islamisten werfen uns vor, dass wir gegen den Bau von Moscheen, weil wir den Isalm vernichten wollen, darum würden sie, die Islamisten die Speerspitze des Is­lam sein, um sich gegen das Vorhaben der Christen zu wenden.

Wenn jetzt auch die christliche Kirche den Muslimen beim Bau von Moscheen unter­stützt, gibt es kein Argument für die Radikalen, auch wenn sie wieder etwas anderes finden.

Es ist ein neuer Versuch, zueinander zu finden, um einen Weg zu finden, sich besser zu verstehen. Ich bin dafür, dass wir in Deutschland die Fremdenfeindlichkeit der Vergangenheit zuschieben, denn sie sollte Vergangenheit bleiben und nie wieder auf­tauchen.

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