Donnerstag, 15. November 2007

Kriegskosten der USA

Die Kriege im Irak und in Afghanistan haben der USA bisher Kosten in Höhe von 3.5 Billionen Dollar gebracht. Diesen Betrag mußte die Bevölkerung der USA durch Steuergelder aufbringen.

Mit dem Einmarsch der US-Truppen im Irak, begannen die Kosten für diesen Einmarsch hochzu­schnellen. Der Staatshaushalt der USA begann aus den Fugen zu geraten, obwohl viele Wirtschafts­experten davor warnten, einen Krieg im Nahen Osten zu führen. Die Quittung hat man mit den ho­hen Kosten bekommen.

Die Kosten sind die Besoldung der Armee, die Bewaffnung und Versorgung der Armee mit Nah­rungsmittel. Dazu kommen die Transportkosten von Waffen, Munition und Nahrungsmittel, die wirklich nicht zu unterschätzen sind.

Es kommen noch weitere Kosten hinzu, wie die Verwundung von Soldatinnen und Soldaten, aber auch deren Tod mit Folgekosten wie Rente an die Witwen und Waisen.

Bush will noch mehrere Milliarden Dollar haben, um diesen Krieg, den er angefangen hat, weiter­zuführen.

Gewinner dieses Krieges sind bisher die Waffenindustrie, die Nahrungsmittelindustrie und Politi­ker, die ein Unternehmen haben, die an diesen Kriegen Gewinne machen. Auch die Spekulanten an den Börsen.

Was könnte man mit diesen 3.5 Billionen alles machen? Man könnte die Infastruktur der ärmsten Länder verbessern, damit die Menschen, die dort leben, ein menschenwürdigeres Leben führen kön­nen.

Mit diesem Geld wären Massnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen, aber gleichzeitig könnte der durch den Krieg verursachte Schmutz vermieden werden.

Derartige Maßnahmen wären zum Wohle der Menschheit, was der US-Präsident Bush doch immer anstrebt.

Kriege haben immer hohe Kosten verursacht, nicht nur der Krieg selbst, sondern auch danach, wenn ein Land wieder aufgebaut werden mußte.

„ich denke also bin ich und ich bin also denke ich“

Keine Kommentare: