Samstag, 12. Januar 2008

Datenschutz

Datenschutz ist etwas Sinnvolles und wird von allen Bürgern eines Staates begrüßt. So wurde auch bei uns in der Bunderrepublik Deutschland die Gesetzgebung des Datenschutzes freudig angenommen, weil es eine gute Idee der Politiker war, eine derartige Massnahme einzuführen, was ich damals auch begrüßt hatte, aber zwischenzeitlich gibt es Hinweise, dass sich die Behör­den untereinander die Daten austauschen, wenn es der Verbrechensbekämpfung dienlcih ist, dann habe ich nichts dagegen, aber die Daten werden von einigen Behörden zu abstrusen Hand­lungen benutzt, die sich gegen die Bürger richten.

Der Datenschutz soll vor Missbrauch von persönlichen Daten eines Bürgers schützen, auch ge­gen Behörden, aber da liegen die Schwierigkeiten der Datenschützer bei der Kontrolle, ob per­sönliche Daten missbraucht werden.

Natürlich kann man keine Daten eines Bürgers an einen Fremden herausgeben, aber auch da gibt es anscheinend einige Lücken, die scheinbar mit Geldscheinen geöffnet werden, um an die Daten heranzukommen.

Der Datenklau ist noch immer gegeben, denn es gibt keine 100%-ige Sicherheit, wenn man be­denkt, dass man über das Internet auch an die Daten von Bürgern kommen kann, ohne dass er es ahnt. So die Polizei und die Geheimdienste.

Jetzt kommt das, was mit dem Datenschutz vermieden werden sollte, und dass mit einem Gesetz. Die Bundesregierung hat per Gesetz beschlossen, ab dem 1.Januar 2008 alle Daten von Telefon­gesprächen und E-Mails für sechs Monate zu speichern. Es werden alle Gespräche der Bürger gespeichert, ausgewertet und dann gelöscht, wer es glaubt, dass die Daten gelöscht werden, der unterliegt einem Irrtum.

Alle Daten werden fleissig gespeichert, um diese als Druckmittel gegen den Bürger gebrauchen zu können.

Gegen dieses Gesetz läuft zeur Zeit eine Verfassungsbeschwerde.

Jetzt kommt noch die Online-Durchsuchung hinzu, was dafür spricht, dass damit der Bürger gänzlich kontrolliert werden soll.

Es wird in Zukunft keine Privatsphäre mehr geben, vielleicht für die Regierenden, aber für alle Anderen wird es eine Überwachung geben, und damit ist der Weg frei zum Überwachungsstaat.

Es wurde wenigsten nach Aussen hin eine Demokratie aufgebaut, auf die wir Bürger sehr stolz sein konnten, auch wenn es einige Missstände gab, wie Korruption und Bestechung und Be­stechlichkeit sowie Verschwendung von Steuergeldern, aber wir hatten wenigsten immer das Ge­fühl in einem freien Land zu leben, und das Gesetz zum Datenschutz erhöhte den Gefühlspegel wirklich in einer Demokratie zu sein, aber die gesetzlichen Massnahmen einer Regierung, die von CDU und SPD gestellt wird, zeigt in Richtung eines Überwachungsstaates wie es die DDR war, und schränkt die Freiheit der Bürger ein.

Ich bin froh, dass es noch Parteien und Politiker gibt, die sich gegen einen Überwachungsstaat wehren, aber wie lange.

ich denke also bin ich und ich bin als denke ich“

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