Donnerstag, 27. September 2007

Terrorangst schüren

Es ist schon etwas eigenartig, wenn man die Medien durchschaut, so stösst man regelmäßig auf Äusserungen von Politikern, aber nur auf einige aus einer bestimmten politischen Richtung, die die Ängste bei Bürgern schüren, dass auch die Bundesrepublik Deutschland vom Terror nicht verschont bleiben würde.

Natürlich werden auch wir Terroranschläge erleben, die vielleicht vielen Bürgern das Leben kosten werden, aber es sind nicht nur religiöse Fanatiker die Bomben werfen, sondern auch Bürger aus un­serem Land sind bereit, Terrorakte gegen das eigene Volk durchzuführen.

Es ist richtig, wenn die Regierung über ihre Sicherheitsdienste versucht, den Terror im Vorfeld zu unterbinden, aber man sollte sich hüten, Angst zu verbreiten, denn die vermittelt Illusionen, dass an jeder Ecke ein Terrorist mit einer Bombe steht.

Selbst als Bürgerin oder als Bürger ist man in einer Gemeinschaft verpflichtet, die Augen und Oh­ren offen zu halten, um eventuell Verbrechen durch Zeugenaussagen aufzudecken. Diese Aufmerk­samkeit eines Menschen ist eine ganz natürliche Verhaltensweise, rechtzeitig von einer gefahr Wind zu bekommen, um dieser Gefahr entsprechend begegnen zu können.

Aber der Bundesinnenminister und seine Parteifreunde schüren deshalb die Ängste, um Verfas­sungsänderungen vorzunehmen, damit die Rechte der Bürger noch mehr eingeschränkt werden. Schon sein Verhaben, das Unschuldsprinzip in ein Schuldprinzip umzuwandeln, deutet daraufhin, dass man in unsereer Republik Zustände erreichen will, die ähnlich sein sollen, wie im dritten Reich.

Ich habe nichts gegen Online-Durchsuchungen, wenn man dadurch die Ängste der Bürger beheben oder mindern kann, aber diese Durchsuchungen müssen richterlich genehmigt werden, so wie bei einer Haussuchung, alles andere wäre ein Verstoss gegen die Persönlichkeitsrechte des Einzelnen.

Was kommt danach, wenn man verfassungsgemässe Rechte ausser Kraft setzt, dann kommt die Diktatur, und wir landen dann wieder im einem Zustand, wie in dem des dritten reiches, aber dazu habe ich wirklich keine Lust.

Das Ängste schüren, ist eine typische Eigenschaft der Amerikaner. Wenn die nur einen Floh husten hören, dann rufen sie den Notstand aus, und reden dann von einer weltweiten Seuchengefahr. Eini­ge Politiker in der Bundesrepublik springen auf einen derartigen Zug mit auf, aber denen geht es nicht um die Seuchengefahr, sondern darum, Persönlichkeitsrechte der Bürgerinnen und Bürger ein­zuschränken, um mehr an Macht zu bekommen.

Aus diesem Grunde werden Schreckensmeldungen verbreitet, in der Hoffnung, dass sich die Bürger wie Schlachtvieh benehmen, um sich widerstandslos, zur Schlachtbank führen zu lassen.

Meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger passt auf eure rechte auf, denn wir haben bisher noch nicht versucht, durch Neuwahlen eine bestehende Regierung unser Vertrauen zu entziehen, weil wir es nicht können, denn die sogenannten Väter des Grundgesetzes haben wissentlich einen Volksent­scheid in einer derartgen Situation nicht in das Grundgesetz mitaufgenommen. Das zeigt deutlich den wahren Charakter der Politiker in der Bundesrepublik Deutschland, denn sie verachten die wah­re Macht, die beim Bürger bezw. beim Wähler liegt.

Darum passt auf, was in der Politik vorsichgeht und lasst euch nichts gefallen, aber nur im Rahmen des bestehenden Rechts gegen missliebige Politiker vorgehen.

„ich denke also bin ich“ und „ich liebe die Freiheit und lasse sie mir nicht nehmen“

Keine Kommentare: