Sonntag, 30. Dezember 2007

Sterne

Heute hatte ich etwas über die Sterne gelesen und während des Lesens festgestellt, dass man für al­les im Universum, was dort herumfliegt, diesen Begriff benutzt. Ich bin heute morgen unterwegs gewesen, so in Walking-Manier, um meinen faulen Körper zu bewegen, aber nicht so stur auf Leis­tung versessen, sondern immer wieder gingen mir alle möglichen Dinge durch den Kopf, so auch die Sterne.

Hin und wieder blinkte ein Stern durch die dünnen Wolken am Himmel. Dabei dachte ich, wenn der jetzt näher an unser Sonnensystem kommen würde, was würde dann geschehen? Natürlich kommt diese von mir ausgesuchte Stern nicht näher an uns heran, und wenn, dann werden wir das nicht er­leben.

Es gäbe vermutlich zwei Sonnen in unserem System, vielleicht einen Superriesen oder einen weißen Zwerg, sowie es unsere Sonne ist. Es ist eigentlich komisch, wenn man bedenkt, dass es kleine und große Sonnen gibt, und es gibt auch Sonnen, die eine Größe haben, die unter der Größe unseres Heimatgestirns liegt, obwohl auch unsere Sonne ein weißer Zwerg ist.

Die Astronom geht davon aus, dass es Sonnen bezw.Sterne gibt, die die tausendfache Größe unserer Sonne haben, müssen die gewaltig sein.

Eigentlich wollte ich über Sterne etwas von mir geben. Unter den Begriff „Sterne“ sollen nur Son­nen fallen, also gestirne, die Wasserstoff zu Helium verbrennen und dadurch Helligkeit abgeben, die als selbst leuchten. Die anderen Himmelskörper werden von die Sonnen angestrahlt, aber geben selbst keine Helligkeit ab, also sind es keine Sterne, auch unsere Planeten nicht, wei sie von unserer Sonne angestrahlt werden. So etwas wird der Begriff „Stern“ in der Astronomie beschrieben.

Die Astrologie hat deshalb schlechte Karten in ihren Vorhersagen, man kann diese Kunst als Spiele­rei auffassen und zur Unterhaltung von Menschen, die daran glauben also nicht wissen, was ihnen angeboten wird für eine Menge Geld.

Ich denke, es gibt in unserem Universum noch viel mehr zu entdecken, als nur das, was wir bisher entdeckt haben. Natürlich meine ich nicht mich, wenn ich von wir hier schreibe, sondern damit mei­ne ich die Astronomen. Das wäre dann korrekter.

Ich schaue mir sehr gerne einen Himmel an, an dem Sterne funkeln, dann kommt man ins Träumen, und die Gedanken eilen hinaus ins Universum zu diesen Sternen.

Aber es sind nur die Gedanken, die mit vielfacher Geschwindigkeit Lichtjahre überbrücken, das Ge­fängnis des Geistes, der Körper, bleibt zurück. Welch ein Glück.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“


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