Mittwoch, 31. Oktober 2007

Medikamentenvergabe

n den letzten Tagen habe ich mir Gedanken über die Medikamenten gemacht, denn ich selbst muss Medikamente nehmen, weil ich ein Sportlerherz habe. Eigentlich dachte ich, der Sport sei gesund, aber das war wohl eine gedankliche Fehlleistung, weil ich heute weiß, dass die Bewegung gut ist, aber extremes sportliches Training wohl nicht.

Jetzt wieder zu den Medikamenten. Diese sind meistens synthisch hergestellt, also vom biologi­schen Standpunkt her, ein Gift für den Körper. Auch hatte ich in der Vergangenheit häufig gelesen, dass viele Medikamente nicht ausreichend an Menschen getestet wurden, es stellen sich nur Men­schen zum Test zur Verfügung, die es freiwillig machen und gegen ein Honorar, ich würde es nicht machen.

Aber auch in den Krankenhäusern werden Medikamente illegal getestet, ohne das Wissen der Pati­enten, aber mir ist auch zu Ohren gekommen, dass in den Alters- und Pflegeheimen derartige Teste durchgeführt werden, auch hier ohne Wissen der Betroffenen. Die Gelder von der Pharma-Industrie stecken die Krankenhäuser oder die Leistung der Heime ein.

Es ist den Verantwortlichen eigentlich egal, ob eine der getesteten Personen dabei zu Schaden kommt, in der Hauptsache das Geld stimmt.

Was mir in der letzten Zeit auffiel, war die Tatsache, dass jeder Arzt, den man konsultiert, einem alle möglichen Medikamente verschreibt, obwohl viele Medikamente die eigentlichen Wirkungen aufheben, aber nicht die Nebenwirkungen, sondern diese noch verstärken.

Das ist leider die Abhängigkeit der Ärzte von der Pharmaindustrie, wo Geld fließt, da ist man gerne Gast und begibt sich auch gerne in eine gewisse Abhängigkeit. Der Rubel rollt, es lachen die Bandi­ten.

Eigentlich bin ich sehr kritisch, wenn es um Medikamente, Drogen oder Dopingmittel geht, weil alle diese Mittel dafür sorgen, dass Menschen bei der Einnahme dieser Mittel, zu Pflegefällen wer­den oder in der Kiste landen.

Welche Wirkungen die Medikamente auf die Organe und dem Stoffwechsel eine Ausdauersportlers haben, der schon über 53 Jahre Leistungssport getrieben hat, kann sich keiner vorstellen.

Ich spüre jedes Medikament, das ich einnehme sofort, oft verursacht es eine gegenteilige Wirkung, von der ich dann überrascht bin, aber für einen Arzt klingt es dann unglaubwürdig.

Die Medikamnetenvergabe erfolgt durch den Arzt überwiegend ohne Abstimmung mit dem Patien­ten, was ich bemängel, weil der Patient über die Wirkungen und Nebenwirkungen des jeweiligen Medikaments keine Ahnung ist, denn er ist ein medizinischer Laie, genauso ist es, wenn ich mit ei­nem Menschen über juristische, soziologische und psychologische Probleme eines Menschen rede.

Man muss leider selbst herausfinden, ob ein Medikament wirkungsvoll in positiver Hinsicht ist, oder sich erhebliche Nebenwirkungen auftun, die negative Folgen, besonders Spätfolgen, für einen haben.

Ich habe nichts gegen Ärzte und auch nichts gegen Heilmittel, ich vermeide hier das Wort „Medika­ment“, beide müssen sein, denn mir ist es manchmal lieber, wenn ich nach Verletzungen oder Er­krankungen, mich in guten Händen befinde, die mir helfen können.

Das Problem ist momentan auch bei mir, dass einige Ärzte versuchen, mir zuviel Pillen anzudrehen, so dass man das Gefühl hat, die haben keine Ahnung, wie krass die Nebenwirkungen sein können.

Hier müssten sich die Ärzte sich selbst auferlegen, nicht so viele Medikamente zu verschreiben, wenn es auch Geld bringt, aber die körperliche Unversehrtheit des zubehandelnden Menschen geht vor.

Ich könnte noch mehr schreiben, aber dann müsste ich alles Mögliche an Stoff vorarbeiten, so dass man denken könnte, ich wollte ein Dissertation schreiben, was ich nie machen würde, weil viele Doktortitel getürkt sind.

„ich denke also bin ich“ und ich bin weil ich denke“


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