Montag, 21. Januar 2008

Eigenen Verstand bedienen

Drei Worte mit sehr viel Inhalt, denn es ist wahr, dass man sich seines eigenen Verstandes bedienen sollte, um besser überleben zu können. Nur wer seinen eigenen Verstand gut ein­setzt hat die Chance, seine persönliche Freiheit selbst zu garantieren.

Die Schulung des Verstandes ist die grösste Veraussetzung, seinen Verstand effektiv einzu­setzen. Wer es nicht macht, seinen Verstand schon als Kind zu schulen, der gerät in die Fänge obskurer Menschen, die nur eines im Sinn haben, Leute für ihr Machtgefühl anzu­werben, und an sich zu binden.

Wer seinen Verstand einsetzt, und ihn auch bedient, der behält seine Freiheit selbst ent­scheiden zu können. Die persönliche Freiheit ist das höchste Gut für einen Menschen, auch wenn er dadurch materiell schlechter gestellt ist als die, die materiell alles haben ausser ih­rer Freiheit, weil sie von dem Materialismus total abhängig sind.

Unter dem Motto, sich seines Verstandes zu bedienen, bedeutet immer, kritisch gegenüber der Umwelt zu sein, nicht alles als bare Münze zu nehmen, und immer bestrebt zu sein, sich weiterzubilden, nie damit aufhören. Erst der Tod wird die Bildung des Verstandes beenden.

Früher sagte man, alte Menschen können sich nicht weiterbilden, aber ich persönlich, ich gehöre schon zu den älteren Menschen, bemerke nur eins, dass ich in den mathematischen Belangen jetzt gewisse Ausfälle habe, aber es heisst nicht, dass ich nicht mehr rechnen kann, aber ich muss einige Absätze wiederholen, was früher mit einmal lesen abgetan habe. Ich glaube, dass die mathematischen Fähigkeiten im Alter reduziert werden.

Die geisteswissenschaftlichen Fähigkeiten bleiben voll erhalten, auch wenn ich bei einigen Fachausdrücken im Wörterbuch nachschauen muss, aber besonders die Neigung alles phi­losophisch zu sehen, entspringt aus der Lebenserfahrung selbst.

Das Denken schult den Verstand, besonders immer dann, wenn man etwas Neues aufneh­men kann und dabei seinen Verstand benutzt. Hier macht sich sofort bemerkbar, wenn man sich sehr für seine persönliche Bildung interessiert und darin viel Zeit investiert hat.

Nicht nur der Verstand spielt im Leben eines Menschen eine grosse Rolle, sondern auch der reale Bezug zu seiner Umwelt. Wenn ich die Umwelt nicht in mein Denken einbeziehe, oder wenn ich irgend lebensfremd bin, dann komme ich in die Situaiton, dass ich meinen persön­lichen Schutz und damit die persönliche Freiheit verliere.

Schon Gedanken und Phrasen anderer Menschen, die glaubhaft klingen, und die ich nicht deuten kann, gefährden meine persönliche und gedankliche Freiheit. Also muss ich mich meines Verstandes bedienen, um dagegen immun zu werden und zu bleiben.

Es gilt nicht nur, seinen Verstand oder sein Denkvermögen auch im Alter zu trainieren, was wichtig ist, Zsammenhänge zu erkennen oder irgendwelche versteckte Auslegungen, obwohl jeder für eine Tatsache eine eigene Auslegung besitzt.

Liebe Mitmenschen bedient euch des Verstandes, nur so kann euch keiner an das Schien­bein pinkeln.

ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Drei Worte mit sehr viel Inhalt, denn es ist wahr, dass man sich seines eigenen Verstandes bedienen sollte, um besser überleben zu können. Nur wer seinen eigenen Verstand gut ein­setzt hat die Chance, seine persönliche Freiheit selbst zu garantieren.

Die Schulung des Verstandes ist die grösste Veraussetzung, seinen Verstand effektiv einzu­setzen. Wer es nicht macht, seinen Verstand schon als Kind zu schulen, der gerät in die Fänge obskurer Menschen, die nur eines im Sinn haben, Leute für ihr Machtgefühl anzu­werben, und an sich zu binden.

Wer seinen Verstand einsetzt, und ihn auch bedient, der behält seine Freiheit selbst ent­scheiden zu können. Die persönliche Freiheit ist das höchste Gut für einen Menschen, auch wenn er dadurch materiell schlechter gestellt ist als die, die materiell alles haben ausser ih­rer Freiheit, weil sie von dem Materialismus total abhängig sind.

Unter dem Motto, sich seines Verstandes zu bedienen, bedeutet immer, kritisch gegenüber der Umwelt zu sein, nicht alles als bare Münze zu nehmen, und immer bestrebt zu sein, sich weiterzubilden, nie damit aufhören. Erst der Tod wird die Bildung des Verstandes beenden.

Früher sagte man, alte Menschen können sich nicht weiterbilden, aber ich persönlich, ich gehöre schon zu den älteren Menschen, bemerke nur eins, dass ich in den mathematischen Belangen jetzt gewisse Ausfälle habe, aber es heisst nicht, dass ich nicht mehr rechnen kann, aber ich muss einige Absätze wiederholen, was früher mit einmal lesen abgetan habe. Ich glaube, dass die mathematischen Fähigkeiten im Alter reduziert werden.

Die geisteswissenschaftlichen Fähigkeiten bleiben voll erhalten, auch wenn ich bei einigen Fachausdrücken im Wörterbuch nachschauen muss, aber besonders die Neigung alles phi­losophisch zu sehen, entspringt aus der Lebenserfahrung selbst.

Das Denken schult den Verstand, besonders immer dann, wenn man etwas Neues aufneh­men kann und dabei seinen Verstand benutzt. Hier macht sich sofort bemerkbar, wenn man sich sehr für seine persönliche Bildung interessiert und darin viel Zeit investiert hat.

Nicht nur der Verstand spielt im Leben eines Menschen eine grosse Rolle, sondern auch der reale Bezug zu seiner Umwelt. Wenn ich die Umwelt nicht in mein Denken einbeziehe, oder wenn ich irgend lebensfremd bin, dann komme ich in die Situaiton, dass ich meinen persön­lichen Schutz und damit die persönliche Freiheit verliere.

Schon Gedanken und Phrasen anderer Menschen, die glaubhaft klingen, und die ich nicht deuten kann, gefährden meine persönliche und gedankliche Freiheit. Also muss ich mich meines Verstandes bedienen, um dagegen immun zu werden und zu bleiben.

Es gilt nicht nur, seinen Verstand oder sein Denkvermögen auch im Alter zu trainieren, was wichtig ist, Zusammenhänge zu erkennen oder irgendwelche versteckte Auslegungen, obwohl jeder für eine Tatsache eine eigene Auslegung besitzt.

Liebe Mitmenschen bedient euch des Verstandes, nur so kann euch keiner an das Schien­bein pinkeln.

ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

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