Mittwoch, 22. August 2007

Methan(gas)

In der Vergangenheit hatte ich einige Dokumente in den Medien gesehen, in denen man berichtete, dass ausströmendes Methan an der Vernichtung vieler Arten in den vergangenen Millionen von Jah­ren Schuld war.

Anhand eines Dokumentarfilmes, der in Zentralafrika gedreht wurde, zeigte man einen Film von ei­nem See, der unterirdisch eine Gasblase hat, und dort tritt über Erdspalten Gas aus. Dieses Gas ver­breitet sich teilweise über den See und das angrenzende Ufer. Dort sind viele Menschen umgekom­men.

Die Anwohner des Sees gehen noch immer davon aus, dass Dämonen an den Tod der Menschen Schuld seien.

So ähnlich wie an dem See in Afrika soll auch in anderen Bereichen der Welt Methan aus dem Er­dinnern ausgeströmt sein, und die Artenvielfalt auf der Erde reduziert haben.

Das Methan entsteht durch Vergärung von organischen Produkten. Wir selbst, die Menschen, auch wir produzieren Methan, wenn wir Luft über den Darm ablassen. Wenn man bei einem Furz an brennendes Streichholz an das Hinterteil hält, dann gibt es eine Flamme, also Feuer, und man ver­brennt sich den Arsch. Ich habe es noch nie gemacht, denn ich kannte schon als Kind die Folgen.

Auch die Tiere verdauen in ihren Mägen Produkte, die schließlich zu Methan werden, und später ausgefurzt werden.

Stellt euch vor, sechs Milliarden Menschen, dazu die vielen Nutztiere, Rinder, Schafe, Schweine usw. geben an die Luft Methan ab.

Jed wärmer die Atmosphäre wird, um so leichter steigt das Methan auf. Wird es kälter dann kehrt es zum Boden zurück.

Durch die Eiszeiten, mit ihrer kalter Witterung wurde das Methangas gebunden, aber auch in den Gletschern. Sehr euch einmal die Gletscher in der Arktis an, wie mächtig diese sind. Forscher hatten dort schon festgestellt, dass es dort große unterirdische Räume gibt, die Methan enthalten und durch die Gletscher versperrt werden, also nicht an die Luft können.

Z.Zt. befürchtet man durch den Klimawandel auch die Gletscherschmelze in der Arktis, d.h. wenn die Gletscher schmelzen, dann kann das Methan ausströmen und sich mit dem Methan, das in Glet­schereis gebunden war und jetzt frei ist, verbinden und wird dann zu einer Gefahr auch für uns Menschen. Dann ist bald mit dem Furzen vorbei.

Was müsste man machen, um diese Gefahr abzuwenden?

Die Menschheit reduzieren, mindestens um vier Milliarden, man braucht sie nicht alle erschiessen, denn das machen die schon selber, die Kriege in Afganistan, im Irak und die Mafiamorde. Dann die Minderung der Nutztiere, durch aufessen dieser Tiere. Für die Löwen, Tiger, Leoparden, Geparden, Katzen (Haus-u.Wildkatzen), Wölfe usw.

Natürlich passiert nichts, das weiß ich schon, denn eigentlich bin ich Realist. Aber was in den nächsten Jahrhunderten auf die Erde und deren Bewohner zukommt, davon ahnt heute keiner etwas.

Ich kann mir Zeit lassen, denn bis dahin hat sich ein teil meines Körper in Methangas verwandelt, vielleicht werde ich einen späteren Nachkommen von Bush das Einatmen erschweren, vielleicht, man weiß es nicht. Es gibt wundersame Erlebnisse, auch für die Toten.

Ich schicke Spass zum Einkaufen, aber nach Moskau oder St.Petersburg.

Es war einmal ein Gedanke, wie unsere Erde aussehen wird, wenn der Klimawandel so fortschrei­tet, und was noch auf uns zukommt, mit dem wir heute nicht rechnen.

Ein schlechtes Thema, über das man nicht viel weiß, aber irgendwie hat es Spass gemacht, sich mit dem sogenannten Weltuntergang mal anders zu befassen, als mit Monsterwellen und Monsterstür­men und Hitzewellen und was es sonst noch an Katastrophen gibt.

Ich kann mir aber schon denken, das Ende der Menschheit kommt auf leisen Sohlen sowie bei unse­ren lieben Verwandten den Neandertalern.

„ich denke also bin ich“ und „ich lebe also atme ich noch“

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