Montag, 5. November 2007

Rauchen macht schlank

Diese Worte sagen für jeden Menschen etwas aus, es kommt darauf an, aus welcher Sicht man diese Worte betrachtet, das ist eigentlich wichtig. Denn wenn man Raucher ist und am Schlankheitswahn leidet bezw. sich diesem unterordnet, der wird selbstverständlich sagen, rauchen macht schlank. Ein Nichtraucher wird dieses bestreiten. Ich will jetzt nicht darüber urteilen, wer recht oder Unrecht hat, sondern mich an die drei Worte „Rauchen macht schlank“ halten.

Australische Forscher hatten in der letzten Woche darüber berichtet, dass das Rauchen nicht schlank mache, sondern das aufgenomme Fette sich an den Organen ablagern würde.

Das sich Fette, die zuviel aufgenommen werden, an Organen ablagern hat einen Grund, sie bilden eine Schutzschicht um das Organ und gleichzeitig sind diese Fette die Energiereserve für den Not­fall. Natürlich, wenn sich zuviel Fett ablagert, bilden die Fette eine Gefahr für die Gesundheit des betreffenden Organs.

Aber dieser Vorgang vollzieht sich bei jedem Menschen, der Fette aufnimmt, und damit die reser­ven bildet.

Warum Rauchen schlank macht, liegt daran, dass das Rauchen ein Ersatz für das Essen wird, d.h.­der Raucher verspürt nach dem Inhalieren keinen Hunger mehr, der Magen hat einen Ersatzstoff be­kommen und unterdrückt damit das Hungergefühl.

Es kann darum sein, dass das Rauchen wirklich schlank macht, aber ob das Rauchen wirklich ge­sund ist, ist doch zweifelhaft, und ich kann es nur ablehnen.

Eigentlich soll man nicht alles glauben, was einem die Wissenschaft als Tatsache vorgaukelt, denn sie formuliert ihre Forschungsergebnisse so, dass das betreffenden Forschungsinstitut für dieses Forschungsergebnis weiterhin Gelder bekommt. Den Sponsoren interessiert nicht die wahrheit, son­dern nur allein das Ergebnis.

Über die Schädlichkeit des Rauchens brauche ich mich nicht mehr auslassen, denn es ist bekannt, dass das Rauchen alle Organe und Gefässe im Körper schädigen kann, und auch Zellwucherungen bildet, die man langläufig auch Krebs nennt.

Die australischen Forscher haben sich jetzt über das Rauchen ausgelassen, weil es aktuell ist, gegen das Rauchen massiv vorzugehen, das nächste Mal werden sie gegen die Homosexualität wettern, und Medikamente entwickeln, die die Homosexualität in Heterosexualität umwandeln.

„ich denke also bin ich“ und „ich bin also denke ich“


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