Montag, 31. Dezember 2007

Unbekanntes Universum

Heute morgen habe ich ein bischen in einem Buch über Astronomie geschmökert, und las in einem kleinen Kapitel, dass die dunkle Materie für die Astrophysiker völlg unbekannt ist. Sie wissen, dass es noch einen Bereich von Materie gibt, zu dem sie keinen Zugriff haben, weil diese Materie nicht so messbar ist, dass man mit Sicherheit sagen kann, sie ist bekannt. Bekannt ist nur die Gravitation dieser vermutlichen Materie, aber bsiher konnte man sie nicht sichtbar machen.

Aufgrund dieser Situation kommt man zum Ergebnis, dass 80 Prozent des Universums unbekannt sind, also 20 % nur teilweise bekannt. Danach gibt es viel zu tun, um dem Universum einige Ge­heimnisse mehr zu entlocken.

In diesem Buch wird noch mehr beschrieben. Einiges ist mir bekannt, aber einige ist mir auch neu. Bloß gibt es immer den Hinweis auf eine wissenschaftliche Theorie. Für mich heißt es dann immer, auch die bisherigen Ergebnisse sind noch nicht wissenschaftlich einwandfrei bewiesen.

So bleibt man weiterhin im Dunklen stehen und kann sich seine Gedanken machen. Ob die Mensch­heit einmal die Geheimnisse des Universums entschlüsseln kann, ist fraglich, weil ich an die Le­bensdauer des Menschen sowie die der Menschheit allgemein.

Es ist weit interessanter, wenn wir unseren Planeten erkunden, besonders in den Tiefen der Meere und bei den Ausgrabungen von Fossilien, um die Vergangenheit unseres Planeten und der Tier- und Pflanzenwelt in den vergangenen Jahrmillionen kennenzulernen.

Der Planet „Erde“ gibt uns immer noch Rätsel auf, gerade im Hinblick auf den Klimawandel, der nicht nur jetzt sondern auch in der Vergangenheit aufgetreten ist.

Ich sage auch immer, dass man in die Zukunft schauen soll und im Jetzt leben, aber viele Probleme die heute auftreten, traten auch in der Vergangenheit auf.

Darum ziehe ich, wenn ich ein Problem überdenke, gerne Vergleiche aus der Vergangenheit hinzu. Philosophisch sind die Probleme der Menschheit dieselben geblieben, weil man Probleme nicht so einfach lösen kann, wenn man sie nicht lösen will.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

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