Donnerstag, 26. Juli 2007

Klimaschutz

„Hier ist Radioeriwan: Bürger, welche Frage hast du?“

„Kann man das Klima schützen, wenn man Kernkraftwerke für die Stromversorgung in Betrieb nimmt?“

„Im Prinzip ja, denn Kernkraftwerke geben kein CO 2 , denn das CO 2 soll der Klimakiller Num­mer eins sein.“


Der Klimaschutz ist ein tragendes Thema in allen Medien, ob es auch bei den einzelen Menschen der Fall ist, ist fraglich, denn man sieht heute noch oder man stellt fest, daß die Menschen nicht dar­an denken, weniger CO 2 in die Luft zu blasen, selbst die Regierenden oder die Parlamente sind ei­gentlich desinteressiert, außer wenn es wieder um Wählerstimmen geht.

Es wäre schon angenehm, wenn jeder etwas dazu beitragen würde, nicht soviel Schutz in die Luft­hülle abzugeben, denn auch eine verschmutzte Umwelt trägt dazu bei, daß Krankheiten sich aus­breiten, besonders Erkrankungen der Lunge, aber zur Luftverschmutzung gehören Chemikalien wie Wasch- und Desinfizierungsmittel sowie man diese Mittel bei Reinigen von Toiletten benutzt. Die­se Mittel beeinträchtigen das Immunsystem der jungen und älteren Menschen.

Wenn man von Klimaschutz spricht, so denkt man an den Klimawandel, der allerorts im Gespräch ist. Jeder sogenannte Forscher oder Wissenschaftler gibt seinen Expertenkommentar, aber etwas Konkretes über den Klimawandel kann keiner sagen, nur eins, daß sich das Klima auf unserem Pla­neten sehr häufig gewandelt hat, von Heiß- über Warm- zu – Kalt – bis hin zu Eiszeiten.

In der Vergangenheit soll unser Heimatplanet sogar ein Schnell- oder Eisball gewesen sein.

Dänische Forscher haben über viele Jahrzehnte in der Arktis Eisbohrungen gemacht, um dort fest­zustellen, wie die klimatischen Verhältnisse in der Vergangenheit waren, so haben sie festgestellt, daß es schon vor tausend Jahren, um 1000 nach unserer Zeitrechnung, daß Klima anders war, es war wesentlich wärmer.

Auch gab es im 400 Jahrhundert nach unserer Zeitrechnung so etwas wie ein kleine Eiszeit.

Daran sieht man, daß das Klima auf unserem Planeten immer Schwankungen unterliegt, woran das liegt, ja, das weiß zur Zeit keiner, obwohl es viele Forschungsergebnisse geben soll, was ich aber bezweifle.

Wenn wir unser Klima schützen wollen, dann geht es darum, nach Energiequellen zu suchen, die die Luft nicht mit Gasen belasten, die über die natürliche Menge hinausgehen.

Kernkraftwerke sind eigentlich nicht das richtige Mittel, denn wenn ich an die Gefahrenquelle den­ke, die ein Kernkraftwerk darstellt - Radioaktivität - , dann habe ich Schwierigkeiten mit dem Glau­ben daran, daß diese Radioaktivität nicht so gefährlich sei, weil die Kraftwerke relativ sicher seien, aber was heißt schon relativ.

Ob der derzeitige Klimawandel nur mit der Luftverschmutzung zusammenhängt, daß kann ich selbst nicht so deutlich sagen, denn es gibt bestimmt noch faktoren, die wir nicht kennen, und die den Klimawandel doch erheblich beeinflussen könnte.

Die Klimaforschung ist noch nicht soweit, um einen wirklichen Einblick in den Klimawandel neh­men zu können.

Nun noch einmal zurück zu den Kernkraftwerken, die den Klimawandel aufhalten sollen, sowie es uns die Betreiber vorbeten, damit wir es nachbeten können.

Die Unsicherheit, die von den Kernkraftwerken ausgeht, ist erheblich, weil austretende Radioaktivi­tät die Umwelt erheblich belasten und zu Mutationen in der Tier- und Pflanzenwelt führen könnten, Die Menschen sollten sich davor schützen, ihren Heimatplaneten nicht unbewohnbar zu machen.

„ich denke also bin ich“ und „die Dummheit stirbt zuletzt“

Keine Kommentare: