Montag, 21. Januar 2008

Katholische Kirche und Menschenrechte

Eine Instution, die von sich behauptet, sie vermittle der Menschheit den rechten Glauben, den christlichen, und verbreite damit die Nächstenliebe unter den Menschen,steht mit den einfachen Menschenrechten auf dem Kriegsfuss, und lehnt es ab, die Menschenrechte in Be­reich ihrer Institution zu zulassen.

Welche Menschenrechtsverletzungen kann man der katholischen Kirche vorwerfen? Ich selbst muss hier verdeutlichen, dass ich nicht katholisch, sondern nach den Unterlagen be­zw.,nach Aussagen meiner Mutter, wurde ich evangelisch getauft und zahle einige Euro Kirchensteuer.

Ich kenne die Vorgänge nur aus Gesprächen mit Katholiken und aus der Geschichte. Zudem ist meine Ehegattingemahlin dem Papier nach Katholikin, aber kümmert sich weiter nicht, um die Konfession, die sie angehört.

Allein das Zölibat der Priester, Mönche und Nonnen ist eine Verletzung der Menschenrech­te, aber die Gesellschaft – hier die Politikier – unternehmen nichts, um dieses Zölibat auf­zuheben. Möglicherweise besteht die Angst bei den männlichen Politikern, dass sie zu kurz bei den Frauen kommen, wenn das Zölibat aufgehoben wird, und alle Priester sich eine Frau nehmen. War nur ein Spässchen.

Das Zölibat ist wird ein Verstoss gegen die Menschenrechte, weil jeder Mensch das Recht hat, eine Partnerschaft mit dem anderen oder dem gleichen Geschlecht einzugehen.

Wenn ich die Meinung von Gott zu diesem Thema heranziehe, dann hat die katholische Kir­che kein Recht, einem Mann oder auch einer Frau, die uneingeschränkte Pflicht zu einem Zölibat aufzuerlegen. Den auch Gott ist der Meinung, dass auch die Priester, Mönche und Nonnen, eine Partnerschaft eingehen können, wenn sie dazu Lust und Laune haben, weil nichts dagegen spricht.

Wenn ein Priester, ein Mönch oder eine Nonne in einem Zölibat leben will, so ist es deren freie Entscheidung, aber diese vorläufige Entscheidung darf nicht als endgültige ausgelegt werden. Auch wenn die Betroffenen zuerst in einem Zölibat leben, aber dann erkennen, dass sie lieber mit einem Partner zusammenleben möchten, so soll man ihnen erlauben, den Schritt aus dem Zustand des Zölibats zu gehen.

Das Zölibat ist nicht von Gott gewollt, sondern von der Führung der katholisch-römischen Kirche, wahrscheinlich aus materiellen Gründen, denn verheiratete Priester würden der Kirche mehr kosten als nur der Priester selbst.

Also hat die katholische Kirche gegen den Willen Gottes verstossen, und somit wäre die Kirche in ihrem christlichen Glauben unglaubwürdig.

Der nächste markante Verstoss gegen die Menschenrechte wäre die Ungleichbehandlung der Geschlechter. In der katholischen Kirche werden die Rechte der Frauen sträflich unter­drückt, denn wenn eine Frau das Priesteramt anstrebt, dann wird sie nicht zu diesem Pries­teramt zugelassen. In der katholischen Kirche gibt es eine Führungskaste, die nur aus Män­nern besteht. Man könnte schon meinen, es sei eine Verschwörung gegen die Weiblichkeit. Es gibt auch Stimmen in der priesterlichen Männerriege, die bei der Weiblichkeit davon ausgehen, dass alles Weibliche vom Teufel sei, darum gab es auch im Mittelalter die He­xenverbrennungen.

Die Weiblichkeit wird der Grund sein, warum die Frauen nicht zum Priesteramt zugelassen, weil beim Anblick der holden Weiblichkeit, die Priester mit dem Sabbern anfangen.

Schade, dass ich diesen Zustand nicht positiv für die Frauen ändern kann. Heute sage ich mir, ich hätte nach dem Tod des letzten Papstes, das Angebot vom Vatikan annehmen sol­len, der neue Papst zu werden. Nun gut, ich habe es ausgeschlagen, war meine eigene Schuld. Die Kirche soll sich überlegen, ob sie nicht den Frauen zulassen soll, denn ansonst wird sie sich selbst als Kirche überleben.

ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

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