Montag, 21. Januar 2008

Irrtümer der Religion

Was bedeutet eigentlich Irrtümer in der Religion? Wenn ich diese vier Worte und deren In­halte genauer betrachte, dann stelle ich erst einmal fest, dass es viele Religionen gibt, die einerseits in ihren Inhalten angleichen, aber andererseits inhaltlich verschieden sind.

Es gibt verschiedene Religionen auf unserem Planeten, die bestrebt sind, viele Mitglieder anzuwerben, um durch die Anzahl der Mitglieder Macht zu halten. Allein die Religion ist ursprünglich vom Inhalt her, eine Philosophie, die dem Menschen das Leben auf diesem Planeten erleichtern.

Religionen sind wie Gesetze in einer Gemeinschaft oder Gesellschaft immer richtungswei­send und sollen dem Glaubigen das Gefühl geben, jemand steht über ihn und bestimmt sein Leben wie es verlaugen soll.

Sie stellen Gesetze auf, die einerseits den Zugang in die Gemeinschaft erleichtern und kana­lisieren sollen, aber auch, um den in die Gemeinschaft aufgenommen Menschen das Verlas­sen der Gemeinschaft zu erschweren. Dazu gibt es Drohungen sowie Gewaltanwendungen, um das Mitglied an die Gemeinschaft zu binden.

Religionen überprüfen regelmässig ihre religiösen Texte, um eigentlich immer auf dem Lau­fenden zu sein, um sich auf das Leben in der jeweiligen Kultur vorzubereiten, auch wird die Religion in ihren Aussagen so abgeändert, dass sie der jeweiligen Kultur angepasst werden.

Der philosophische Inhalt von religiösen Texten werden so revidiert, so dass sie zum Inhalt des Lebens in einer Konfession werden. Der ursprüngliche Text wird immer soweit verän­dert, dass er den Mächtigen passt, den Menschen zu beherrschen, natürlich werden die Sanktionen besonders hervorgehoben.

Aber wo bleiben denn die Irrtümer wird sich mancher fragen, das frage ich mich auch, wo sind sie denn?

Ich sehe in den ganzen Religionen Irrtümer, die so relevant sind, dass aus religiösen Anläs­sen Kriege geführt wurden und noch werden.

Allein die Differenz in den Begriffen gläubig und ungläubig.Aber warum wendet man derar­tige Begriffe an, will man damit beweisen, wer gläubig ist, gehört zu den Auserlesenen und ist etwas besonderes? Ja, in meinen Gedanken denke ich so, dass es wirklich so ist, dass die Religionen sich mit den Begriffen „gläubig und ungläubig“ voneinander abgrenzen wollen. Hier liegt eine wesentlicher Irrtum, der zu schwiegenden Auseinandersetzungen zwischen Menschen führt. Jede Religion kommt aus Einem, also sind die Religionen Geschwister.

Dieses Eine ist der Geist, der univerrsell in jedem Menschen vorhanden ist, und auch ver­mutlich in allen Wesen auf diesem Planeten, so denke ich.

Die Spaltung zwischen gläubig und ungläubig ist für mich, der grösste Irrtum in den Reli­gionen und hat ständig dazu geführt, dass es zu Kriegen zwischen den Menschen mit unter­schiedlicher Auffassung von Religion gekommen ist.

Diejenigen, die Macht erlangen wollten, haben die Irrtümer geschürt und noch erweitert, und das bewusst, um ihre Macht u erweitern.

Ich denke, nicht die Religion ist ein gefährlicher Irrtum, sondern die Menschen selbst, die die Religion und ihren Inhalt geschaffen haben, und das, um Macht zu bekommen, Macht über seine eigene Art.

Ich selbst spreche nicht über gläubig oder ungläubig, und akzeptiere den Glauben meiner Mitmenschen, weil jeder das Recht hat, an das zu glauben, wovon er überzeugt ist. Funda­metalisten lehne ich ab, denn sie verstehen eigentlich nichts von Religionen und besonders nicht von ihrem eigenen Glauben, den sie vehement vertreten, sogar mit Gewalt und Zerstö­rung.

ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

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