Freitag, 18. Januar 2008

Heilsversprechen

Dieser Begriff zeigt deutlich auf, um was es dabei geht, man verspricht den Menschen ein Heil, sowie es Jesus vor 2000 Jahren selbst getan hat. Ob er es getan hat oder ob andere Menschen, die später gekommen sind, den Menschen unter dem Namen Jesus das Heil ver­sprochen haben, weiss ich nicht, auch möchte ich die Dinge, die vor zweitausend Jahren passiert sind, nicht bewerten.

Wenn ich mich so umsehe, dann kann ich feststellen, dass es allerlei Formen von Glaubens­gemeinschaften gibt, und jede dieser Gemeinschaften verspricht den Menschen das Heil, wenn die Menschen zu ihnen kommen.

Seitdem der Mensch in grauer Vorzeit, über seinen Verstand und seinen Emotionen glaubte erkannt zu haben, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als wir Menschen sehen und fühlen können, breitete sich der Spiritismus aus, man schuf sich im Dorgenrausch neue Götter, Dämonen und Naturgeister. Meistens waren es die Schamanen, die im Drogen­rausch Manches sahen, was die anderen Menschen nicht sahen.

Damit begann der Mensch verschiedene Religionen zu schaffen, und er setzte irgendeine fiktive Figur, wenn auch aus Ton oder Stein erschaffen, auf den Thron der Unsterblichkeit. Dieses Figur blieb dann für die Menschen das Vorbild, nach dem er streben konnte.

Leider ist nur wenig Schriftliches erhalten geblieben, denn die Menschen gaben ihre religi­ösen Erkenntnisse mündlich weiter.

Aber bleiben wir im 20./21. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung, weil wir genügend religiöse Gemeinschaften haben, die alles andere als seriös sind. Man muss hier sagen, dass alle Religionsgemeinschaften vom Gläubigen „Kohle“ erwarten, und wer am meisten gibt, der steigt in der Hierarchie nach oben. Sogar die vier grossen Religionen sind nicht abgeneigt zu kassieren, gut das ist ihr Recht, wenn sie mit dem Geld alle Armen unterstüt­zen.

Warum habe ich gerade den Begriff „Heilsversprecher“genommen, um mich darüber abzu­reagieren. Wirklich, bei dem Schreiben meiner Gedankengänge, reagiere ich mich ab, und danach fühle ich mich irgendwie wohler.

Zurück zu den Heilsversprecher. Zur Zeit sollen die Scientologen auf „Menschenfang“ aus­gehen, weil sie ihr Depo an zahlenden Mitgliedern auffüllen wollen. Sie selbst stellt sich als Religionsgemeinschaft hin, aber diese Vereinigung ist rechtsradikal und man kann sie in die Nähe der NSDAP rücken, die Deutschland von 1933 bis 1945 „beglückte“. Wenn man auch von diesem vergleich etwas abrücken will, dann würde ich die Scientologie als Wirtschafts­unternehmen bezeichen, die ihre Mitglieder, die sie durch leere Versprechungen gewonnen hat, finanziell ausnimmt und damit in den materiellen Ruin treibt.

Die Menschen werden in dieser obskuren Gemeinschaft erniedrigt und menschenunwürdig behandelt, besonders werden sie psychisch gedemütigt, man kann schon von Folter reden.

Aber auf was bezieht sich das Heilsversprechen? Na ratet mal, richtig, auf das Geld für die Herrschenden in dieser Gemeinschaft. Wer nicht so will wie die Oberen dieser Gemein­schaft wollen, zu denen kommen Männer, die in Dienste zusammengefasst sind, die der SA und SS ählich sind.

Also bezieht sich das Heilsversprechen nur auf das Materielle, der Mensch ist nur dann wichtig, wenn er das Geld bringt, solange wird ihm das Heil versprochen. Wenn er nichts mehr bringt, dann gibt es auch kein Heil mehr.

ich denke als bin ich und ich bin also denke ich“

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